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Between Darkness and Wonder
 
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Between Darkness and Wonder

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Produktinformation

  • Audio CD (3. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal)
  • ASIN: B0000DB50M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 85.052 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Darkness
2. Stronger
3. Sugar 5
4. Angelica
5. Till The Clouds Clear
6. Wonder
7. Sun
8. Learn
9. Please
10. Open Up
11. Hearts And Flowers

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schon mit What Sound bewiesen Louise Rhodes und Andy Barlow, dass sie sehr wohl in der Lage sind, ihre chronische Streitsucht zugunsten musikalischer Visionen einzudämmen. Die Dauerdifferenzen der beiden Egos scheinen gelöst, der vorübergehende Split vergessen, denn anders ist die Ausbalanciertheit des vierten Lamb-Albums Between Darkness And Wonder kaum zu erklären.

Die britische TripHop-Band der ersten Generation nahm sich knapp zwei Jahren Zeit, pendelte zwischen einem Studio in Holland und dem Feintuning in L.A. In dieser Periode wurde gefeilt, geschliffen und ausformuliert bis die Platte ausgereift war. Nur die Schatten konnten Lamb nicht vertreiben, und so schleppt sich einmal mehr eine große Melancholie durch die manchmal verstört klingenden Songs, die stets von Louise Rhodes' überaus schöner Stimme geprägt werden. Selbst zwischen dem von Breakbeats und orchestralen Arrangements domierten, unheilvollen Opener "Darkness" geht sie nicht unter.

Selten verknoten Lamb angenehmerweise danach die Sounds zu undurchdringlichen Komplexen. So überrascht "Stronger" mit einem Wechselspiel zwischen hypnotischem Ambient und funky Beats, die in "Sugar 5" und "Sun" sogar anfangen zu hüpfen. Im Kontrast dazu steht das träumerische "Angelica" mit seinen klassischen Piano-Passagen oder "Clouds Clear", das zwischen akustischer Ballade und digitalem Donnerhall oszilliert. Gerade das Wechselspiel von Pop und Poesie, der von Streichern verursachten Opulenz und Elektronik sorgt für laufende Spannungs- und Stimmungswechsel. --Sven Niechziol

kulturnews.de

Mit den ersten beiden Alben wurden Lamb in die Drum&Bass-Ecke gestellt. Das funktionierte aber schon vor zwei Jahren bei "What Sound" nicht mehr. Auf "Between Darkness and Wonder" entfernt sich das Duo aus Manchester weiter von der Tanzfläche und kuschelt sich tiefer in die Sofaecke. Nur vereinzelt bläst Andy Barlow noch zum Breakbeat-Sturm, im Mittelpunkt steht immer mehr Louise Rhodes näselnder Gesang, der zu akustischer Gitarre, Klavier und verhaltenen Elektrospielereien trotz Weltschmerz auch Heilsversprechen wagt. Anders als die Mehrzahl der einstigen Elektrokollegen haben Lamb mit Soul-, Funk- und Jazz-Anleihen einen Weg aus dem Trend gefunden. Und mit diesem innovativen Album beweisen sie auch jungen Kapellen wie Kosheen, dass es durchaus eine Zukunft nach dem Hype geben kann. (cs)

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Neuland auf altbekanntem Terrain, 3. November 2003
Nicht so kompromisslos beatlastig wie ihr Debutalbum und nicht annähernd so kühl und klar elektronisch wie "What sounds" ist das vierte Album vom Louise und Andy "Between Darkness and Wonder". Vielmehr wird dieses außergewöhnliche Album durchzogen von einer unterschwelligen Melancholie, die durch die schweren Streichersounds, einem tieftraurig bis verspielten Piano und großflächig angelegten, schweren Beats noch unterstrichen wird. Manch einer würde wohl auch sagen, dass sich Lamb mit diesem Album dem Popgenre ein wenig nähern, aber eigentlich klingt es nur ein Stück "erwachsener". Ausgeglichen kompositioniert kommt die Platte daher, weniger experimentell und zugleich paradoxerweise doch verspielter als alles, was sie bis jetzt veröffentlicht haben. Es ist leicht und schwer zugleich, schön und traurig, melancholisch und von einer tiefen Weisheit, mit geradlienigen Texten, die alles sagen-alles was wichtig ist. Persönlich und groß. Aber Lamb bleiben Lamb und sie haben wieder einmal gezeigt, dass ihr unverwechselbarer Sound sich weiterentwickelt und immer anders sein wird. Ein Meisterwerk und für alle Lambfans sicher eine große Freude. Und wir alle freuen und auf die nächsten Liveauftritte, wobei zu hoffen bleibt, dass sie auch nach Deutschland kommen werden. Thanks for a brillant and melancholic piece of fine music!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel, das Zeit zum Hören benötigt, 16. Mai 2004
Der Anfangseindruck dieser CD war "ok". Erst mit der Zeit erschloss sich mir ihr ganzes Spektrum. Keine vorderhand eingängigen Stücke, sondern extrem vielschichtige Musik. Die D&B-Vergangenheit lässt sich nicht verleugnen - Lamb sind weiterhin Percussion-Fetischisten. Titel 2 + 3 sind gute Tipps zum Reinhören, Nr. 4 (Angelica) hat es (zu Recht) in die Cafe Del Mar Kompilationen geschafft.

Das größte Kompliment kam von einem Freund: "Wo soll man diese Musik einordnen?" Ein Garant dafür, dass man es mit guter Musik zu tun hat.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen fesselnd & überraschend, 30. Dezember 2003
Relaxedes Album, das auf atemberaubende Weise überrascht. Nach dem zunächst etwas nervigen Opener, der vielleicht zweifeln lässt, ob man sich für die richtige CD entschieden hat, folgt ein wundervoller Song auf den anderen. Lou Rhodes singt einfach unwiderstehlich. Qualitativ liegt die Scheibe gleichauf mit dem ruhigen Vorgänger "What Sound". "Between Darkness and Wonder" klingt allerdings innovativer. Ein dunkles Wunder. Lamb verdienen definitiv mehr Aufmerksamkeit!
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2.0 von 5 Sternen kein Gespür für arrangements!!!
man sollte eine Band nicht immer seines eigenes geschmackes wegen beurteilen, sondern vielleicht mehr nach dem was die band bewegen will. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2005 von Benjamin Wagner

4.0 von 5 Sternen Es wird wieder besser...
Während das erste Album aus meiner Sicht einer musikalischen Sensation gleicht, das 2te ALbum diesen Trend unterstreicht, aber nicht fortführt, das 3te Album den Weg in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2004 von Timo Schneider

4.0 von 5 Sternen Elektronic Sounds a la Lamb
Schöne und facettenreiche Sounds gibt es auf der neuen CD "Between darkness und wonder" von Lamb zu hören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2004 von F.B.

5.0 von 5 Sternen Erneute Klasse-CD von Lamb!
"Lamb" haben mich bisher noch nie enttäuscht. Die neuen Songs sind wieder elektronische Soundperlen. Zeitlos, Schön, Verträumt - einfach "Lamb".
Veröffentlicht am 5. Dezember 2003 von Martin Dringer

5.0 von 5 Sternen Wonder-ful
Dieses Album verdient wie jede CD von Lamb mindestens 5 Sterne, weil diese Band einfach um ein vielfaches besser ist als jede andere Band, die ich kenne. Lesen Sie weiter...
Am 10. November 2003 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Lamb sind zurück!
Das lange Warten hat eine Ende: Mit "Between Darkness And Wonder" ist endlich das vierte Studioalbum der britischen Band Lamb erschienen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2003 von filmversteher

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