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Bestseller: Wie man einen Erfolgsroman schreibt [Taschenbuch]

Albert Zuckerman , Ken Follett
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

30. Mai 2000
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, einen Megaseller auf den internationalen Bestsellerlisten zu landen? Doch der Buchmarkt ist heiß umkämpft, und es ist nicht nur die Zahl der Konkurrenten, die ambitionierte Autoren scheitern läßt, sondern weit häufiger die Unkenntnis oder Mißachtung grundlegender handwerklicher Techniken. Der Leser schaut gemeinsam mit Albert Zuckerman bekannten Bestsellerautoren über die Schulter und lernt auf sehr anschauliche und lebendige Weise, wie er einen spannenden Plot anlegen muß, wie die Handlung dramatisch gehalten wird, wie die Hauptpersonen beschaffen sein müssen, wie die Schauplätze zu gestalten sind - u.v.m. über Buchmarkt, Verlagsgeschäft und Marketing.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 316 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1 (30. Mai 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404940083
  • ISBN-13: 978-3404940080
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 13,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.941 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert! 15. August 2004
Format:Taschenbuch
„Bestseller" von Albert Zuckerman ist das Beste mir bekannte Buch über Schreibtechniken. Anhand von Beispielen analysiert Zuckerman genau, was einen Bestseller ausmacht. Was unterscheidet sein Buch dann von denen James N. Freys, werden Sie jetzt fragen. Dass es hier konkrete Tipps dazu gibt wie das Erarbeitete auf die eigenen Manuskripte anzuwenden ist. Der Leser wird mit seinen Erkenntnissen nicht allein gelassen, sondern direkt zum eigenen Projekt angeleitet. Und so avanciert das Buch zu einem Nachschlagewerk für all die großen Fragen des Autorenlebens: wie wähle ich die „Point of View"-Charaktere, wie baue ich sie auf, was macht eine spannende Szene aus, wann sollte ich dem Leser eine Ruhepause zubilligen, wie halte ich den Plot knackig und kurzweilig?
Zuckerman verliert sich dabei nicht in prosaischen Lobeshymnen auf die dargebotenen Bestseller, auch wenn hier und da ein bisschen Stolz auf die von ihm vertretenen Erfolgsautoren schon einmal mitschwingt. Aber das sei ihm gegönnt. Es geht eindeutig nicht darum, ein zweiter Ken Follet zu werden, wie in einer anderen Rezension gemutmaßt wurde (s.u.). Zuckerman fordert den Leser dazu auf, bestimmte Techniken nachzuvollziehen und nicht Autoren zu kopieren. Und seinem eigenen Stil sollte jeder Autor schon vertrauen können, sonst dürfte man aus anderer Hand nichts mehr lesen.
Dieser Band ist kein bloßes Motivationsbuch, sondern ein Arbeitsbuch, von dem jeder Autor profitieren kann und das sicher sofort in die Handbibliothek zur ständigen Benutzung wandern wird. Nur eine kleine Einschränkung ist zu machen: Schreiberfahrung sollte man schon mitbringen. Die Erläuterungen bringen wenig, wenn man keinen Text hat, auf den man sie anwenden kann.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für Ken Follett-Fans 4. April 2005
Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wenn Albert Zuckerman von einem Bestseller spricht, meint er damit ein Buch, das sich in den USA toll verkauft. Daher geht es in diesem Buch nur darum, wie man ein Buch für den amerikanischen Markt schreibt.
Zuckerman macht Themenvorschläge: Computertechnik, Geldwäsche, Geheimdienst, Justiz und Medizin. Historische Themen wären nicht so gut - und trotzdem wählt Zuckerman ausgerechnet einen historischen Roman von Ken Follet, mit dem er zeigen möchte, wie man's richtig macht.
Vorher noch ein Lese-Tipp von Zuckerman: unbedingt durcharbeiten "Der Pate", "Vom Winde verweht", "Im Garten der Lügen" (ein Roman seiner 'begabten' Frau, wie er sagt) und "Der Mann aus St.Petersburg". Dann erst (!) kann man mit diesem Buch fortsetzen. Anhand von 4 Entwürfen zu "Der Mann aus St.Petersburg" versucht Zuckerman die Verbesserungen zu demonstrieren, die Ken Follett vorgenommen hat. In den anschließenden Analysen erfährt man durchaus Interessantes über das Recherchieren, den Einbau von Sachinformationen oder dass die Charaktere ein Haupt- und wenigstens 1 Nebenziel haben sollten.
Zuckerman fordert auf, eigene Entwürfe zu schreiben und mit denen von Follett zu vergleichen. Wozu? Zur Übung! Aber nicht nur einmal, sondern viele Male hintereinander.
Wenn Sie keine Romananalyse vom "Mann aus St.Petersburg" brauchen, sind die einzelnen Arbeitsschritte mit der Zeit ermüdend. Noch dazu, wenn Ihnen der Roman bisher schon nicht ans Herz gewachsen ist. Immerhin können Sie das Buch dann neuschreiben.
"Bestseller" ist einfach zu lesen - wenn man darauf verzichtet, die Entwürfe durchzuarbeiten.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zuckerman erläutert anhand von Ken Folletts "Der Mann aus St. Petersburg" die Entwicklung eines Romans mit Hilfe eines Exposes. Er zeigt dabei die Stärken und Schwächen von Folletts Entwürfen auf. Zuckerman versteht es, den Blick des Lesers für die Qualität seiner eigenen Texte zu schärfen. Fazit: Wer mehr wissen will als das, was in einschlägigen Ratgebern endlos wiederholt wird, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Aber: Es genügt nicht, dieses Werk zu lesen, man muß es durcharbeiten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spezielles Buch zu einem speziellen Thema 20. Juli 2011
Format:Taschenbuch
Schreibbücher gibt es mittlerweile Hunderte. Die meisten davon allgemein für Anfänger, dann gibt es noch jede Menge Bücher zu speziellen Themen, wie Charaktere, Plot, Dialoge, Emotionen, Exposés etc.
Dieses Buch, verfasst von dem Literaturagenten von Ken Follett, ist ein solches. Es ist ein spezielle Buch zu einem speziellen Thema: Wie kann der Plot eines Romans zusammengedampft und komprimiert werden?
Das Buch befasst sich ausschließlich mit diesem Thema, daher kann es nur Autoren empfohlen werden, die gerade an einem Exposé ihres nächsten Romans feilen, und diesem dem Feinschliff geben wollen.
- Können mehrere Figuren zu einer vereint werden?
- Können Szenen eliminiert werden?
- Können Ereignisse zusammengefasst werden?
- Können Rückblenden vereinfacht und besser platziert werden?
- Können Beginn und Ende mit einer Klammer versehen werden?
- Kann besser Platziert und Geerntet werden?
- Können Charaktere besser aufgebaut werden?
All diese Fragen werden an Hand praktischer Beispiele erörtert. Und diese Beispiele sind tatsächlich aus der Praxis. Es handelt sich dabei nämlich um vier Exposé-Entwürfe zu Ken Folletts Roman "Der Mann aus St. Petersburg". Es beginnt mit Ken Folletts erstem Entwurf, danach werden die Stärken und Schwächen rausgearbeitet. Es folgt der zweite Entwurf, usw.
Daraus kann man lernen, wie mühsam es für Profi-Autoren ist, den richtigen Stoff zu entdecken und in eine romangerechte Form zu gießen.
Insgesamt sehr lehrreich und einfach geschrieben.
Wer Kurzgeschichten schreibt oder Stilübungen sucht ist mit diesem Buch nicht gut beraten. Wie gesagt, es behandelt ein sehr spezifisches Thema, aber das ausgezeichnet aufbereitet.
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