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In Between (Ltd.Deluxe Edt.) [Limited Edition, Doppel-CD]

Paul Van Dyk Audio CD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,45
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Musik

Bild des Albums von Paul Van Dyk

Fotos

Abbildung von Paul Van Dyk

Videos

Evolution

Biografie

Der Musiker, DJ und Produzent hat bislang über 3,5 Millionen Tonträger verkauft, wurde bereits zweimal in Folge zum „No. 1 DJ in the World“ gekürt, für einen Grammy nominiert und ist Träger des Verdienstordens des Landes Berlin. Auf seinem kürzlich veröffentlichten ersten Best-Of-Album VOLUME finden sich die Höhepunkte seiner 15 jährigen ... Lesen Sie mehr im Paul Van Dyk-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B000TX6GOW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.905 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Haunted
2. White Lies
3. Sabotage
4. Complicated
5. Get Back
6. Far Away
7. Another Sunday
8. Talk In Grey
9. In Circles
10. In Between
Alle 17 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. EPK Trailer
2. White Lies
3. White Lies
4. Far Away
5. Let Go
6. DVD Abspann Paul van Dyk/In Between

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Albumtitel seines mittlerweile fünften Artist-Albums macht durchaus Sinn, denn Paul van Dyk bewegt sich musikalisch vom Anfang seiner Karriere an zwischen den Stilen und Sounds. Er setzt bewusst auf Integration und nicht auf Ausgrenzung. Und so klingt auch In Between wieder einmal wie eine bunte, stilistisch äußerst flexibel gestaltete Wundertüte, in der für jeden etwas dabei ist, von der geradlinigen Pop-Hymne wie White Lies, der ersten Single-Auskopplung, bis hin zu eher Rave-kompatiblen Nummern wie "Far Away". Paul van Dyk zählt schon lange zu den erfolgreichsten DJs und Produzenten der Welt, der zwar seinen Dancefloor-Wurzeln über die Jahre immer treu geblieben ist, sich aber dennoch immer stärker auch für andere Einflüsse aus den Bereichen Pop, Rock, R&B und Ambient geöffnet hat. Vielleicht mit ein Grund, dass einige Stücke auf In Between, so ansprechend und aufwendig sie auch arrangiert und instrumentiert sind, manchmal ein wenig zu gefällig und fast schon gefährlich glattpoliert klingen. Als Gastsänger verpflichtete er auch diesmal wieder eine beachtliche Reihe bekannter Namen, von Rea Garvey (Reamonn) über David Byrne bis hin zu Jessica Sutta (Pussycat Dolls). Und die große Bandbreite unterschiedlichster Stimmen bewahrt die Platte auch vor jeder Langeweile. Paul van Dky zeigt mit Songs wie "In Circles" oder dem mit treibenden Beats unterlegten "Stormy Skies", bei dem Wayne Jackson die Gesangsparts bestreitet, wieder einmal, dass er perfekte Pop-Songs schreiben kann, die vor allem dank ihrer starken Melodien einen bleibenden Eindruck hinterlassen. --Norbert Schiegl

Kurzbeschreibung

Auf der Limited Deluxe Edition befindet sich eine Bonus DVD mit hochwertigen & exklusiven Bonus-Material vom "White Lies" Video bis zu einem EPK-Trailer inkl. Interview, Making Of & Live Footage ! Als besonderen Fan-Bonus/ -Leckerbissen erhält man "Live aus Berlin-Mitschnitte" aus dem Love from Above Event (06.07.2007, Arena/ Berlin) der Titel "White Lies" INKL. Jessica Sutta (Pussycat Dolls), "Let Go" INKL. Rea Garvey (Reamon) und "Far Away"

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin F
Format:Audio CD
Mit " In Between " hat sich Paul Van Dyk sicherlich nicht nur Freunde gemacht aber eventuell auch neue dazugewonnen. Das Album ist ziemlich anders als die Vorgänger. Kommen hier doch immer wieder Progressive - House - Elemente durch und oft geht der Sound auch in Pop oder gar Rockelemente über. Klar das, dass für Puristen zuviel ist.

Das Album ist ( für Alle die es nicht wissen ) gemixt. Das verleiht ihm aber eine besondere Note. Ein grosser Spannungsbogen zieht sich durchs Album, ähnlich wie bei seinen Sets auf den legendären Vandit Nights. In voller Länge ( für Djs sicher wichtiger ) gibt es die Tracks bei I-Tunes. Ich persönlich hole mir die bald erscheinende Vinyl -Version dazu, auf der aber leider wohl leider viele der richtigen Hymnen fehlen. Aber mal sehen, was noch kommt.

1.)Haunted:

- sehr chillig( eigentlich schon Ambient) mit wunderschönem Gesang von Lofi - Sugar.

2.)White Lies ( feat. Jessica Sutta von den Pussycat Dolls)

- sehr amerikanisch. Erinnert mehr an Kylie Minogue als an Paul. Die fetten Synthies sorgen für einen Abgeh-Partytrack.

3.)Sabotage:

- sehr ungewohnt techhousig und müsste den Anhängern der derzeitigen Elektro House Welle auch ganz gut gefallen.

4.)Complicated (feat. Ashley Tomberlin):

- sehr melancholischer schmusiger Vocal -Trance-Track mit Ashley Tomberlin. Was zum träumen !

5.)Get Back ( feat. Alex Morph & Ashley Tomberlin):

Hier hat er mit einem sehr bedeutenden Tranceproduzenten aus dem Pott zusammengearbeitet. Die Beats gehen ordentlich nach vorne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Festival der guten B-Seiten 27. August 2007
Von RAMMSTEIN
Format:Audio CD
Eigentlich haben meine Vorredner bereist alles gesagt; als PvD-Fan der ersten Stunde muß ich aber trotzdem noch einiges loswerden: die Erwartungen an sein neues Album waren riesig muß ich sagen und der Vorgänger war irgendwie schon nicht so der Mega-Burner, versuchte er da doch schon meiner Meinung nach weg vom Dj-Status in Richtung ernsthafter Produzent zu steuern, was auf diesem Album noch deutlicher wird - sehr schade, wie ich finde und absolut Mainstream und zu wenig PvD, wenn man sich mal seine alten Sachen anhört - da war noch Dampf dahinter und absolute Hits - jetzt aber ein Rückschritt, es soll wohl noch eine breitere Masse angesprochen werden, darunter leidet die Qualität der CD jedoch erheblich - grundsätzlich ist sie ja nicht schlecht, aber auch nur dann, wenn man seine alten Sachen nicht kennt und weiß, was er kann ... wer so viel in der Welt unterwegs ist und noch ne Menge anderer Dinge nebenbei macht, der muß irgendwo Zeit sparen und das wird am Album sehr deutlich: die Tracks sind überwiegend Weichspüler ohne nennenswerte Höhepunkte, da helfen auch keine namhaften Sänger mehr und ein fetter Bass kann das Ding auch nicht mehr raushauen...Reflections war ein besseres Album, Out there and Back noch besser, das wird bei dieser Scheibe sehr deutlich...leider können wir die Zeit nicht zurückdrehen, sondern wollen nach vorn schauen und da stagniert PvD gewaltig - hier tötet die Gier nach kommerziellem Erfolg meiner Meinung nach leider die individuelle Note, die alte PvD-Songs immer hatten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Grammy Album! 30. August 2007
Von Frank VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Paul van Dyk hat mit seinem neuen Album "in between" meine Erwartungen voll und ganz erfüllt, die ich nach seinem Gig in der Frankfurter "Unionshalle" hatte! Er hat ein sehr gutes Trance-Album abgeliefert, das mit einigen Pop Songs glänzt und viele schöne Melodien bietet. Wobei er (fast) die gesamte Bandbreite der Clubmusic des Jahre 2007 auffährt!
Los geht es mit dem sehr chilligen "Haunted", das mich an die "Relax" Ausflüge von Blank & Jones erinnert, anschließend wird mit der ersten Single Auskopplung "White Lies" das Tempo erhöht und der 4/4 Beat eingeführt.
"White Lies" ist meiner Meinung nach der beste Vocal-Trance track, den Paul bisher herausgebracht hat, schon wegen der sehr verträumten Gitarrenmelodie im Break! Mit "Sabotage" liefert er einen richtig schönen Underground Club-Hit ab. Während "Complicated", "Get back" und "Far away" durch ihren engelsgleichen Gesang den Himmel aufbrechen lassen, damit die Sonne bei "Another Sunday" ungehindert in das Herz des Trancers scheinen kann.

Anschließend wird es mit "Talk in Grey" ziemlich electro-rock lastig, als kleiner Break zwischendurch ganz nett (im Stil von "times of our lives"), aber kein Vergleich zu dem genialen "in circles", bei dem sich die Pianomelodie immer im Kreis zu drehen scheint.
Die anschließenden Trance tunes "in between" und "Stormy Skies" halten weiter die Trancefahne hoch, um mit Detourement ihren Höhepunkt in einem Geigenteppich zu erreichn, wobei dieser Track für meinen Geschmack aber etwas zu kurz geraten ist.

Dies ist eigentlich auch das einzige Manko an dem neuen Album von PvD, es ist komplett gemixt und somit hört man leider nicht alle Tracks in ihrer vollen Länge.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ambivalente Innovation?
Als ich das Album das erste Mal gehört habe, war ich erstaunt darüber, dass sich der Paul wieder mehr in Richtung "Alter Ego" bewegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2007 von Christopher Koppi
2.0 von 5 Sternen a magical moment
Aus PVD-historischer Sicht wurde wohl alles gesagt. So würde ich versuchen das Album mal musikalisch in die elektronische Landschaft einzuordnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2007 von Rayk Behrendt
1.0 von 5 Sternen guter DJ, schlechter Musiker (leider)
Dieses album kann man sich getrost schenken. Leider scheint der welt dj kaum noch zeit im studio zu verbringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von annika
1.0 von 5 Sternen Langeweile pur!
Wer meint, dass dieses Album was völlig neues oder anderes ist, liegt weit daneben. Paul ist einfältiger denn je. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2007 von girldenise
1.0 von 5 Sternen Oh je
Irgendwie, ich weiss auch nicht wie, habe ich bei einem Radiosender gehört, dass Paul von Dyk gesagt hat, dies sei sein bestes Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von Monika Eimler
2.0 von 5 Sternen Mainstream-Dance-Pop und nicht das erwartete Niveau eines "No. 1 DJs"...
Wer hat hat die elektronische Musikszene in Berlin, in Deutschland und vielmehr sogar weltweit mehr geprägt als Paul!? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Jan Müller
4.0 von 5 Sternen Die Weiterentwicklung eines grandiosen DJs, Künstlers und...
Ich kann es nicht verstehen, wie Leute zu der Behauptung kommen, dass Paul van Dyk einfallslos ist und sich eher "zurückentwickelt". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Alexander Ziechner
3.0 von 5 Sternen Alte Fans werden sich langweilen
Ach, was waren das noch für Zeiten, als ein "For An Angel" oder ein "We Are Alive" einem beim ersten Hören ein seliges Grinsen aufs Gesicht gezaubert haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2007 von Zaphod
5.0 von 5 Sternen Das beste Artist-Album von PvD bisher
Musik ist ja bekanntlich Geschmacksache und für mich persönlich ist diese Platte die beste von PvD überhaupt (bisher war The Politics Of Dancing 2 mein Favorit). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2007 von tante_kaethe_1984
2.0 von 5 Sternen Schade.....
Mit Spannung erwartete ich das neue PvC-Album. Natürlich gleich die Bonus-Version mit DVD, wenn schon, denn schon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2007 von Holly B
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