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Better than Chocolate - 20 Years Pro-Fun Media Collection

Wendy Crewson , Karyn Dwyer , Anne Wheeler    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

BETTER THAN CHOCOLATE ist eine sexy Romanze über Lust und Liebe mit überraschenden Ereignissen. Maggie begegnet der Frau ihrer Träume: Kim, nur einige Stunden bevor sie von ihrer Mutter und Bruderherz überraschend besucht wird.

Kim zieht in das Apartment von Maggie ein. Doch diese hat die Wohnung von einer Sex-Toys besessenen Frau nur zur Untermiete während deren Abwesenheit. Schnell bricht das Chaos aus, denn alle Sex-Utensilien müssen schnell versteckt werden, und auch Mutter und Bruder sollen nichts von Maggies Liebe zu Kim mitbekommen.

Da schaut auch noch Maggies Bekannte Judy vorbei, welche eigentlich ein Mann ist, und trifft auf Mutter Lila. Beide verstehen sich prächtig und Lila ahnt noch nichts. Doch die Ereignisse überschlagen sich und alle machen ungeahnte Liebes-Erfahrungen...

Ein Film voller Witz, Charme und Romantik zugleich!

EXTRAS: Audiokommentar der Regisseurin in Spielfilmlänge (OF), Filmvorschau, Galerie

Auszeichnungen / Festivalteilnahmen (Auswahl):

- ''Bester Spielfilm'' Toronto Inside Out Gay & Lesbian Filmfestival
- ''Publikumspreis'' London Gay & Lesbian Filmfestival

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Viele Filme, die sich des Themas gleichgeschlechtlicher Liebe annehmen, haben zwar viel Charme, aber wenig Ausstattung. Better than Chocolate hat eine handfeste Dosis von beidem und heiße Sexszenen dazu. Unsere Heldin Magie (Karyn Dwyer) ist Verkäuferin in einem Frauenbuchladen. Sie trifft die ungebundene Kim (Christina Cox). Sie ziehen zusammen, nachdem Kims Wohnwagen abgeschleppt wurde. Sehr zum Nachteil für ihre junges Liebesglück ziehen am gleichen Abend auch Maggies Mutter Lila (Wendy Creewson) und ihr jüngerer Bruder wegen Lilas bevorstehender Scheidung ein. Aber was die ganze Geschichte wirklich kompliziert macht, ist die Tatsache, dass Maggie sich ihrer Mutter nicht offenbaren kann. Sogar wenn sie es versucht, rennt Lila wie eine mit Scheuklappen ausgestattete Dampfwalze durch das Gespräch, als ob sie weiß, was kommen wird und es nicht hören will.

In diesen Erzählstrang verflochten ist der Kampf Judys (Peter Outerbridge), eines Transsexuellen, der sich in Frances (Ann-Marie MacDonald), die Besitzerin des Frauenbuchladens, verliebt hat. Diese befindet sich gerade am Rande eines Nervenzusammenbruchs, weil der Zoll ein Bücherpaket zurückhält, von dem behauptet wird, dass es obszöne Inhalte enthält. Die ineinander fließenden Geschichten sind geschickt verwoben und Persönliches und Politisches sind unwiderstehlich miteinander verbunden. Aber das befriedigendste an der Geschichte ist, dass die Charaktere Probleme haben, die sich nicht so einfach lösen lassen. Eine Anzahl von bonbonfarbenen Musical-Nummern, zu denen die Schauspieler nur die Lippen bewegen, verleihen dem Film einiges an Pep und die Sexszenen fügen die nötige Hitze hinzu. Aber es sind die Elemente von Kummer und Unklarheit, die den Reiz und die Freude an Better than Chocolate ausmachen. --Bret Fetzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

VideoMarkt

Maggie arbeitet tagsüber in einem Buchladen und tritt abends als Showgirl in einem Szeneclub auf. Als sie eines Nachts auf dem Nachhauseweg von Skinheads angegriffen wird, kommt ihr die Malerin Kim zu Hilfe, die gerade zufällig mit ihrem Wohnmobil vorbeifährt. Die beiden Frauen verlieben sich ineinander und ziehen in eine Wohnung, die ihnen eine Sexspielzeug-Expertin vorübergehend vermietet. Da taucht Maggies konservative Mutter auf und zieht bei ihrer Tochter ein. Ein Versteckspiel beginnt, zahlreiche Turbulenzen und Konflikte folgen.

Video.de

Eine romantische, lesbische Komödie, inszeniert von Anne Wheeler, die dank der guten, allerdings hierzulande weitgehend unbekannten Darsteller, der Unverklemmtheit und dem (sporadischen) Wortwitz recht gut funktioniert. Sehr hörenswert der Soundtrack, der neue und etablierte Musiker vereint, eher ärgerlich das nicht gerade subtile Sendungsbewusstsein des Männern gegenüber recht intoleranten Films. Auf der Berlinale 1999 freundlich aufgenommen, im Kino jedoch unter Wert geschlagen, bedarf dieses Werk entweder eines aufgeschlossenen oder eines einschlägig vorbelasteten Publikums.

Blickpunkt: Film

Nachdem die Malerin Kim bei einem Skinhead-Angriff Maggie zu Hilfe kommt, verlieben sich die beiden Frauen ineinander und ziehen zusammen. Als Maggies konservative Mutter bei ihnen einzieht, beginnt ein turbulentes Versteckspiel. Romantische, lesbische Komödie von Anne Wheeler mit hörenswertem Soundtrack.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Gefällige, romantische Komödie um Frauen, die Frauen lieben und hörenswertem Soundtrack..

Synopsis

Gerade als Maggie sich in die Malerin Kim verliebt hat und sich nicht nur damit dem bürgerlichen Lebensplan ihrer Mutter entzogen hat, zieht diese überraschend bei ihr ein. Das Versteckspiel der Liebenden vor der Enttarnung sorgt für Konflikte und Turbulenzen, bis auch die mütterlichen Barrieren brechen und Intoleranz auf allen Ebenen bekämpft wird. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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