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Bettgeschichten - Comics für Erwachsene [Broschiert]

Naomi Fearn , Reinhard Kleist , Christian Nauck , Mawil , Steffi Schütze , Christian Turk , Calle Claus , Veronika Mischitz , Maike Plenzke , Heiko Nerenz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

30. Juni 2012
Geben Sie einem Künstler oder einer Künstlerin ein Zeichenwerkzeug zur Hand, und früher oder später (aber meistens früher) werden sie Schweinereien zeichnen. Mann auf Frau, Frau auf Frau, Mann auf Mann, Mann auf Frau auf Frau auf Mann, drunter und drüber und drauf. Versuchen Sie's mal mit einer Kamera, ob Film oder Foto, das Ergebnis ist das gleiche: Nackerte. Neben-, bei- und ineinander. Das Ergebnis nennt man dann, ganz nach Standpunkt, Erotik oder Pornographie oder Kunst oder Schund oder »für Erwachsene« oder ganz einfach das saftige Leben. Und so verwundert es kaum, dass schon bald nach der Geburt der Comics auch gleich die ersten Pornocomics, damals Eight-Pagers oder Tijuana Bibles genannt, veröffentlicht und verschämt-verrucht unterm Ladentisch verkauft wurden. Sex gab's danach oft und gerne in den Comics, ob in den Undergrounds der Sechziger, oder der New Wave der Comicmagazine der Achtziger. Von Manga ganz zu schweigen. Und, sagen wir's wie's ist: Batman und Catwoman sind miteinander ja nun auch schon, ahem, intim geworden. Die deutschen Independent Comic Zeichner haben sich beim Zeichnen von erotischer Kunst natürlich auch nicht zurückgehalten. Nur: veröffentlicht wurde davon bisher nicht viel. Und da inzwischen die dritte Generation von Indie-Zeichnern mit freundlichem Getöse und einer riesigen Menge an Talent die Bühne betreten hat fanden wir: es wird Zeit für ein Buch. Mit Bettgeschichten. Wobei wir den Begriff »Bett« da eher weit gefasst haben. Naomi Fern und Reinhard Kleist als Herausgeber haben deutsche Indiezeichner gebeten, ihre geheimen Schubladen zu öffnen. Und was zum Vorschein kam, ist weit entfernt von schnauzbärtigen Tennissockenträgern die Mittdreißigerinnen mit »Just Seventeen« Sweatband gymnastisch verbiegen, von Nähmaschinen-Rein-Raus, von YouPorn-Pseudoamateuraufnahmen und von durchretuschierten Silikon-Barbies und -Kens. Es sind pralle und dralle Fantasien, bei denen Kategorien wie Hetero-, Homo- oder Bisexualität gar nicht erst diskutiert werden. Bei denen ganz einfach fröhlich gefickt wird. Bettgeschichten halt. Kennen Sie ja. Mit dabei: Maike Plenzke, Christian Nauck, Reinhard Kleist, Calle Claus, Christian Turk, Iris Luckhaus, Mawil, Steffi Schütze, Laska Comix, mahler, Frank Schmolke, Véro, Heiko Nerenz, Tim Dinter, Christopher Tauber, Ingo Römling und Naomi Fearn.

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Produktinformation

  • Broschiert: 104 Seiten
  • Verlag: Zwerchfell (30. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943547043
  • ISBN-13: 978-3943547047
  • Größe und/oder Gewicht: 25,2 x 18,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 431.816 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Wiederbelebung eines Genres 30. Oktober 2012
Von Jameson
Erotik galt zuletzt als Comic Genre als tot oder doch wenigstens als Koma Patient. Ebenso galt dieses Genre im Zwerchfell Verlag als tabu, solange Christian Heesch die Leitung hatte.
Doch seitdem Stefan Dinter und Christoph Tauber dort die Geschäfte führen, ist dieses Tabu nicht mehr zwangsweise in Stein gemeißelt.
Wenn dann noch Naomi Fearn und Reinhard Kleist als Herausgeber fungieren, merkt man auch als Comicinteressierter natürlich auf.
Fearn und Kleist, die sich mit weiteren Künstlern ein Atelier in Berlin teilen, haben dann in die deutsche Comicszene hineingerufen und alle sind diesem Ruf gefolgt.
So liest sich die Liste der Künstler, die einen Beitrag zu den Bettgeschichten abgeliefert haben, wie ein Who is Who". Neben den beiden Herausgebern haben folglich auch Künstler wie Maike Plenzke, Calle Claus, Christian Turk, Mawil, Steffi Schütze und Christoph Tauber, um nur einige zu nennen, eine Story beigetragen.
Die Künstler ziehen im wahrsten Sinne des Wortes alle Register. Hetero- und homosexueller Sex kommt im gleichen Maße zum Zuge wie auch Rollenspiele oder sogar eine Story mit Fantasy Elementen. Und gerade die Plots mit Genre Mix machen besonders Spaß. Sogar Leser, die überraschende Wendungen erwarten, werden bei der einen oder anderen der insgesamt 14 Stories nicht enttäuscht. Tiefschürfendes darf man als Leser von solch einem Band freilich nicht erwarten, aber er unterhält bestens, und es macht einfach Spaß die verschiedenen Herangehensweisen und Stilrichtungen der Künstler an die Bettgeschichten zu verfolgen.
Und gerade das tut in Zeiten anspruchsvoller Graphic Novel auch mal so richtig gut. Um im Bild zu bleiben, mit diesem Band ist das Erotik Genre wiederbelebt.
Selbstverständlich, aber der Vollständigkeit sei trotzdem darauf hingewiesen, unterliegen die Bettgeschichten einer Altersfreigabe ab 18 Jahren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesetipp für Freunde von Comic & Erotik 21. Dezember 2012
Bettgeschichten der Comic für Erwachsene hat mich wirklich positiv überrascht. Jede einzelne Geschichte der 18 Künstler (im Podcast sag ich mehr, wer zählen kann und so…) haben Ihren ganz eigenen Reiz und man kann nicht anderes, als diesem Comic zu erliegen. Tolle Ideen, viel nackte Haut und Sex natürlich, aber immer auf eine geschickte Weise in Szene gesetzt und immer für eine Überraschung gut. Mehr in der Comic Podcast Besprechung "CRFF015 – Bettgeschichten" von Comic Review.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht fesselnd ... 8. November 2012
Von Sarah Mehring (Media Mania) TOP 1000 REZENSENT
Auf knapp einhundert Seiten präsentieren achtzehn deutsche Independent-Künstler ihr Können in einer "Bettgeschichten"-Anthologie, die "Comics für Erwachsene" bietet. Querbeet werden Phantasien, Neigungen, Abenteuer oder nur platte Rein-raus-Action künstlerisch dargeboten.
Dabei sind einige Illustrationen beziehungsweise Comics gewöhnungsbedürftig und bedienen nicht gerade den Massengeschmack - genau der Anspruch der Herausgeber. Manche Figuren können sogar als "potthässlich" bezeichnet werden und sind genauso schäbig wie der Ort ihres Beischlafs. Absolut beabsichtigt.

Alle erotischen Zeichnungen sind in typischen Comicstilen verfasst und wagen sich nicht einmal ansatzweise an eine detaillierte oder realistische Darstellung heran. Somit können diese auch nicht mit Aktportraits oder ähnlichen Werken mithalten, da der Fokus auf den unanständigen, kurzlebigen "Geschichten" anstatt auf tiefgehenden Erzählungen liegt.
Auch trotz vieler expliziter Darstellungen sind die Comics nicht wirklich heiß. Einige von ihnen sind eher mit einem Augenzwinkern zu betrachten, denn sie verbinden Humor mit leichter Erotik. Wieder andere sind gar nicht erst zu nehmen, viel zu kitschig und auch deren Dialoge lassen zu wünschen übrig. Generell kommen die vorliegenden Werke ohne viel Text aus, der Fokus liegt auf den visuellen Aspekten. Ohne Frage sind alle Geschichten reine Geschmackssache, jedoch sind einige von diesen viel näher an idiotisch als an erotisch - was wirklich schade ist. Jemanden auf die Jeans zu "pissen" ist (meist) kein guter Einstieg in einen Quickie, ebenso haben Vaginas, die als Portale dienen, einen denkwürdigen Beigeschmack - wortwörtlich.
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