In Between (Digital Version)
 
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In Between (Digital Version)

24. August 2007

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Song
Länge
Beliebtheit  
1
Haunted [feat. Lo-Fi Sugar]
6:08
2
White Lies [feat. Jessica Sutta]
5:37
3
Sabotage
5:50
4
Complicated [feat. Ashley Tomberlin]
8:44
5
Get Back [feat. Ashley Tomberlin]
6:45
6
Far Away
8:13
7
Another Sunday
7:50
8
Talk In Grey [feat. Ryan Merchant]
3:28
9
In Circles
5:52
Disk 2
1
In Between
4:44
2
Stormy Skies [feat. Wayne Jackson]
5:51
3
Détournement
6:12
4
New York City [feat. Ashley Tomberlin]
8:30
5
Castaway [feat. Lo-Fi Sugar]
6:22
6
La Dolce Vita
8:36
7
Let Go [feat. Rea Garvey]
6:25
8
Fall With Me [feat. David Byrne]
4:32

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. August 2007
  • Erscheinungstermin: 24. August 2007
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Polydor/Island
  • Copyright: (C) 2007 Paul van Dyk GmbH, Berlin, under exclusive license to Universal Music Domestic Division - a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:49:39
  • Genres:
  • ASIN: B001SWJVV8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.097 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf verschiedene Album-Versionen achten! 24. August 2007
Von mgk
Format:Audio CD
Kurz vorab: Nach zwei bis drei Durchläufen entdeckt man auf diesem PvD-Album wieder so manche Perle - von der aktuellen Single "White Lies", die klingt wie ein geremixtes Madonna-Frühwerk, bis zum sphärischen (und viel zu kurzen) Mittelstück "Talk in Grey". Insgesamt kombiniert PvD diesmal geschickt seine auf dem letzten Album entdeckte Vorliebe für "richtige" Songs mit seinen alten Trance-Tugenden. So ist das Album zwar ähnlich poppig, aber trotzdem deutlich tranciger als "Reflections".

Der eigentliche Grund für diese Review ist aber ein anderer: Beim Kauf sollte man tunlichst auf die verschiedenen Versionen des Albums achten! Auf CD präsentieren sich die 17 Titel als durchgehender Mix, der die 78 Minuten, die auf eine Disc passen, bis zum Anschlag ausreizt. Weil PvD wohl lieber einen langen als zwei kürzere Mixe haben wollte, wurde auf die Veröffentlichung als Doppel-CD verzichtet. Genug Material wäre allerdings da gewesen, denn...

Wer das Album in den einschlägigen Download-Shops runterlädt, bekommt die 17 Tracks einzeln - und teilweise deutlich länger. So kommt die sogenannte "Digital Version" auf eine satte halbe Stunde mehr Laufzeit als die CD-Version. Je nach Shop ist gegen einen geringen Aufpreis der CD-Mix außerdem als ein durchgehender Bonus-Track zu haben. Man bekommt also deutlich mehr Musik fürs Geld!

Für die CD sprechen dagegen die klassischen Vorzüge eines physikalischen Tonträgers samt Booklet (wobei es auch davon eine schöne pdf-Version beim Download-Kauf gibt) - und in der Deluxe-Edition natürlich die Bonus-DVD.

Qual der Wahl also!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin F
Format:Audio CD
Mit " In Between " hat sich Paul Van Dyk sicherlich nicht nur Freunde gemacht aber eventuell auch neue dazugewonnen. Das Album ist ziemlich anders als die Vorgänger. Kommen hier doch immer wieder Progressive - House - Elemente durch und oft geht der Sound auch in Pop oder gar Rockelemente über. Klar das, dass für Puristen zuviel ist.

Das Album ist ( für Alle die es nicht wissen ) gemixt. Das verleiht ihm aber eine besondere Note. Ein grosser Spannungsbogen zieht sich durch das Album, ähnlich wie bei seinen Sets auf den legendären Vandit Nights. In voller Länge ( für Djs sicher wichtiger ) gibt es die Tracks bei I-Tunes. Ich persönlich hole mir die bald erscheinende Vinyl -Version dazu, auf der aber leider wohl viele der richtigen Hymnen fehlen. Aber mal sehen, was noch kommt.

1.)Haunted:

- sehr chillig( eigentlich schon Ambient) mit wunderschönem Gesang von Lofi - Sugar.

2.)White Lies ( feat. Jessica Sutta von den Pussycat Dolls)

- sehr amerikanisch. Erinnert mehr an Kylie Minogue als an Paul. Die fetten Synthies sorgen für einen Abgeh-Partytrack.

3.)Sabotage:

- sehr ungewohnt techhousig und müsste den Anhängern der derzeitigen Elektro House Welle auch ganz gut gefallen.

4.)Complicated (feat. Ashley Tomberlin):

- sehr melancholischer schmusiger Vocal -Trance-Track mit Ashley Tomberlin. Was zum träumen !

5.)Get Back ( feat. Alex Morph & Ashley Tomberlin):

Hier hat er mit einem sehr bedeutenden Tranceproduzenten aus dem Pott zusammengearbeitet. Die Beats gehen ordentlich nach vorne.
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5.0 von 5 Sternen Von Allem Etwas 5. Oktober 2008
Von XRavie
Format:Audio CD
"In Between" ist meiner Meinung nach das beste Album von unserem guten PvD. Es unterscheidet sich grundlegend von seinen anderen Alben da es in eine völlig andere Richtung geht. Es sind so viele verschiedene Genres drauf, alle möglichen Trance-Richtungen, sogar House-Elemente. Ich bin echt beeindruckt. Also wem Pauls alte Alben sehr gut gefallen haben dem würde ich raten reinzuhören vor dem Kauf.
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Format:Audio CD
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass Paul van Dyk für mich der größte Künstler aller Zeiten ist und diese Einstellung mein objektives Urteilsvermögen trübt, oder aber, ob dieser Mann wirklich ein so exzellenter Musiker ist.

Das Album ist rundum verdammt gut. Von der Innovation kommt es leider nicht an Reflections heran, dennoch...Club Music vom feinsten, und zwar kein Komerz-Gedulder, sondern mit viel Liebe und Aufwand hergestellte elektronische Musik.

Obwohl natürlich verschiedene Stilelemente mit einfließen, trägt das Album durchgehend van Dyks Handschrift. Es ist sein Opus, und das hört man...und das ist gut so!
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