Aus der Amazon.de-Redaktion
Dieser wunderbaren Verfilmung von Louisa May Alcotts Roman vergibt man schnell ihre kleinen Makel. Durch den bewegenden Einblick in das Leben Neu-Englands während der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, ist
Betty und ihre Schwestern ein Erfolg für alle Mitwirkenden. Der Zuschauer begleitet eine Familie bei ihrem Gang in die Welt, um sich schließlich bei deren unabhängigsten Mitglied, dem freimütigen Mädchen Jo (Winona Ryder,
Das Geisterhaus,
Ein amerikanischer Quilt) wieder zu finden.
Zu dieser Zeit der Handlung wechseln sich Probleme und Auflösungen allerdings ein wenig zu gefällig ab, statt ein treffendes Bild von des Lebens kleinen Misslichkeiten zu geben. Weiterhin wird jegliche Person ein wenig zu nett und angenehm dargestellt. In ihrer Verkörperung der Hausmutter Marmee jedoch, verleiht Susan Sarandon (Thelma & Louise, Dead Man Walking) dem Film einen modernen Anstrich und belebt die Geschichte durch den Geist großmütiger Weiblichkeit. Auch die Rolle von Kirsten Dunst (Interview mit dem Vampir) ist ansehnlich ausgespielt. An der jugendlichen Besetzung kann nichts auszusetzen sein; besonders Winona Ryder, deren Spiel mit Tönen leichter Komödie beginnt und sich dann bis zu einem beeindruckenden, geradezu oscarreifen Finale steigert. --Doug Thomas
Video Jakob Kurzinhalt
Amerikanischer Bürgerkrieg. Vater March kämpft an der Front gegen die Südstaaten, Mutter March (Susan Sarandon) zuhause gegen die Wirren des Erwachsenwerdens ihrer vier Töchter. Die attraktive Meg ist die älteste, aber nicht immer die vernünftigste. Die burschikose Jo (Winona Ryder) erfindet die wildesten Gruselgeschichten, die gutmütige Beth liegt öfters im Clinch mit dem vorwitzigen Nesthäkchen Amy. Alles nicht so einfach, in dieser Zeit. Glück und Leid, Liebe und Trauer, Hochzeit und Trennung - die Mädels erleben alles. Und da ist noch der Nachbarsjunge aus reichem Hause: Laurie - ein Freund für alle Fälle und vielleicht die große Liebe?
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Schöne Platte mit souveränen technischen Daten. Kurz-Making Of und Trailer gibt es als Extra. Das sensible Remake des Kathrin Hepburn Films "Little Women" von 1933 ist wirkungsvoll besetzt und gespielt und wird sicher eher weibliche Kunden finden.
Bild: Schlicht souverän. Ausser eines kleinen Bildruckels hier und da (00:48:35, Briefkasten) ist am Bild nichts auszusetzen. Grosse Detailschärfe und strahlender Kontrast sorgen für ein plastisches Bild, das in anamorpher Form bearbeitet wurde. Die Farben sind sehr natürlich und tragen einen Grossteil der Stimmung des Films.
Ton: Es gibt allerlei kleine lebensechte Effekte wie etwa die ständig präsenten Kaminfeuer (00:32:12). Das Klangbild ist insgesamt transparent und stimmungsvoll, wenn auch nicht ein Effektfeuerwerk der lauten Art. Die Musik von Thomas Newman ist auf allen Kanälen gegenwärtig, das ist eine solide Masteringarbeit. --movieman.de
VideoMarkt
Im Amerika des späten 19. Jahrhunderts wachsen die vier Töchter der Familie March unter der Obhut ihrer Mutter auf, während der Vater im Krieg kämpft. Während die traditionelle Meg schon bald heiratet, die scheue Beth ihr Leben in den Dienst der Wohlfahrt stellt und die kleine Amy sich in Laurie, den Freund der Familie, verliebt, verläßt die älteste Schwester Jo den heimischen Herd, um in New York eine Karriere als Schriftstellerin zu beginnen.
Video.de
Nachdem sich schon Regisseure wie George Cukor ("Vier Schwestern", 1933) an Louisa May Alcotts Jugendbuchklassiker von 1868 versucht haben, hat nun Gillian Armstrong das zeitlose Thema in ein intelligentes, subtiles Drama verwandelt. Die detailgetreu nachempfundene Geschichte vom Erwachsenwerden lebt von den exzellenten darstellerischen Leistungen, die vor allem von Susan Sarandon und Winona Ryder geprägt werden. Das weibliche Publikum wird sich diesen geistreich inszenierten Frauenfilm nicht entgehen lassen.
Blickpunkt: Film
Im Amerika des späten 19. Jahrhunderts wachsen die vier Töchter der Familie March unter der Obhut ihrer liberalen Mutter auf, während der Vater im Krieg kämpft. Louisa May Alcotts Jugendbuchklassiker von 1868 in einer zeitlosen Version von Gillian Armstrong.
Blickpunkt Film Kurzinfo
Mitte des 19. Jahrhunderts wachsen die vier March-Mädchen unter der Obhut ihrer Mutter auf, während der Vater im Krieg kämpft. Die älteste Schwester, Jo, verläßt den heimischen Herd, um in New York eine Karriere als Schriftstellerin zu beginnen. Zunächst kann sie nur unter einem männlichen Pseudonym veröffentlichen. Die vierte Verfilmung von Louisa May Alcotts Jugendbuchklassiker von 1968 übertrifft sogar die bislang definitive Adaption von George Cukor aus dem Jahr 1933. Mit einer fantastischen Winona Ryder in der Hauptrolle begeistert dieses subtile und hochmoderne Drama mit seiner Intelligenz und unglaublichen Liebe zum Detail.
Kurzbeschreibung
Amerikanischer Bürgerkrieg. Vater March kämpft an der Front gegen die Südstaaten, Mutter March (Susan Sarandon) zuhause gegen die Wirren des Erwachsenwerdens ihrer vier Töchter. Die attraktive Meg ist die älteste, aber nicht immer die vernünftigste. Die burschikose Jo (Winona Ryder) erfindet die wildesten Gruselgeschichten, die gutmütige Beth liegt öfters im Clinch mit dem vorwitzigen Nesthäkchen Amy. Alles nicht so einfach, in dieser Zeit. Glück und Leid, Liebe und Trauer, Hochzeit und Trennung - die Mädels erleben alles. Und da ist noch der Nachbarsjunge aus reichem Hause: Laurie - ein Freund für alle Fälle und vielleicht die große Liebe?
Produktbeschreibungen
Amerikanischer Bürgerkrieg. Vater March kämpft an der Front gegen die Südstaaten, Mutter March (Susan Sarandon) zu Hause gegen die Wirren des Erwachsenwerdens ihrer vier Töchter. Die attraktive Meg ist die älteste, aber nicht immer die vernünftigste. Die burschikose Jo (Winona Ryder) erfindet die wildesten Gruselgeschichten, die gutmütige Beth liegt öfters im Clinch mit dem vorwitzigen Nesthäkchen Amy. Alles nicht so einfach, in dieser Zeit. Glück und Leid, Liebe und Trauer, Hochzeit und Trennung - die Mädels erleben alles. Und da ist noch der Nachbarsjunge aus reichem Hause: Laurie - ein Freund für alle Fälle und die