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In Between (Ltd.Deluxe Edt.)
 
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In Between (Ltd.Deluxe Edt.) [Limited Edition, Doppel-CD]

Paul Van Dyk Audio CD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Paul Van Dyk

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Abbildung von Paul Van Dyk

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Evolution

Biografie

Der Musiker, DJ und Produzent hat bislang über 3,5 Millionen Tonträger verkauft, wurde bereits zweimal in Folge zum „No. 1 DJ in the World“ gekürt, für einen Grammy nominiert und ist Träger des Verdienstordens des Landes Berlin. Auf seinem kürzlich veröffentlichten ersten Best-Of-Album VOLUME finden sich die Höhepunkte seiner 15 jährigen Karriere, in der Paul van Dyk mit Musikern und Bands wie z.… Lesen Sie mehr im Paul Van Dyk-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B000TX6GOW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.733 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Haunted
2. White Lies
3. Sabotage
4. Complicated
5. Get Back
6. Far Away
7. Another Sunday
8. Talk In Grey
9. In Circles
10. In Between
Alle 17 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. EPK Trailer
2. White Lies
3. White Lies
4. Far Away
5. Let Go
6. DVD Abspann Paul van Dyk/In Between

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Albumtitel seines mittlerweile fünften Artist-Albums macht durchaus Sinn, denn Paul van Dyk bewegt sich musikalisch vom Anfang seiner Karriere an zwischen den Stilen und Sounds. Er setzt bewusst auf Integration und nicht auf Ausgrenzung. Und so klingt auch In Between wieder einmal wie eine bunte, stilistisch äußerst flexibel gestaltete Wundertüte, in der für jeden etwas dabei ist, von der geradlinigen Pop-Hymne wie White Lies, der ersten Single-Auskopplung, bis hin zu eher Rave-kompatiblen Nummern wie "Far Away". Paul van Dyk zählt schon lange zu den erfolgreichsten DJs und Produzenten der Welt, der zwar seinen Dancefloor-Wurzeln über die Jahre immer treu geblieben ist, sich aber dennoch immer stärker auch für andere Einflüsse aus den Bereichen Pop, Rock, R&B und Ambient geöffnet hat. Vielleicht mit ein Grund, dass einige Stücke auf In Between, so ansprechend und aufwendig sie auch arrangiert und instrumentiert sind, manchmal ein wenig zu gefällig und fast schon gefährlich glattpoliert klingen. Als Gastsänger verpflichtete er auch diesmal wieder eine beachtliche Reihe bekannter Namen, von Rea Garvey (Reamonn) über David Byrne bis hin zu Jessica Sutta (Pussycat Dolls). Und die große Bandbreite unterschiedlichster Stimmen bewahrt die Platte auch vor jeder Langeweile. Paul van Dky zeigt mit Songs wie "In Circles" oder dem mit treibenden Beats unterlegten "Stormy Skies", bei dem Wayne Jackson die Gesangsparts bestreitet, wieder einmal, dass er perfekte Pop-Songs schreiben kann, die vor allem dank ihrer starken Melodien einen bleibenden Eindruck hinterlassen. --Norbert Schiegl

Kurzbeschreibung

Auf der Limited Deluxe Edition befindet sich eine Bonus DVD mit hochwertigen & exklusiven Bonus-Material vom "White Lies" Video bis zu einem EPK-Trailer inkl. Interview, Making Of & Live Footage ! Als besonderen Fan-Bonus/ -Leckerbissen erhält man "Live aus Berlin-Mitschnitte" aus dem Love from Above Event (06.07.2007, Arena/ Berlin) der Titel "White Lies" INKL. Jessica Sutta (Pussycat Dolls), "Let Go" INKL. Rea Garvey (Reamon) und "Far Away"

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin F
Format:Audio CD
Mit " In Between " hat sich Paul Van Dyk sicherlich nicht nur Freunde gemacht aber eventuell auch neue dazugewonnen. Das Album ist ziemlich anders als die Vorgänger. Kommen hier doch immer wieder Progressive - House - Elemente durch und oft geht der Sound auch in Pop oder gar Rockelemente über. Klar das, dass für Puristen zuviel ist.

Das Album ist ( für Alle die es nicht wissen ) gemixt. Das verleiht ihm aber eine besondere Note. Ein grosser Spannungsbogen zieht sich durchs Album, ähnlich wie bei seinen Sets auf den legendären Vandit Nights. In voller Länge ( für Djs sicher wichtiger ) gibt es die Tracks bei I-Tunes. Ich persönlich hole mir die bald erscheinende Vinyl -Version dazu, auf der aber leider wohl leider viele der richtigen Hymnen fehlen. Aber mal sehen, was noch kommt.

1.)Haunted:

- sehr chillig( eigentlich schon Ambient) mit wunderschönem Gesang von Lofi - Sugar.

2.)White Lies ( feat. Jessica Sutta von den Pussycat Dolls)

- sehr amerikanisch. Erinnert mehr an Kylie Minogue als an Paul. Die fetten Synthies sorgen für einen Abgeh-Partytrack.

3.)Sabotage:

- sehr ungewohnt techhousig und müsste den Anhängern der derzeitigen Elektro House Welle auch ganz gut gefallen.

4.)Complicated (feat. Ashley Tomberlin):

- sehr melancholischer schmusiger Vocal -Trance-Track mit Ashley Tomberlin. Was zum träumen !

5.)Get Back ( feat. Alex Morph & Ashley Tomberlin):

Hier hat er mit einem sehr bedeutenden Tranceproduzenten aus dem Pott zusammengearbeitet. Die Beats gehen ordentlich nach vorne. Dann setzt das herrliche Break mit Ashleys wunderschöner hypnotischer Stimme ein und zaubert daraus einen sehr sehr schönen Liebestrack. Nach dem Break gehts dann mit verzerrten surrenden Sounds wieder progressiv nach vorne . Abgehfaktor !

6.)Far Away ( feat. Giuseppe Ottaviani)

-Sehr hitverdächtiger Uplifting Trance. Sowohl der Sound von Paul als auch der von " Nu NRG - Kopf " Giuseppe Ottaviani ist sofort herauszuhören.

7.)Another Sunday:

Das kommt bekannt vor ? Kein Wunder.
Der Track benutzt ein Sample des Progressive-House Tracks
" Probspot - Blows My Mind ". Das ist aber in dieser Hymne kaum noch
spürbar. PVD hat einen Floorfüller für Grossevents daraus gemacht, bei dem wohl kein Bein still bleibt.

8.)Talk In Grey ( feat. Ayan Merchant)

Huiiii...Hier gehts schön rock-poppig zur Sache. Meiner Meinung nach eines der stärksten Stücke des Albums. Gerade weil wir von Paul sowas noch überhaupt nicht kennen. Ohrwurm total !

9.) In Circles ( feat. Alex Morph )

- erinnert mich ein bißchen von den Samples her an die Dream House -Welle, die damals die 90 er unsicher machte oder auch ein bißchen an Nalin & Kane " Open Your Eyes ". Gelungener Trancetrack, einer der besten auf dem Album.

10.) In Between

- Das nenne ich Real Trance ! Ganz im Stil der alten Paul Van Dyk Zeiten und sehr zurückhaltend. Da schwebst Du davon, leider viel zu kurz angespielt.

11.) Stormy Skies ( feat. Wayne Jackson)

Stormy Skies ist einer meiner ganz grossen Favourite -Tracks auf dem Album.
Wayne Jackson verleiht dem melancholischen Stück mit seiner Stimme eine ganz besondere Note. Traurigschön kommt sein Gesang daher, hat fast sogar etwas darkes an sich. Kein Wunder. Hat Wayne Jackson doch bereits für Pauls- Hit " The Other Site " zuletzt gesungen. Einem Song, der über das Leben nach dem Tod handelte. Melodie und Gesang gehen sofort ins Herz !

12.) Detournement

- gepaart mit klassischem Orchester Sound, erzeugt regelrecht Gänsehaut.
Würde mich mal interessieren, woher das Sample kommt bzw. wer für das
Orchester verantwortlich war. Klingt fast wie Pauls seltene Live-Auftritte mit dem
Filmorchster Babelsberg.

13.) New York City ( feat. Starkillers und Austin Leeds )

- klingt beim ersten Reinhören gar nicht nach PVD. Eher ein UK-Progressive Track.
Kein Wunder, hat sich Paul Van Dyk mit den Starkillers und dem bekannten
Progressive House- Produzenten Austin Leeds zusammengetan.
Darker Progressive - Sound, cooler Gesang und im Hintergrund hörst Du öfter die
Sirenen der Polizeiautos. Ja da schwebt das Stadtgefühl mit.

14.) Castaway ( Lof-Fi Sugar)

Sugar ? Ja allerdings. Hier wirds wieder richtig süss. Knuffige Frauenvocals über sanfte Trancesounds. Paul total. So kennen wir es schon von seinem Hit " Tell Me Why. "
Aber dieser Track ist natürlich etwas völlig Anderes.

15.) La Dolce Vita ( feat. Giuseppe Ottaviani)

Hätte ehrlich gesagt mehr bei diesem Stück an "4 Strings" statt an Paul Van Dyk & Giuseppte Ottaviani gedacht, wenn ich es nicht besser gewusst hätte. Die starken Parallelen zu deren Trance- Hit " Into the Night " sind deutlich erkennbar und war der Track doch selbst ein Stück, das damals immer von Paul auf und ab gespielt wurde.
Die Inspiration war wohl da und es war wohlmöglich gewollt, dass es so klingt. Das Ergebnis ist gut geworden und man hat hier sehr fetten wenn auch nicht unbedingt neuartigen Trance ! Das Altbekannte mögen wir ja nun auch.

16.) Let Go ( feat. Rea Garvey )

Rea Garvey von " Reamonn " verleiht dem Track seine einzigartige Stimme. Ein Track der irgendwo zwischen Rock / Pop und elektronischer Tanzmusik steckt. Ich bin die ganze Zeit am überlegen, welches für mich das stärkste Stück auf dem Album ist. Das fällt mir sehr schwer aber Let Go ist dafür ein heisser Anwärter. Das Rea mit Vandit zusammenarbeit, ist keine Neuheit. Hat er doch bereits im Filmtitelsong " Be Angeled " von Jam & Spoon gesungen, der damals auf dem Label erschien.

17.) Fall With Me ( feat. David Byrne )

80 es Fans aufgepasst ! Nach einer kurzen Mix-Pause wirds nochmal zum Abschluss richtig genial: David Byrne von Talking Heads gab hier seine Stimme und das ist wirklich gut geworden und soundtechnisch auch mal wieder was Anderes als Upflifting Trance. Einfach mal reinhören.

DVD:

In der Limited Edition gibt es nochmal eine Bonus - DVD. Das Menü ist schon hübsch kunstvoll gestaltet und im Hintergrund hört man den genialen Aural Float ( Gabriel Le Mar ) Mix von White Lies. Die DVD besteht aus einem EPK Trailer in dem PVD sein Album erklärt, dem glamourösen Video von White Lies und 3 sehr stimmungsvollen Aufnahmen seiner Auftritte mit Jessica Sutta, Rea Garvey, Giuseppe Ottaviani bei der letzten " The Love From Above ", einer ursprünglichen Loveparade Warm Up Party.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RAMMSTEIN
Format:Audio CD
Eigentlich haben meine Vorredner bereist alles gesagt; als PvD-Fan der ersten Stunde muß ich aber trotzdem noch einiges loswerden: die Erwartungen an sein neues Album waren riesig muß ich sagen und der Vorgänger war irgendwie schon nicht so der Mega-Burner, versuchte er da doch schon meiner Meinung nach weg vom Dj-Status in Richtung ernsthafter Produzent zu steuern, was auf diesem Album noch deutlicher wird - sehr schade, wie ich finde und absolut Mainstream und zu wenig PvD, wenn man sich mal seine alten Sachen anhört - da war noch Dampf dahinter und absolute Hits - jetzt aber ein Rückschritt, es soll wohl noch eine breitere Masse angesprochen werden, darunter leidet die Qualität der CD jedoch erheblich - grundsätzlich ist sie ja nicht schlecht, aber auch nur dann, wenn man seine alten Sachen nicht kennt und weiß, was er kann ... wer so viel in der Welt unterwegs ist und noch ne Menge anderer Dinge nebenbei macht, der muß irgendwo Zeit sparen und das wird am Album sehr deutlich: die Tracks sind überwiegend Weichspüler ohne nennenswerte Höhepunkte, da helfen auch keine namhaften Sänger mehr und ein fetter Bass kann das Ding auch nicht mehr raushauen...Reflections war ein besseres Album, Out there and Back noch besser, das wird bei dieser Scheibe sehr deutlich...leider können wir die Zeit nicht zurückdrehen, sondern wollen nach vorn schauen und da stagniert PvD gewaltig - hier tötet die Gier nach kommerziellem Erfolg meiner Meinung nach leider die individuelle Note, die alte PvD-Songs immer hatten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Grammy Album! 30. August 2007
Von Frank VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Paul van Dyk hat mit seinem neuen Album "in between" meine Erwartungen voll und ganz erfüllt, die ich nach seinem Gig in der Frankfurter "Unionshalle" hatte! Er hat ein sehr gutes Trance-Album abgeliefert, das mit einigen Pop Songs glänzt und viele schöne Melodien bietet. Wobei er (fast) die gesamte Bandbreite der Clubmusic des Jahre 2007 auffährt!
Los geht es mit dem sehr chilligen "Haunted", das mich an die "Relax" Ausflüge von Blank & Jones erinnert, anschließend wird mit der ersten Single Auskopplung "White Lies" das Tempo erhöht und der 4/4 Beat eingeführt.
"White Lies" ist meiner Meinung nach der beste Vocal-Trance track, den Paul bisher herausgebracht hat, schon wegen der sehr verträumten Gitarrenmelodie im Break! Mit "Sabotage" liefert er einen richtig schönen Underground Club-Hit ab. Während "Complicated", "Get back" und "Far away" durch ihren engelsgleichen Gesang den Himmel aufbrechen lassen, damit die Sonne bei "Another Sunday" ungehindert in das Herz des Trancers scheinen kann.

Anschließend wird es mit "Talk in Grey" ziemlich electro-rock lastig, als kleiner Break zwischendurch ganz nett (im Stil von "times of our lives"), aber kein Vergleich zu dem genialen "in circles", bei dem sich die Pianomelodie immer im Kreis zu drehen scheint.
Die anschließenden Trance tunes "in between" und "Stormy Skies" halten weiter die Trancefahne hoch, um mit Detourement ihren Höhepunkt in einem Geigenteppich zu erreichn, wobei dieser Track für meinen Geschmack aber etwas zu kurz geraten ist.

Dies ist eigentlich auch das einzige Manko an dem neuen Album von PvD, es ist komplett gemixt und somit hört man leider nicht alle Tracks in ihrer vollen Länge. In dieser Hinsicht hätte ich es auch besser gefunden, wenn Paul einige Tracks weggelassen hätte und dafür alle Lieder in ihrer vollen Länge da gewesen wären. Nichtsdestotrotz wird es mit den "New York City" Nights wieder schön undergroundig, um anschließend 2 Tracks im guten alten PvD-Stil zu präsentieren, bevor das Album mit "Let Go" wunderschön popig beschloßen wird. "Fall with me" kann man als Bonus Track ansehen, wobei er nicht gerade umwerfend ist, aber als Abschluß in Ordnung ist.

Insgesamt hat dieses Album nicht nur eine Nominierung (wie der Vorgänger), sondern gleich den Grammy verdient, weil Paul van Dyk ein sehr schönes und abwechslungsreiches Trance/Dance/Pop Album komponiert hat!
Das man immer und immer wieder hören kann!

Anspieltipps: "White Lies", "Sabotage", "Another Sunday", "In circles", "New York City", "La dolce Vita" und "Let Go"!
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Ambivalente Innovation?
Als ich das Album das erste Mal gehört habe, war ich erstaunt darüber, dass sich der Paul wieder mehr in Richtung "Alter Ego" bewegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2007 von Christopher Koppi
a magical moment
Aus PVD-historischer Sicht wurde wohl alles gesagt. So würde ich versuchen das Album mal musikalisch in die elektronische Landschaft einzuordnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2007 von Rayk Behrendt
guter DJ, schlechter Musiker (leider)
Dieses album kann man sich getrost schenken. Leider scheint der welt dj kaum noch zeit im studio zu verbringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von annika
Langeweile pur!
Wer meint, dass dieses Album was völlig neues oder anderes ist, liegt weit daneben. Paul ist einfältiger denn je. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2007 von girldenise
Oh je
Irgendwie, ich weiss auch nicht wie, habe ich bei einem Radiosender gehört, dass Paul von Dyk gesagt hat, dies sei sein bestes Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von Monika Eimler
Mainstream-Dance-Pop und nicht das erwartete Niveau eines "No. 1 DJs"...
Wer hat hat die elektronische Musikszene in Berlin, in Deutschland und vielmehr sogar weltweit mehr geprägt als Paul!? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Jan Müller
Die Weiterentwicklung eines grandiosen DJs, Künstlers und...
Ich kann es nicht verstehen, wie Leute zu der Behauptung kommen, dass Paul van Dyk einfallslos ist und sich eher "zurückentwickelt". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von A. Ziechner
Alte Fans werden sich langweilen
Ach, was waren das noch für Zeiten, als ein "For An Angel" oder ein "We Are Alive" einem beim ersten Hören ein seliges Grinsen aufs Gesicht gezaubert haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Zaphod
Das beste Artist-Album von PvD bisher
Musik ist ja bekanntlich Geschmacksache und für mich persönlich ist diese Platte die beste von PvD überhaupt (bisher war The Politics Of Dancing 2 mein Favorit). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2007 von tante_kaethe_1984
Schade.....
Mit Spannung erwartete ich das neue PvC-Album. Natürlich gleich die Bonus-Version mit DVD, wenn schon, denn schon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2007 von Holger Bustorff
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