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Bestes Buch von Walter Moers?


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1-13 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.08.2007 15:16:31 GMT+02:00
Florian S. meint:
Welches würden Sie als bestes Buch von Walter Moers billigen?
Rumo, Die Stadt der träumenden Bücher, oder ...?
Ich würde mich über sinnreiche Kommentare freuen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2007 12:28:07 GMT+02:00
Leeandra meint:
"Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär" ist die Mutter der Moers`schen Bücher und damit schon wert die Riege anzuführen.
"Ensel & Krete" war eine konsequente und schöne Weiterführung des Stils.

Aber mein Liebling ist noch immer " Die Stadt der träumenden Bücher" unter anderem weil es eine Liebeserklärung an die Literatur, das Bücherlesen an sich ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.09.2007 10:59:48 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.09.2007 11:03:43 GMT+02:00
Killer66 meint:
Ich finde "Rumo & Die Wunder im Dunklen" immer noch am besten, da ich finde, dass der Humor von Moers, seine Kreativität, seine gewohnten Witze und die übliche Spannung hier am besten enthalten sind.

Bei Blaubär finde ich, dass Moers übertreibt... (Ein Bollog, der bis in den Weltraum ragt, Atlantis: Megastadt mit 10 Millionen Einwohnern...) Doch! Ein sehr gutes Buch zum Immerwiederlesen! Aber trodzdem...

Bei "Die Stadt der träumenden Bücher" habe ich bis jetzt nur eine Leseprobe gelesen, die zwar sehr schön ist, aber doch nicht an Rumo Rannkommt!

Und "Ensel und Krete" finde ich ein bisschen ZU kindisch...

Also, ein Kauf sind alle Bücher schon wert, und nach dem 1 Lesen sollte man die Illustrationen von Moers nicht verstauben lassen, aber "Rumo" ist halt doch am besten...

mfg Jens

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.09.2007 09:06:58 GMT+02:00
Walter meint:
Ensel und Krete, Käpt'n Blaubär und Die Stadt der träumenden Bücher ...
Rumo war leider ein totaler Absturz, die Folterszenen hätte ich gerne nicht gelesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.09.2007 20:57:34 GMT+02:00
Am besten gefallen hat mir der Blaubär, der hat die schönsten Illustrationen, sprudelt geradezu über vor tollen Ideen und findet genau das richtige Level zwischen lustiger Fantasywelt und moersschem Humor.

Knapp dahinter stehen bei mir "Die Stadt der träumenden Bücher" und "Ensel & Krete". Jedes der beiden Bücher ist auf seine eigene Art und Weise genial und eröffnet neue faszinierende Einblicke in die Welt Zamoniens. Das Gewaltlevel liegt bei beiden Büchern deutlich über dem vom Blaubär, aber das sehe ich eher als einen Versuch an, Zamonien weiter "heranreifen" zu lassen und noch schmackhafter für Erwachsene zu machen.

Was "Rumo" angeht, kann ich mich Apfelglocke's Meinung nur anschließen: Das war mir von hinten bis vorne zu sinnlos brutal. Sicherlich wissen Zamonien-Leser, dass man es hier nicht mit Kinderbüchern zu tun hat, aber "Rumo" ging mir teilweise einfach zu weit. Da konnte ich mich auch nicht mehr über den zweifellos vorhandenen moersschen Humor freuen, wenn zwei Seiten vorher in grausamen Splatterszenen liebgewonnene Charaktere hingerichtet wurden.
"Rumo" sehe ich daher auch als Totalaussetzer, das Buch steht auf meiner Beliebtheitsliste der Zamonienbücher an allerletzter Stelle und da bleibt es auch, egal was noch von Moers kommen sollte.

Den "Schrecksenmeister" habe ich momentan noch ungelesen im Regal stehen, habe ihn jedoch schon etwas durchgeblättert und das Nachwort gelesen, daher bin ich großer Hoffnung, dass dieser Roman wieder voll meinen Geschmack trifft und an die Qualität von "Ensel & Krete" und "Die Stadt der träumenden Bücher" anschließen wird. Mythenmetz ist einfach ein verdammt guter Erzähler!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.09.2007 13:05:16 GMT+02:00
Leeandra meint:
@Noah und Apfelglocke

Ihr habt es bestens in Worte gefasst und mir aus der Seele gesprochen !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.12.2007 19:52:30 GMT+01:00
chemnitzer meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2008 17:27:13 GMT+01:00
K. Makulla meint:
Ich finde Die Stadt der T.B. am besten, weil die Charaktäre und die Handlung einfach ausgefeilter als bei Blaubär ist (na gut, die Ideen von Blaubär sind schon genial)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2008 12:37:06 GMT+02:00
Michael meint:
Hallo,

also ich fand Rumo garnicht so brutal. Es ist wirklich ein Buch für Erwachsene. Blaubär fand ich auch noch ganz gut, aber die anderen Bücher über Zamonien finde ich nicht wirklich humorvoll.
Mein Hit ist und bleibt Rumo! Das fand ich von vorne bis hinten spannend. Blaubär und die anderen Bücher hatten doch arge durchhänger.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.07.2008 18:50:14 GMT+02:00
Ganz klar Rumo!!!!!!!!!!!!!!!!! Dieses Buch hatte ich innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Und das geplärre von wegen zu brutal kann man auch nicht mehr hören, aber egal.

Veröffentlicht am 13.10.2009 00:06:28 GMT+02:00
marianne.s meint:
Ihr Lieben hier, ich kann nicht scannen aber ich brauche dringend ein Foto von der Zeichnung auf Seite 11 Blaubär in der Walnußschale rein für private Zwecke. Ist das irgendwem möglich?

Veröffentlicht am 21.01.2011 07:43:41 GMT+01:00
leinkunnerta meint:
Ich habe mit den 13 1/2 Büchern angefangen die Zamonien-Reihe zu lesen und war begeistert.
Seitdem hatte ich sie alle!!
Die Stadt der T.B. mag ich sehr gerne.
Rumo ist für mich ein toller/spannender/romantischer Roman und war lange meine Nummer Eins.
In den Schrecksenmeister wollte ich eigentlich nur mal kurz reinlesen, weil ich das Buch verschenken wollte und bin bis zur letzten Seite nicht mehr davon los gekommen.
Also ich könnte mich jetzt gar nicht für eines entscheiden,muss ich ja auch zum Glück nicht.

Veröffentlicht am 18.06.2011 22:16:05 GMT+02:00
Mein Favorit: Rumo! Ganz klar.
Wer behauptet, Rumo sei soviel brutaler als der Blaubär, hat einfach nicht begriffen, dass es noch andere Formen von Gewalt gibt als nur die körperliche (Sklaverei auf der Moloch! Auf ewig getrennt von der Heimat in einer fremden Dimension!) - bloss, weil der Blaubär nicht so konkret wird und die Fantasie nicht weit genug reicht, um sich andere Qualen als körperliche genauer vor Augen zu führen, heisst das nicht, dass das Buch frei von Brutalität ist.

Im "Blaubär" fehlen mir die liebenswerten Nebencharaktere, das Buch ist mehr oder weniger eine "one-bear-show", alle anderen Figuren bleiben blass und farblos. Das ist in "Rumo" deutlich(!) anders.

An zweiter Stelle steht "Die Stadt der träumenden Bücher" - wenn einem nur der schreibende Saurier nicht so fürchterlich auf den Keks gehen würde... aber die Story ist klasse!
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Jüngster Beitrag:  18.06.2011

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