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Das Beste, was einem Croissant passieren kann Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Frankfurter Verlagsanstalt; Auflage: 1., Aufl. (17. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3627001028
  • ISBN-13: 978-3627001025
  • Originaltitel: Lo mejor que le puede pasar a un cruasan
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.054.197 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der interessanteste und unterhaltsamste Roman, den ich seit langem gelesen habe." (Manuel Vázquez Montalbán)

"Pablo Tusset hat uns Lesern einen sehr vergnüglichen Roman beschert, der frech und flott erzählt ist." (Elke Heidenreich)

"Wie gerne hätte ich selbst dieses obskure und abgedrehte Buch geschrieben." (Frédéric Beigbeder)

"Tussets 'Croissant' ist ein Leckerbissen mit Tiefgang." (Der Spiegel)

"Treffsicher und unterhaltsam." (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Der interessanteste und unterhaltsamste Roman, den ich seit langem gelesen habe."
Manuel Vázquez Montalbán

"Pablo Tusset hat uns Lesern einen sehr vergnüglichen Roman beschert, der frech und flott erzählt ist."
Elke Heidenreich

"Wie gerne hätte ich selbst dieses obskure und abgedrehte Buch geschrieben."
Frédéric Beigbeder -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 12. März 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Roman über das Barcelona von heute, stark beeinflußt von (dem unvergessenen) Manuel Vázques Montalbán.

DIE STORY:

PABLO JOSÉ MIRALLES kommt aus vornehmen Haus einer Barceloneser Familie der Oberschicht. Sein Vater hat sich mit Finanz-, Immobilien- und Spekulationsgeschäften ein Vermögen geschaffen. Der Familienbetrieb ist auf beide Söhne übertragen worden. SEBASTIÁN, PABLOs älterer Bruder, den PABLO nur THE FIRST nennt, und er selbst halten je 50% Anteil. THE FIRST ist in die Fußstapfen des Vaters getreten. Er hat eine Familie gegründet, lebt mit standesgemäßen Lebensstil und leitet die Firma. PABLO, wegen seiner Statur auch BALU genannt, ist Lebenskünstler. Er hat nie Geld in der Tasche und lebt in den Tag (besser: in die Nacht) hinein, wobei er den Sinnesfreuden sehr positiv gegenüber steht. Er trinkt gerne, raucht Joints, kokst und läßt sich hin und wieder mit Nutten ein. PABLO hat die Welt bereist und ist seit 20 Jahren mit FINA, einer Femme Fatale, die unglücklich verheiratet ist, befreundet. Nachts macht er die Bars von Barcelona, vorzugsweise die von LUIGI, unsicher - oft in Begleitung von FINA. Bis eines Tages alles anders wird. Sein Vater wird (absichtlich, wie er behauptet) von einem Auto angefahren und bricht sich ein Bein. THE FIRST verschwindet - zusammen mit seiner Sekretärin - und seine Schwägerin (LADY FIRST) ist auf einmal bemerkenswert nett zu ihm und bittet ihn um Hilfe auf der Suche nach THE FIRST, womit die Sache richtig an Fahrt gewinnt und losgeht...

FAZIT:

Ein sehr gelungenes Romandebüt. Die Story ist sehr spannend, cool und macht Spaß. Trotz des Lokalkolorits (Barcelona!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nachteule64 am 28. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Anfangs dachte ich, dies sei schon wieder so ein Buch über einen saufenden, egozentrischen sexistischen Idioten wie bei Philipp Djian zum Beispiel. Aber kaum ein paar Seiten später und ich konnte nicht mehr aufhören, der "Held" dicklich, verfressen und faul mit ausreichend Selbstironie um ihn zu mögen und nicht zuviel um arrogant zu wirken. Die Geschichte völlig skurril und mit witzigen Detailhandlungen versehen, die schier gar nichts mit der Haupthandlung zu tun haben, so schlingert man als Leser genauso durch den Plot wie der Held. Lediglich das Ende fand ich nicht ganz glücklich, eine ähnlich schwache Auflösung wie in "Lemprièrs Wörterbuch", dennoch: das unterhaltsamste Buch mit einem der liebenswürdigsten Helden, das ich seit langem gelesen habe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 15. Juni 2008
Format: Taschenbuch
.... und jede Menge cooler Sprüche.

Pablo Miralles, der Protagonist dieses Buches hält von all diesen Dingen sehr viel, vom Arbeiten leider sehr wenig. Ein ungehobelter Klotz, der ausführlich über seine Darmtätigkeit und seinen Waschzwang berichtet, ist auf der Suche nach seinem Bruder, der plötzlich spurlos verschwunden ist.

Unterhaltsam und vor allem mit ein guten Portion trockenem Humor beschreibt der Autor diese Suche, bei der sich Pablo mit den verschiedensten Menschen trifft, um seinem Bruder, den er liebevoll "The First" nennt, wiederzufinden. Ich glaube, wenn Pablo allerdings nur halb so viel geschlafen hätte, wäre er seinem Bruder mit Sicherheit schon viel früher auf die Schliche gekommen und so wäre das Buch vielleicht auch mit 250 Seiten ausgekommen. Denn zwischendurch wurd die Story ein wenig langatmig.

Im realen Leben würde ich Pablo wohl auf den ersten Blick eher unsymphatisch finden, seine Sprüche würden aber vieles wieder wett machen. Denn die waren teilweise wirklich ganz großes Kino! Leider ließ die Qualität aber zur Mitte des Buches hin nach. Doch die Sex-Szenen trösteten ein wenig darüber hinweg, denn die haben echten Unterhaltungswert.

Schriftstellerische Höchstleistung wird der Leser hier nicht bekommen, aber eine offene Schreibweise, die einem manchmal die Sprache verschlägt. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich es nicht unbedingt schlecht finde, wenn Autoren die Dinge beim Namen nennen und so wurd das unschöne Wörtchen, welches mit "Sch..." beginnt und "eiße" aufhört, sehr oft in diesem Buch erwähnt. Wobei hier genau das gemeint ist, was das Wort aussagt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von m00syker am 12. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die 384 Seiten der deutschen Übersetzung des Erstlingswerks von Pablo Tusset verfliegen mit Leichtigkeit. Das Buch ist skurril, bis ans Geschmacklose gehend zum Schreien komisch und spielt in Barcelona. Wer die Stadt kennt und liebt, dem wird auch dieses Buch gefallen. Pablo Tusset hat einen sehr glaubwürdigen Charakter geschaffen, der über den Umweg skurriler Alpträume in die unwirkliche Realität seines Lebenstraums tritt.
Nach "A confederacy of dunces" von John Kennedy Toole, der einen ähnlichen Charakter bereits in den Sechziger Jahren in New Orleans gegen das reale Leben in den amerikanischen Südstaaten antreten läßt: hier der tiefsinnige und lachtränenproduzierende Schelmenroman aus der "alten Welt". Eine Droge, dieses Buch. Wann erscheint endlich der "nächste Anschlag auf den bürgerlichen Geschmack", Senor Tusset?
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