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Between Darkness and Wonder

lamb Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Biografie

In any relationship, difference is the dynamic that makes magic happen. In musical partnerships, it’s often the crucial friction that makes creative sparks fly but, a fraction too much friction, and everything’s likely to go up in smoke.

Lou Rhodes and Andy Barlow understand difference more than most. They’re the first to admit that when they got together their ... Lesen Sie mehr im lamb-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B0000DB50M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Schon mit What Sound bewiesen Louise Rhodes und Andy Barlow, dass sie sehr wohl in der Lage sind, ihre chronische Streitsucht zugunsten musikalischer Visionen einzudämmen. Die Dauerdifferenzen der beiden Egos scheinen gelöst, der vorübergehende Split vergessen, denn anders ist die Ausbalanciertheit des vierten Lamb-Albums Between Darkness And Wonder kaum zu erklären.

Die britische TripHop-Band der ersten Generation nahm sich knapp zwei Jahren Zeit, pendelte zwischen einem Studio in Holland und dem Feintuning in L.A. In dieser Periode wurde gefeilt, geschliffen und ausformuliert bis die Platte ausgereift war. Nur die Schatten konnten Lamb nicht vertreiben, und so schleppt sich einmal mehr eine große Melancholie durch die manchmal verstört klingenden Songs, die stets von Louise Rhodes' überaus schöner Stimme geprägt werden. Selbst zwischen dem von Breakbeats und orchestralen Arrangements domierten, unheilvollen Opener "Darkness" geht sie nicht unter.

Selten verknoten Lamb angenehmerweise danach die Sounds zu undurchdringlichen Komplexen. So überrascht "Stronger" mit einem Wechselspiel zwischen hypnotischem Ambient und funky Beats, die in "Sugar 5" und "Sun" sogar anfangen zu hüpfen. Im Kontrast dazu steht das träumerische "Angelica" mit seinen klassischen Piano-Passagen oder "Clouds Clear", das zwischen akustischer Ballade und digitalem Donnerhall oszilliert. Gerade das Wechselspiel von Pop und Poesie, der von Streichern verursachten Opulenz und Elektronik sorgt für laufende Spannungs- und Stimmungswechsel. --Sven Niechziol

kulturnews.de

Mit den ersten beiden Alben wurden Lamb in die Drum&Bass-Ecke gestellt. Das funktionierte aber schon vor zwei Jahren bei "What Sound" nicht mehr. Auf "Between Darkness and Wonder" entfernt sich das Duo aus Manchester weiter von der Tanzfläche und kuschelt sich tiefer in die Sofaecke. Nur vereinzelt bläst Andy Barlow noch zum Breakbeat-Sturm, im Mittelpunkt steht immer mehr Louise Rhodes näselnder Gesang, der zu akustischer Gitarre, Klavier und verhaltenen Elektrospielereien trotz Weltschmerz auch Heilsversprechen wagt. Anders als die Mehrzahl der einstigen Elektrokollegen haben Lamb mit Soul-, Funk- und Jazz-Anleihen einen Weg aus dem Trend gefunden. Und mit diesem innovativen Album beweisen sie auch jungen Kapellen wie Kosheen, dass es durchaus eine Zukunft nach dem Hype geben kann. (cs)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuland auf altbekanntem Terrain 3. November 2003
Format:Audio CD
Nicht so kompromisslos beatlastig wie ihr Debutalbum und nicht annähernd so kühl und klar elektronisch wie "What sounds" ist das vierte Album vom Louise und Andy "Between Darkness and Wonder". Vielmehr wird dieses außergewöhnliche Album durchzogen von einer unterschwelligen Melancholie, die durch die schweren Streichersounds, einem tieftraurig bis verspielten Piano und großflächig angelegten, schweren Beats noch unterstrichen wird. Manch einer würde wohl auch sagen, dass sich Lamb mit diesem Album dem Popgenre ein wenig nähern, aber eigentlich klingt es nur ein Stück "erwachsener". Ausgeglichen kompositioniert kommt die Platte daher, weniger experimentell und zugleich paradoxerweise doch verspielter als alles, was sie bis jetzt veröffentlicht haben. Es ist leicht und schwer zugleich, schön und traurig, melancholisch und von einer tiefen Weisheit, mit geradlienigen Texten, die alles sagen-alles was wichtig ist. Persönlich und groß. Aber Lamb bleiben Lamb und sie haben wieder einmal gezeigt, dass ihr unverwechselbarer Sound sich weiterentwickelt und immer anders sein wird. Ein Meisterwerk und für alle Lambfans sicher eine große Freude. Und wir alle freuen und auf die nächsten Liveauftritte, wobei zu hoffen bleibt, dass sie auch nach Deutschland kommen werden. Thanks for a brillant and melancholic piece of fine music!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel, das Zeit zum Hören benötigt 16. Mai 2004
Format:Audio CD
Der Anfangseindruck dieser CD war "ok". Erst mit der Zeit erschloss sich mir ihr ganzes Spektrum. Keine vorderhand eingängigen Stücke, sondern extrem vielschichtige Musik. Die D&B-Vergangenheit lässt sich nicht verleugnen - Lamb sind weiterhin Percussion-Fetischisten. Titel 2 + 3 sind gute Tipps zum Reinhören, Nr. 4 (Angelica) hat es (zu Recht) in die Cafe Del Mar Kompilationen geschafft.
Das größte Kompliment kam von einem Freund: "Wo soll man diese Musik einordnen?" Ein Garant dafür, dass man es mit guter Musik zu tun hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fesselnd & überraschend 30. Dezember 2003
Von Werner Kossak VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Relaxedes Album, das auf atemberaubende Weise überrascht. Nach dem zunächst etwas nervigen Opener, der vielleicht zweifeln lässt, ob man sich für die richtige CD entschieden hat, folgt ein wundervoller Song auf den anderen. Lou Rhodes singt einfach unwiderstehlich. Qualitativ liegt die Scheibe gleichauf mit dem ruhigen Vorgänger "What Sound". "Between Darkness and Wonder" klingt allerdings innovativer. Ein dunkles Wunder. Lamb verdienen definitiv mehr Aufmerksamkeit!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lamb sind zurück! 4. November 2003
Format:Audio CD
Das lange Warten hat eine Ende: Mit "Between Darkness And Wonder" ist endlich das vierte Studioalbum der britischen Band Lamb erschienen.
Die neue CD ist auf jeden Fall empfehlenswert - schon alleine, weil Lou Rhodes' bezaubernde Stimme immer noch ihres Gleichen sucht. Vom Gesamteindruck wirkt "Between Darkness And Wonder" vielleicht etwas arg düster - aber zu verregneten Herbsttagen passt der Sound sicherlich perfekt. Von vereinzelten "Lichtblicken" abgesehen, dominiert einmal mehr Herzschmerz und Seelenleid pur. Aber Lamb nimmt man es einfach ab: In dieser Musik liegen echte Gefühle...
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wonder-ful 10. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses Album verdient wie jede CD von Lamb mindestens 5 Sterne, weil diese Band einfach um ein vielfaches besser ist als jede andere Band, die ich kenne. (zumindest, was diese Art von Musik betrifft, die am ehesten noch Trip-Hop entspricht). Es ist ruhiger und auch etwas melancholischer als die Vorgängeralben (vor allem die Lyrics betreffend.)
Der Grund, warum ich auf Lamb gestoßen bin, war der Kruder & Dorfmeister Remix von Trans Fatty Acid, weil ich selten so eine wunderschöne Stimme gehört habe. Und auch auf diesem Album brilliert Lou wieder mit ihrem wundervollen Gesang. Ich kann nicht genau beschreiben, was an der Musik von Lamb so einigartig ist, aber irgenetwas Magisches muß sie an sich haben, denn im Gegensatz zu den Alben von Massive Attack und Portishead, die nach einiger Zeit langweilig werden, rotieren meine Lamb-CDs seit langer Zeit fast jeden Tag im CD-Player. Und zu Lamb, Fear of Fours und What Sound wird sich jetzt wohl auch Between Darkness And Wonder hinzugesellen.
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