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Beten im Oval Office Gebundene Ausgabe – 1. August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 350 Seiten
  • Verlag: Pendo; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866120613
  • ISBN-13: 978-3866120617
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,5 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 727.021 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Eine in vielerlei Hinsicht sehr aufschlussreiche Studie über die Geschichte und Gegenwart des christlichen Fundamentalismus in den USA haben wir anzuzeigen. Barbara Victor hat sie vorgelegt. Die US-Journalistin führt uns an die religiösen Quellen des Landes, in dem, wie sonst nirgends, Bigotterie und religiöser Wahn ganz dicht beieinander liegen. Kenntnisreich führt die Autorin durch die geistigen Untiefen der spezifisch amerikanischen, "evangelikalen" Ausprägung christlichen Glaubens, dessen zahlreichen historischen Wurzeln sie ebenso freilegt, wie seinen Einfluss auf die internationale Politik.

Während man in der Vergangenheit den "wiedergeborenen Christen" als einer Randgruppe erzkonservativer Protestanten politisch keinen übermäßigen Einfluss beimaß, hat sich diese Einschätzung grundlegend gewandelt, seit mit George W. Bush einer der ihren das höchste Staatsamt in den USA bekleidet. Dessen evangelikaler Konservatismus hat sich, wie Victor darlegt, seit seinem Amtsantritt "bei allen moralischen Themen in einer radikalen Abkehr von Präzedenzfällen geäußert, wie es sie in den USA seit Roosevelts 'New Deal' gegeben hat, oft unter Missachtung der von der Verfassung vorgegebenen Struktur der Staatsgewalt."

Während Präsident Bush dafür wirbt, Religion nicht als etwas Beunruhigendes für die Gesellschaft zu betrachten und seine Lands- und Gefolgsleute dazu auffordert, "die heilende Kraft des Glaubens für die Gesellschaft anzuerkennen", und damit vor allem seinen Glauben meint, warnt die Autorin eindringlich vor jeder Form von religiösem Fanatismus und vor denen, die behaupten, in direktem Kontakt mit Gott zu stehen. Eigentlich bestürzend, dass derlei heutzutage tatsächlich immer noch nötig ist. -- Hasso Greb

Pressestimmen

»Ein sehr gut lesbares Buch, frei von Dogmatismus und äußerst präzise dokumentiert ? mit einer beunruhigenden Erkenntnis.« Le Canard enchaîné

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 23. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist in der Tat recht ungewöhnlich aufgebaut: Die Autorin reiht einzelne Kapitel aneinander, die nicht aufeinander aufbauen. Diese Kapitel beschäftigen sich meist mit einer Person und deren Einfluss auf die Politik und/oder Machtstellung der Evangelikalen Kirchen in den USA. Hierbei handelt es sich entweder um hochrangige Politiker (z.B. Carter, Bush), bekannte Geistliche (Graham sen. + jun.) oder aber sie lässt "Privatpersonen" zu Wort kommen und stellt an Hand derer exemplarisch da, wie die verschiedenen evangelikalen Glaubensgemeinschaften in den USA denken und funktionieren. Lediglich ein chronologischer Faden ist über die einzelnen Kapitel hinweg schwach erkennbar. Ich persönlich mochte diesen Stil, denn er macht das Buch zur idealen Bettlektüre und ist auch geeignet, wenn man nur wenig Zeit zum Lesen hat und längere Pausen einlegen muss. Das ist allerdings eine sehr subjektive Meinung und jeder Leser muss selbst entscheiden, ob ihm diese lose Aneinanderreihung gefällt oder nicht.

Nicht nachvollziehen kann ich den Vorwurf, das Buch sei schlecht recherchiert. Es besitz einen ausführlichen Quellenanhang mit ca. 200 Quellenangaben. Handelt es sich um öffentliche Personen (und die Autorin kennt als Journalisten viele persönlich) ist die Quelle exakt und eindeutig nachvollziehbar. Interviews mit Privatpersonen werden i.d.R. mit "Interview der Autorin mit <Name>, <Ort>, <Datum>" zitiert. Lediglich bei kritischen Quellen (z.B.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Wrusch am 29. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich war schon längere Zeit auf der Suchr nach einem guten Buch, dass den wachsenden Einfluss der Evangelikalen in der Gesellschaft der USA zum Inhalt hat. Hier habe ich es nu gefunden. Barabara Victor beschreibt sehr eindrücklich die Geschichte und die Verwicklungen der "Wiedergeborenen" Christen bis in drer höchsten Staatsämter - man denke nur an Carter, Bush und Ashcroft.

Manchmal scheint sie selbst den Überblick zu verlieren und so wirkt das buch manchmal unübersichtlich, daher gibt es ein Stern Abzug. Auch eine kritische Darstellung des Kreationismus hätte ich mit gewünscht, was leider weitgehend entfällt.

In der Auseinandersetzung mit dem fundentalitischen Islam wird in Europa der poltisch fragwürdige evangelikal-christliche Fundamentalismus in den USA nicht genügend wargenommen. Dabei wird die Weltpolitik im starken Maße immer mehr von diesen kruden Endzeit-Vorstellungen beeinflusst.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Scharm am 28. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Barbara Victor war für mich eine Enttäuschung. Unbestreitbar breitet die Autorin eine Vielzahl von Beispielen vor dem Leser aus, doch stehen diese Beispiele meistens unverbunden nebeneinander, es bildet sich kein Gesamtbild. So habe ich mich nach jedem Kapitel gefragt, um was es in dem Kapitel eigentlich gegangen ist. Ich fand keine Antwort darauf (ganz nebenbei bemerkt hat es mich auch etwas irritiert, in den Anmerkungen immer wieder zu lesen: „Quelle der Autorin“. Eine etwas besseren Quellennachweis hätte ich mir schon gewünscht.)
Das letzte Kapitel versucht nochmal, das Thema zusammen zu fassen, was aber nur bedingt erreicht wird. Letztenendes hat das Buch für mich auch den falschen Titel. Im Endeffekt geht es in dem Buch um den großen Einfluss, den der israelisch-palästinensische Konflikt auf die Politik der USA ausübt. Die Evangelikalen, um die es in diesem Buch geht, sind dabei aber nur ein Teil der Geschichte.
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