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Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe: Roman Taschenbuch – 26. September 2012


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Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe: Roman + Vorläufige Chronik des Himmels über Pildau: Roman (Literatur-Literatur)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (26. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596193591
  • ISBN-13: 978-3596193592
  • Originaltitel: Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.737 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor



Max Scharnigg wurde 1980 in München geboren. Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung an der Journalistenschule und arbeitete zehn Jahre als Redakteur und Kolumnist in der Redaktion von jetzt.de, dem jungen Magazin der Süddeutschen Zeitung. Seit 2013 als Redakteur bei NIDO und in der Redaktion des Weekender. Daneben veröffentlicht er diverse Texte u.a. für das SZ-Magazin, Architectural Digest, Musikexpress, Merian und The Germans. Im März 2010 erschien bei Herder sein Reisebuch "Hotel Fatal", im Oktober 2010 die Kolumnen-Sammlung "Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden!" im Fischer Verlag.

Für den Roman "Die Besteigung der Eigernordwand unter einer Treppe" wurde Max Scharnigg 2009 das Münchner Literaturstipendium zuerkannt und für den Ingeborg-Bachmann-Preis 2010 nominiert. Das Buch erschien im Februar 2011 im Verlag Hoffmann&Campe, Hamburg. Danach wurde es mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2011 und dem Mara-Cassens-Preis 2011 ausgezeichnet.

Ende September 2013 erschien der Roman "Vorläufige Chronik des Himmels über Pildau".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Scharnigg, Jahrgang 1980, arbeitet als Journalist und Autor in München. Er gehört zur Redaktion von jetzt.de, dem jungen Magazin der Süddeutschen Zeitung, und schreibt unter anderem für Architectural Digest und SZ-Magazin. 2010 erschien sein Hauptsatz-Buch »Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden«. Sein Romandebüt »Die Besteigung der Eigernordwand unter einer Treppe« (2011) erhielt mehrere Auszeichnungen, u.a. den Mara-Cassens-Preis. Zuletzt erschien im März 2012 im Fischer Taschenbuch Verlag sein Sachbuch »Feldversuch. Unser Stück Land vor den Toren der Stadt«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 2. August 2014
Format: Taschenbuch
Nikol schreibt einen Text über die Besteigung der Eiger-Nordwand, ohne zu wissen, dass er selbst bald eine Bergbesteigung der besonderen Art vor sich hat. Die wird durch seine Freundin M. ausgelöst, die offenbar gerade Herrenbesuch hat, als Nikol von der Arbeit nach Hause kommt. Dem zu begegnen schafft er erst einmal nicht und zieht sich für einige Zeit unter die Treppe des Hauses zurück, um nachzudenken. Erst als er seinen alten Nachbarn Schmuskatz kennenlernt, wagt er sich langsam unter der Treppe hervor und durch Gespräche schaffen es die beiden nach und nach, die bergige Treppe zu Nikols Wohnung wieder zu besteigen. Gleichzeitig wird erzählt, wie die Eiger-Nordwand tatsächlich zum ersten Mal bestiegen wurde, welche Rückschläge es gab, wie viele Opfer, dann aber doch den Erfolg, als man zusammen gehalten hat. Dem Leser wird schnell klar: das Leben gleicht sehr oft dem Besteigen einer solchen Eiger-Norwand. Manche bleiben auf der Strecke, andere bereiten den Weg vor und nur die Härtesten kommen ans Ziel. Etwas skurril ist die Geschichte schon, aber mit viel Herz erzählt. Ich mochte das Buch.
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Format: Taschenbuch
Ich finde, dass Max Scharniggs Buch viele Leser verdient hat.

Die ganze Geschichte spielt in München. Der Protagonist Nikol - Redakteur bei einer Münchner Zeitung, grade an einem Artikel über die Eiger Nordwand schreibend- kommt nach Hause und es stehen ein Paar fremde Männerschuhe vor seiner Tür.
Dieser Situation sieht er sich nicht gewachsen und anstatt zu schauen, wer dort bei seiner Freundin zu Besuch ist, tritt er den Rückzug an und verkriecht sich unten im Eingang des Hauses unter dem Treppenabsatz.
Die Situation oben verdrängt er so gut wie er kann und arbeitet weiter an seinem Artikel. Mir erscheint er scheu, verkopft, liebenswert, leicht autistisch, unschuldig, ein guter Mensch, ein interessanter und feinsinniger Mensch.
Nach kurzer Zeit entdeckt ihn der Bewohner der unteren Wohnung, ein älterer Herr. Ganz einfühlsam und liebenswürdig, fast oder ganz ohne Worte nähert sich dieser Nikol an.
Langsam, langsam kommen sich die beiden Einzelgänger näher und es beginnt eine Art Beziehung.
Wie sich im Laufe des Kennenlernens herausstellt, ist der alte Herr ein ehemaliger Bergführer. Am Ende hilft er Nikol nach oben zu seiner Wohnung zu kommen. Und das wird eine echte Herausforderung, die sich anfühlt, die die Besteigung der Eiger Nordwand: Es ist kalt, es ist eine wahnsinnige körperliche Herausforderung. Präzise Zusammenarbeit, viel Mut und die Überwindung immenser Ängste sind gefragt.
Endlich oben! - ein tolles Buch!
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Von R.E.R. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Wie stellt man sich den typischen SZ Journalisten vor? Jung, dynamisch, erfolgreich mit allen dazu notwendigen Attributen? Oder doch eher verträumt, dem eigenen Intellekt nachsinnend? Nikol Nanz, der Held aus Max Scharniggs "Eiger Nordwand", gehört eher zur zweiten Sorte. Eines Abends kehrt er von der Arbeit nach Hause zurück und findet vor seiner Wohnungstür ein fremdes paar Schuhe. Von drinnen hört er Stimmen. Seine Freundin M. und jemand, den er nicht identifizieren kann. "Ich stand etwas atemlos da, den Schlüssel in der Hand. Erschrocken wandte ich mich um, steckte den Schlüssel in die Manteltasche und ging hinunter, ganz so, als würde ich das Haus gerade verlassen." Nikol verlässt das Haus mitnichten, dafür richtet er sich häuslich unter der Treppe ein. Gut versteckt hinter einem alten Kinderwagen und einer Kiste mit Wurfsendungen. Dort bleibt er sitzen und schreibt im Geist an seinem Artikel über die Erstbesteigung der Eiger-Nordwand.

Max Scharnigg verbindet in seinem Debütroman sehr gekonnt die spannende Geschichte der Bergsteiger Ludwig Vörg und Anderl Heckmair, die im Juli 1938 gemeinsam mit Heinrich Harrer und Fritz Kasparek die Eiger-Nordwand erstmals durchstiegen mit der melancholischen Liebesgeschichte seines Helden. Nikol, der junge Journalist, lebt mit seiner Freundin M. in einer einsamen Beziehung. Aufgrund einer Krankheit die nicht näher benannt wird, verlässt diese seit geraumer Zeit nicht mehr die Wohnung. Alle Kontakte und Freundschaften sind in den Jahren eingeschlafen. Nikol hält nur durch seine Arbeit Verbindung zur Außenwelt. Was ihn trägt ist die Liebe zu seiner Freundin: "An ihrer Seite war das Unsichtbare sichtbar und das Unnütze wurde nutzbar.
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Von NH am 6. November 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das wundervolle Buch von Max Scharnigg ist die Geschichte eines Mannes, der mit sich, der Welt und vor allem der Beziehung zu seiner Freundin ringt. Parallel dazu wird die Erstebesteigung der Eiger-Nordwand in so wunderschönen Bildern erzählt, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ciaxz, Anja am 14. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Wie köstlich sich einmal davonzuschleichen, obwohl Nicola eigentlich der Klärung halber zu M. gehen sollte, um das Rätsel der gelben Schuhe auf der Abstreifmatte
vor Haustür zu lösen.
Aber er zieht es vor unter die Treppe des Mietshauses zu ziehen um dort seinen bereits angefangenen Artikel über die Eiger-Nordwand Besteigung im Jahre 1937, zu verfasssen und um nachzudenken über seine Freundin M. und ihre Krankheit.

Wenn da nicht Schmuskatz wäre. der ein wenig Licht in die fast undurchdringliche
freiwillige ungewöhnliche Lage des Journalisten Nicola, unter der Treppe zu bringen versucht.

Dieses Buch von Max Scharnigg ist anders, bewegend, echt und doch kurios.
2 Geschichten die dieses Buch in Verzückung bringen.

Lesen Sie los!
Anja Ciaxz
14. Oktober 2012
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