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Produktinformation
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| Willkommen in Vegas. New Vegas. "Ich glaube, dass Fallout New Vegas einschlagen wird wie eine Atombombe." GameStar 05/10 "Fallout New Vegas hat uns richtig heiß auf einen Ausflug in die Stadt der Sünde gemacht." Games Aktuell 04/10 New Vegas ist jene Art Stadt, in der man dazu verdonnert wird, sich sein eigenes Grab zu schaufeln, bevor man eine Kugel kassiert und seinem qualvollen Schicksal überlassen wird... und ab diesem Punkt wird's erst richtig übel. Eine Stadt voller Träumer und Schurken und sich bekriegender Fraktionen, die in der "Wüstenoase" die Kontrolle an sich reißen wollen. Ein Ort, an dem sich der richtige Typ Mann mit dem richtigen Waffenarsenal noch einen Namen machen kann - und auf dem Weg dahin pflastern mehr als nur eine oder zwei Leichen seinen Weg. Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?
KundenrezensionenDie hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grafisch muss ich nicht viel sagen. Es wurde dieselbe Engine wie für Fallout 3 bzw. Oblivion benutzt. Freilich merkt man der Engine ihr Alter an. Weiter sind vor allem die Texturen überaus unschön, Animationen steif sowie die Gesichter "fratzenhaft", als wäre in New Vegas stets Halloween. Trotzdem ist sie zweckmässig und zaubert eine überaus glaubwürdige und abwechslungsreiche Spielwelt auf den Schirm. Es ist eigentlich erstaunlich, wie schön das Spiel als Gesamtbild trotz der vielen hässlichen Details und der veralteten Engine aussieht; dies vor allem aufgrund eines fantastischen visuellen Stils, welcher aber unverändert vom Vorgänger übernommen wurde.
Die Synchronisation (engl.) ist zweifelsohne eine der besten des Genres. Die Sprecher sind professionell, klingen authentisch und die Dialoge sitzen. Es ist wirklich unglaublich, was in diesem Bereich geleistet wurde. Vor allem wenn man bedenkt, wie viele tausend Zeilen in so einem gigantischen Spiel vertont werden müssen. Hier wurde wirklich ganze Arbeit geleistet. Ein Spiel profitiert einfach enorm von einer guten Synchronisation. Klasse! Der restliche Soundtrack ist mehr oder weniger unverändert von Teil 3 übernommen worden. Schade ist lediglich, dass es erneut nur so wenige verschiedene titel bzw. Radiosender ins Spiel geschafft haben. So wiederholen sich die Songs ungemein schnell und das Radio erübrigt sich bereits nach kurzer Spielzeit. Spielerisch bleibt ebenfalls das Meiste beim Alten. Man kämpft mit Unterstützung von V.A.T.S., da das manuelle Aiming wie schon in Teil 3 sehr ungenau und träge ist. Erkundung trägt wieder massgeblich zum Spielerlebnis bei; die Welt ist sogar noch interessanter als im Vorgänger. Durch eine hoch-athmosphärische Apokalypse wandern, Country-Musik im Ohr trillern lassen und dabei eine Flinte in der Hand halten: einfach klassisch. Im Rollenspielkern glänzt New Vegas erst richtig. Materiell ist es noch besser, noch tiefgründiger als der Vorgänger. Die Charakter-Entwicklung ist vielfältig, die Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Spielwelt und Story schier grenzenlos. Das ist Rollenspiel erster Güte und motiviert einfach ungemein. Es entsteht die Fiktion grenzenloser Möglichkeiten; man kann stets so spielen, wie man will, und die jeweiligen Folgen daraus ziehen. In solcher Konsequenz habe ich das bis anhin noch nie erlebt. Obsidian hat hier wirklich alles bisherige übertroffen, sogar Bethesdas Vorgänger. Auch in Sachen Quests brilliert Obsidians neustes Werk. Diese sind abwechslungsreich, oft höchst kreativ und reich an Zahl und Möglichkeit. Das Spiel lebt v.a. auch von seiner unverwechselbaren Athmosphäre. Es ist charmant, wenngleich stets wahnsinnig und grotesk. Sadistische Gangs, 50er Jahre Flair, bizarre Charaktere, schwarzer Humor und ich (bzw. der Protagonist) mittendrin. Gigantisch! Die Athmosphäre, wie bereits angetönt, profitiert ungemein vom künstlerischen Stil und den professionellen Sprechern. Ich empfehle darum jedem, welcher dem Englischen mächtig ist, diese Version zu präferieren. New Vegas ist riesig. Ich habe es nach rund 33 Stunden beendet, habe aber wohl nicht mehr als einen Bruchteil des Ganzen erlebt. Es gäbe noch so viel zu schreiben und zu sagen, so viel zu loben. Ich würde gerne noch seitenlang über das Gefühl sprechen, welches ich beim Spielen empfinde, über die tollen Quests und die tiefgründige, facettenreiche Welt. Ob die Abhandlung noch jemand lesen würde, ist dann freilich eine andere Frage... Fazit: New Vegas ist, wie schon der Vorgänger, ein meisterhaftes Rollenspiel. Es treibt die Möglichkeiten des Spielers in Sachen Charakterentwicklung und Storygestaltung auf die Spitze. Es muss jedoch ganz klar hervorgehoben werden, dass Obsidians Leistung keinesfalls mit derjenigen von Bethesda vergleichbar ist. Jene konnten nämlich auf ein grandioses Spiel zurückgreifen, welches diese, zweifelsohne, geschickt reproduziert haben. Denn, trotz viel Lob und ein Hauch Euphorie in diesem Review, New Vegas ist am Ende nichts anderes, als ein "Fallout 3.1". Wenngleich, ein verdammt gutes "Fallout 3.1". 17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaß:
machen noch lange nicht das ganze Spiel aus, zeigen aber deutlich, was sich gegenüber dem vom US-Entwickler Bethesda selbst entwickelten Vorgänger Fallout 3 geändert
hat. Auf den ersten Blick hat der diesmal von Bethesda mit der Fortsetzung beauftragte Entwickler Obsidian außer einer neuen Location nicht viel verändert. Basierend auf der Vorgänger-Engine lässt uns Obsidian das Abenteuer diesmal rund um ein postnukleares Las Vegas, New Vegas, und die Mojave Wüste erleben. Dabei durchstreifen wir erneut (wahlweise in First- oder Thirdperson Perspektive) eine offene Welt, die aus zerstörten Strassen, provisorisch errichteten Camps, kleinen und mittelgrossen Städten besteht. Beim zweiten Hinschauen fallen jedoch einige Aspekte des Spiels negativ auf. Die Welt von Fallout ist geographisch kleiner geworden und vielerorts durch nicht begehbare Felsformationen begrenzt. Damit nicht genug sind auch zahlreiche Gebäude nicht mehr begehbar. Selbst auf der Karte markierte und somit wichtige Orte stehen oft nur noch als Deko in der Landschaft. Erwartet man beispielsweise bei einem neu entdeckten ,Notbahnhof', dass man wie bei Bethesdaspielen gewohnt, hinein- und meist auch noch hinuntergehen (Keller, unterirdische Anlage) und erforschen kann, sieht man sich getäuscht. Der Bahnhof ist ein markierter Ort ohne Inhalt. Generell wird mit unterirdischen Anlagen gegeizt. Hatte man im Vorgänger selbst in normalen Wohnhäusern mit Kellern zu rechnen, so sind diesmal sogar Bunkeranlagen nur spärlich mit unterirdischen Räumen ausgestattet. Das geht sogar so weit, dass man sich hin und wieder verschaukelt fühlt - so gibt es einen Bunker in dessen einzigem Raum sich eine verschlossen Tür befindet. Motiviert vom Unbekannten, dass sich dahinter befinden mag, knackt man diese, öffnet sie und... steht vor einem eingestürzten Raum, in den man nicht weiter hineingehen kann. Das war's. Ähnlich verhält es sich mit einigen ,Aufträgen', die man kaum als solche bezeichnen kann. In einer Siedlung namens Jacobstown, die aus vielen nicht begehbaren Hütten und einem karg ausgestatten und lieblos identisch gestalteten Haupthaus besteht, sollen wir helfen Angreifer gewaltfrei zum Rückzug zu bewegen. Der ,Auftrag' verdient seinen Namen nicht. Wir erhalten den ,Auftrag', laufen etwa 50 Meter zur Zielperson, reden mit ihr, laufen wieder 50 Meter zum Auftraggeber zurück, erhalten Geld, gehen damit wieder zur Zielperson, geben ihr das Geld und... der ,Auftrag' ist erledigt. Selbst Kleinstaufträge waren bei Bethesda stets interessant, umfangreich und sinnvoll. Im von Obsidian entwickelten New Vegas wurde alles ähnlich gestaltet. Wohlgemerkt aber nur ähnlich. Tiefgang und Sinn der Randgeschichten und -aufträge haben erheblich an Reiz eingebüßt. Das Kampfbalancing ist streckenweise unfair und wirkt sich oft künstlich spielverlängernd aus. So sind uns von der Austattung und Waffe her unterlegene menschliche Gegner teils haushoch überlegen. Andere, besser gerüstete, Gegner beseitigen wir jedoch manchmal im Handstreich. Die Slowmotion-Todesanimationen der Gegner sind schlicht unnötig und stören sogar nach der x-ten Wiederholung. Die Anzahl der NPC's (Nichtspielercharaktere) ist deutlich geringer geworden. Die Verteilung der einzelnen Gegnergruppen (Ghule, Mutanten, Skorpione etc.) ist teils auf einzelne Areale begrenzt. Woanders kaum oder gar nicht anzutreffen, kriegen wir es binnen einer Minute mit unzähligen Exemplaren zu tun um danach Leere zu hinterlassen. Leere zieht sich auch über weite Strecken des ganzen Spielareals. Anders als im Vorgänger finden wir nur noch selten bewohnte Minisiedlungen, Campingwagen, Wellblechhütten oder Häuserruinen. Als neues Feature gibt es diesmal die Möglichkeit Pflanzen einzusammeln und aus ihnen Heiltränke u.A. selbst zu erstellen. Neu ist das indes nicht wirklich. Vielmehr ein Element, das aus den Bethesda RPG-Hits Morrowind und Oblivion stammt. Ebenso ,neu' ist die Munitionsherstellung, bei der wir aus Hülsen, Pulver, Blei und anderen Zutaten unseren Munitionsvorrat aufstocken können. Das macht weniger Spaß, als es verspricht und wirkt sich im Spiel auch nur wenig vorteilhaft aus. Die neuen Minigames sind amüsant, aber in einem GTA besser platziert. Bleiben noch viele Bugs und Unsauberheiten, die erwähnt werden müssen. Hatte Bethesda das erste Fallout praktisch von Anfang im Griff, so müssen wir diesmal mit in Felsen feststeckenden Gegnern, Türen, in denen wir stecken bleiben, vorzeitig abgebrochenen und nicht beendeten Dialogen, sowie altertümlich spät aufploppenden Texturen leben. Der Soundtrack ist teils recycled, teils neu und insgesamt zu selten zu hören. Auch hier schwindet die von Bethesda Spielen gewohnte Atmosphäre. Fazit: Obsidian gelang es nicht, die Fallout Engine auch nur geringfügig aufzubohren, uns eine minimal bessere Grafik zu präsentieren. Im Gegenteil- die Grafik ist streckenweise eher schlechter geworden, die Ladzeiten dafür deutlich länger. Ebenso wenig gelang es den Entwicklern auch nur den inhaltlichen Standard des Vorgängerspiels zu halten. Nachdem sich Bethesda lange Zeit mit nur jeweils einem neuen Projekt - erfolgreich -beschäftigt hat, ist das Unternehmen expandiert und seit jüngstem sogar an vier Spielen gleichzeitig dran- mit Aufgaben- und Entwicklungsverteilung. Ob das der richtige Weg ist, muss die Firma selbst wissen. Ich denke Bethesda ist auf dem falschen Weg zur Masse statt Klasse. **** erhält New Vegas, weil es noch überdurchschnittlich ist. Gemessen am Vorgänger sind es nur *** 1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß:
Also ich muss gestehen das ich Fallout 3 nicht gespielt habe, da mir die Location nicht gefiel. Aber da ich ein Faible für das Country Western Element habe und auch meine Spiele in dem Berreich angesiedelt sind: "Red Dead, Call of Juarez, Gun, Damnation" war Fallout Las Vegas ein Glücksgriff und der Tenor in diesem Spiel stimmt! Ich hatte schon Oblivion 4 rauf und runter gespielt und somit war der Kauf hier kein Fehlgriff.
Aber ich möchte in erster Linie auch Negativ Punkte erwähnen. Die Abstürze kommen tatsächlich vor und auch das hier und dort einige Figuren in der Luft hängen ist mir auch nicht entgangen. Aber dennoch überwiegt der Spielspass. Da ich das Game erst jetzt Mai 2011 gekauft habe, ist das Spiel wahrscheinlich grösstenteils von Bugs beseitigt worden?! Ich hatte es von Red Dead mal abgesehen nie schwer mich von einem SPiel loszureissen, wenn Verpflichtungen riefen. Aber Fallout New Vegas belehrt mich mal wieder eines besseren. Da ich kein Vergleich zum Vorgänger habe, kann ich nur sagen, das dieses Game als eigenständiges Spiel wirklich spass macht. Die Aufgaben sind Reichhaltig, so das ich schon manchmal fürchtete den Überblick zu verlieren. Das Rüsten der Waffen und neuer Modifikationen macht auch Spass und vor allem sind die Characktere so wie ich es mir vorgestellt habe: "Cowboyroboter :D, Farmer, Sheriff´s und Deputy´s". Der Soundtrack ist auch erste Sahne, obwohl das Setting durchaus düster ist, versprüht die Musik schon ein fröhliches flair was schon in Kombination zueinander sehr bizarr wirkt, aber angenehm anders ;). Die Grafik hat sich meines errachtens nicht stark verändert seit Oblivion... Aber für mich ist das noch ok. Da gibt es sehr viel schlimmeres... Ich bin von dem Spiel wirklich überzeugt und kann nur hoffen, das sowas Schule macht! Von den Bugs ect. mal abgesehen. Kind Regards Nachtrag: Nun habe ich die Story komplett durch aber ich muss gestehen, das ich am Ende doch ein wenig ernüchtert war... es gab kein abschliessendes Video zum Ende der Geschichte, was auch nicht weiter tragisch wäre, wenn im ganzen Spielverlauf nicht die ganzen Aufhänger bzw. Abstürze gewesen wären (die ein Vorwärtskommen teilweise unerträglich machen). Ich mag das Game, aber diese Abstürze können einen schon zur Verzweiflung bringen, vor allem wenn man mal nicht gespeichert hat... So ziehe ich bei Spielspass noch 2 Sterne ab. Die neuesten Kundenrezensionen
Ein echtes Fallout eben!
Das Spiel spielt sich wie der Vörganger Fallout 3. Technisch sind auch keine Neuerungen dabei.
Jedoch Finde ich es dennoch nicht so gelungen wie Fallout 3, da mir die... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jan veröffentlicht
supper game
die storry hat mich vom ersten augenblick an gepackt vorallen ist sehr gut das im intro auch die vorgeschichte noch ein wenig beleuchtet wird was besonders für mich sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Frank Lück veröffentlicht
Fallout 3.5
Nach ca. 15 Stunden Spielzeit muss ich eindeutig sagen:
Wer Fallout 3 mochte wird New Vegas lieben. So ist es zumindest bei mir!
Vor 9 Monaten von MvanReiner veröffentlicht
Digitales Abenteuer durch die Mojave
Eine Schande das Ich das Spiel so spät gekauft habe! Ich bin normal ein Fan von schnelleren Shootern wie zum Beispiel Call of Duty oder Battlefield, jedoch hatte Mich nach... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sensman veröffentlicht
Auf nach Vegas
Es ist Fallout und es macht an sich nix verkehrt, es ist dieses Setting welches mir von Stunde zu Stunde immer besser gefallen hat, 50er Jahre Las Vegas eingebettet in ein... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Mathyx veröffentlicht
TOP SPIEL !!!!
Also mir gefällt das Spiel richtig gut. Es macht Spaß unf bietet sehr viel abwechslung dank der großen map und den Vielen Quests. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von MaStErChIeF veröffentlicht
Nichts los in der Wüste
Ich habe jetzt 20 Stunden gespielt. Wenn noch etwas völlig Sensationelles im Spielverlauf passiert, werde ich möglicherweise meine Einschätzung noch ändern,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von TexTex veröffentlicht
In der Story hängen geblieben
Hi Fallout Fans
Sry Aber dieses Game ist nicht so toll wie erzählt wird. Ich denke die Story ist ganz gut, kann sie leider nicht fertig spielen weil sich... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ropy1234s veröffentlicht
Sehr teures Add-On aber kein neues Game
Mein Vorrezensier hat bereits die Ödnis der Aufträge (Postbotenlike) beschrieben. Weder die Graphik noch die Bewegungen haben sich verbessert. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Morbius veröffentlicht
Kunden diskutieren
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