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Better Off Dead
 
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Better Off Dead

1. September 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 1990
  • Erscheinungstermin: 1. September 2007
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 1990 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 49:07
  • Genres:
  • ASIN: B00B5OTYMU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.310 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "thomas-schmoll" am 22. Oktober 2003
Format: Audio CD
"Better Off Dead" (1990) ist neben dem Vorgänger "Agent Orange" wohl die beste Scheibe der Deutschen. Zwar hat man sich musikalische hier etwas von "Knüppelthrash" der alten Tagen entfernt, trotzdem ist die Scheibe verdammt heavy & rockt von vorn bis hinten. Los geths mit "An Eye for an Eye" das mit einem Motörhead-ähnlichen Solo bereichert wurden. "Shellfire Defense" ist Oldschool pur, während das auch als Single ausgekoppelte "The Saw is the Law" eher in Richtung Midtempo tendiert. Überraschend auch die beiden Coverversionen auf dem Silberling, "Turn your Head around" von Tank & das saugeile "Cold Sweat" von Thin Lizzy, beide sehr gut interpretiert. Das Ganze rundet der zum Livekracher gewordene Song "Stalinorgel" ab. Eine runde Sache & sicher eien der besten deutschen VÖs in diesem musikalischen Bereich! Vorsicht, Klassiker!
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Von Goreskin am 12. Januar 2015
Format: Audio CD
"Better off Dead" ist mein persönliches Lieblings Album von Sodom. 1990 hatten die Ruhrpott Thrasher um Tom Angelripper die alles andere als einfache Aufgabe, den beiden Klassiker Scheiben "Persecution Mania" und "Agent Orange" einen würdigen Nachfolger an die Seite zu stellen und das gelang meiner Meinung nach zu 100%. Frank Blackfire hatte die Band Richtung Kreator verlassen und man fand in dem ehemaligen Assassin Klampfer Michael Hoffmann einen mehr als würdigen Ersatz. Allerdings war die Verweildauer von Hoffmann sehr begrenzt, denn er ist leider nur auf diesem Album zu hören, was ich im Nachhinein außerordentlich schade finde, denn er machte auf "Better off Dead" einen grandiosen Job.

Dieses Album bietet wirklich alles, wofür der Sodom Fan diese Band so liebt. Knüppelorgien ("Shellfire Defense", "Bloodtrails", "Tarred & Feathered" und "Better off Dead") wechseln sich mit tollen Midtempo Stücken ab ("An Eye for an Eye", "Never Healing Wound"). Hinzu kommen unsterbliche Klassiker mit Hymnen Potenzial ("The Saw is the Law", "Stalinorgel") und ein paar Songs, die man von Sodom bisher in dieser Form noch gar nicht kannte ("Turn your Head around", "Resurrection" und "Capture the Flag" mit endgeilem Witchhunter Einstieg).

Außerdem erwähnenswert wäre noch die tolle Thin Lizzy Coverversion von "Cold Sweat".

"Better off Dead" ist Sodom in Reinkultur und definitiv nicht weniger als die Höchstpunktzahl wert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 10. Mai 2011
Format: Audio CD
1990 mußte ich im Bezug auf Sodom genau zwei Enttäuschungen verdauen. Frank Blackfire war weg, er sah vermutlich bei den direkten Konkurrenten Kreator bessere Verdienstmöglichkeiten. Nachfolger von Blackfire wurde ein Mann names Michael Hoffmann, der ganz auf einen Künstlernamen verzichtete und wohl nicht nur bei mir für leichte Skepsis sorgte. Die zweite Enttäuschung war das Album *Better Of Dead* selbst.

Ums gleich vorweg zu sagen, ich war Erstkäufer, d.h. am Veröffentlichungstermin war die Pilgerreise zum Plattendealer meines Vertrauens angesagt. Die Vorabberichte in der Musikpresse hatte ich verschlungen und wartete quasi auf den nächsten Meilenstein. Der Meilenstein blieb aus, es konnte keines der Vorgängeralben übertroffen werden, aber es wurde solider Thrash-Metal geboten, der auch über gewisse Highlights verfügte. Highlights wären z.B. *Shellfire Defense*, *The Saw Is The Law*, das Thin-Lizzy-Cover *Cold Sweat*, *Tarred And Fathered* und natürlich *Stalinorgel*. Dazwischen blitzen durchschaubare Riffs, nerviges Gedudel und langweilige Songs immer mal wieder auf.

An Michael Hoffmann hats mit Sicherheit nicht gelegen, er macht einen sehr guten Job, obwohl man ihm anmerkte das er nicht der geborene Thrasher war. Irgendwie hat die Platte wohl auch ein Motivationsproblem. Man mußte ja schließlich *Agent Orange* bzw. *Persecution Mania* überbieten, und dieses müssen misslang komplett. Eine schlecht Platte ist *Better Of Dead* dennoch nicht, aber sie blieb eben weit hinter den Erwartungen und den Vorgängeralben zurück.

FAZIT: 4 Punkte, alles andere wäre ein Stück weit übertrieben...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benno am 11. Juli 2014
Format: MP3-Download
Für mich -und ich habe ALLE Sodom-Alben, einer der besten Alben.
Vom Härtegrad wird es im allgemeinen als sehr moderat und für Sodom wohl als das softeste Album angepriesen.
Ich denke, das liegt auch am vergleichsweise weichen Sound, denn es sind nicht nur kultige, eingängige Songs wie "the sam is the lam" und "Stalinorgel" auf der Scheibe. Es geht auch ordentlich zur Sache. Wenn man die Songs mal live hört, erkennt man, welche Wucht sie eigentlich haben.

Dieses Album remastert mit dem Sound von "Tapping the vein" wäre wahrscheinlich ein ewiger Hit. Für mich es auch so ein Meilenstein der Musikgeschichte!
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