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Beste Jahre [Gebundene Ausgabe]

John von Düffel
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. August 2007
Der Erfolg seiner Familienromane ›Vom Wasser‹ und ›Houwelandt‹ hat John von Düffel bekannt gemacht – sein neuer Roman erzählt davon, wie wenig selbstverständlich Familie geworden ist: Bis in die besten Jahre hinein scheint die Gründung einer Familie nur eine Option unter vielen. Ein Schauspieler stellt fest, dass das Dramatische aus seinem Leben verschwunden ist. Mit Anfang Vierzig muss er nicht mehr jedem Rock hinterherlaufen. Zusammen mit seiner Frau Lisa genießt er die ruhiger gewordene Zeit. Da taucht im Grundriss der neuen Wohnung das Wort »Kinderzimmer« auf. Die beiden gestehen sich ein, dass sie mit einem Kind noch glücklicher wären. Doch auf Kommando ist da nichts zu machen, ihr »Fruchtbarkeitswettbewerb« kennt keinen Sieger. Also lassen sie sich helfen – und das Dramatische kehrt in ihr Leben zurück. John von Düffel macht aus dem ebenso wichtigen wie aktuellen Thema der späten Familie einen höchst gewitzten Roman: ›Beste Jahre‹ erzählt eine verwickelte Liebesgeschichte aus Deutschland – der Weg vom Paar zur Familie hält manche Überraschung bereit.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 247 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag (24. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832180354
  • ISBN-13: 978-3832180355
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.026 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Auf distanzierte und souveräne Weise geht der Autor die Thematik an und verknüpft sie mit anderen Themen. [ ] Wieder einmal besticht der 41-jährige Autor mit Weisheit im besten Sinne. Sprachlich souverän verbindet er psychologisches Imaginationsvermögen und Ironie. SÄCHSISCHE ZEITUNG Intelligente Reflexionen und gelungene Dialoge. SUTTGARTER NACHRICHTEN Von Düffel nimmt dem teils tragischen und traurigen Thema die Schwere, findet einen leichten Tonfall und steuert negativen Gefühlen immer wieder mit viel Humor entgegen. WIENER ZEITUNG Beste Jahre ist lesenswert ebenso wegen der dichten, oft humorvollen Beschreibungen äußerer Vorgänge und innerer Prozesse wie auch wegen der erfahrungsgesättigten Kritik der deutschen Bühnen unserer Zeit aus deren Innerem, aus dem Herzen der Finsternis. Der Roman ist unterhaltsam, sprachlich brillant und erkenntnisfördernd. SWR

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John von Düffel wurde 1966 in Göttingen geboren, er arbeitet als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin und ist Professor für Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Auszeichnungen 1998 erhielt John von Düffel für seinen Debütroman ›Vom Wasser‹ den Ernst-Willner-Preis in Klagenfurt, den Jürgen-Ponto-Preis, den Mara-Cassens-Preis des Literaturhauses Hamburg und den aspekte-Literaturpreis. 2005 erhielt er für seinen Roman ›Houwelandt‹ den Preis ›Das neue Buch‹, der jährlich vom Verband deutscher Schriftsteller (VS) Niedersachsen / Bremen ausgelobt wird. John von Düffels Theaterstücke wurden zweimal zu den Mülheimer Theatertagen nominiert und beim Berliner Theatertreffen vorgestellt. Zuletzt wurde er mit dem Nicolas-Born-Preis 2006 ausgezeichnet. Buchveröffentlichungen Oi (Merlin 1995) Solingen (Merlin 1995) Die Unbekannte mit dem Fön (Merlin 1997) Missing Müller (Merlin 1997) Born in the RAF (Merlin 1999) Kleine Philosophie der Passionen. Schwimmen (dtv 2000) Zeit des Verschwindens. Roman (DuMont, 2. Aufl. 2000) Vom Wasser. Roman (DuMont 2000) Ego. Roman (DuMont 2001) Wasser und andere Welten. Geschichten vom Schwimmen und vom Schreiben (DuMont 2002) Houwelandt. Roman (DuMont 2004) Beste Jahre. Roman (DuMont 2007) Wovon ich schreibe (DuMont 2009) Hotel Angst (illustrierte Ausgabe DuMont 2010) Goethe ruft an (DuMont 2011) Wassererzählungen (DuMont 2013) Weitere Veröffentlichungen Theaterstücke Oi. UA: 1995, Stendal/Oldenburg, R: Gerhard Jelen, R: Guido Huonder Solingen. UA: 1995, Oldenburg, R: Sylvia Richter Das schlechteste Theaterstück der Welt. UA: 1996, Augsburg, R: Friderike Vielstich Die Unbekannte mit dem Fön. UA: 1999, Magdeburg, R: Jessica Steinke Born in the R.A.F. UA: 2001, Osnabrück, R: Harff-Peter Schönherr Shakespeare, Mörder, Pulp & Fiktion. UA: 1997, Basel, R: Oliver Held Missing Müller Sauriersterben. UA: 1997, Basel, R: Andreas von Studnitz Rinderwahnsinn. UA: 1999, Schwerin, R: Dieter Klaß Zweidrei Liebesgeschichten. UA: 2000, Münster, R: Sylvia Richter (alle Rechte vertreten vom Merlin Verlag, Gifkendorf) Balkonszenen. UA: 2000, Bonn, R: Beat Fäh (alle Rechte vertreten vom Rowohlt Theaterverlag, Hamburg) Hörspiele (ARD-Produktionen) Tango; Wanzen; Glashäuser; Test; Hüben wie drüben; Neue Männer; Schnee; Jahrtausendwende; Eike & Eike; Go Wost! (Hörspiel des Monats); Jenny (Hörspiel des Monats); Missing Müller Übersetzungen und Bearbeitungen Richard B. Sheridan, Die Lästerschule Alan Benett, Die Krankheit von George III Hermann Melville, Bartleby

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Sinn unseres Lebens 14. Dezember 2008
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mittlerweile kann man den promovierten Philosophen und Dramaturgen gut und gern als Experten für Familiengeschichten betrachten. Mehr oder weniger alle seine Romane sind sehr erfolgreiche Bücher, in denen Familiengeschichten im Mittelpunkt stehen. Und von Düffel bleibt sich treu. Auch der neueste Roman beschäftigt sich auf außergewöhnliche Weise mit diesem Thema.

Der namenlose Ich-Erzähler, erfolgreicher Schauspieler, knapp über die vierzig, glücklich verheiratet, beginnt, sich mit dem Älterwerden zu befassen. Längst sind die wilden Jahre vorbei. Man(n) und Frau, auch sie Schauspielerin, sind etabliert. Nur eines fehlt noch zum Glück: die Elternschaft. Statt "fruchtbar zu sein und sich zu mehren", was auf natürliche Weise nicht ging, die biologische Uhr tickt unüberhörbar, machen die modernen Reproduktionstechniken möglich."Wir waren die Avantgarde der Familienplanung". Mit Erfolg. "Wir sind schwanger".

Wunderbar leise und einfühlsam beschreibt von Düffel den Weg zur Familie, die Beschwernisse, die Gefühle, das Glück später Eltern, das nicht nur die werdende Mutter empfindet, sondern auch der "schwangere Mann". "Obsklappt?" hat sich als liebevoller Name erhalten - und ist ein Stück Realität geworden. Die Frage nach dem "Sinn unseres Lebens" wird gestellt - und nach der Verantwortung. Hier zeigt sich der Autor als ausgezeichneter Beobachter, der sowohl in die Geheimnisse der Psyche eindringt, als auch in die gesellschaftliche Diskussion der kinderlosen Vierziger. Ein brillantes Psychogramm.

In diese Idylle bricht HC ein.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Normalo-Probleme 15. Februar 2008
Von Stephan
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das hier ist ein langweilig geschriebenes langweiliges (um nicht zu sagen ödes) Buch über Normalo-Probleme von Intelektuellen-Normalos die, was heute ja normal ist (wirklich? das wussten wir ja noch gar nicht!), sich erst relativ spät entscheiden, Kinder zu bekommen und sich dann mit Unruchtbarkeitsproblemen, Altersangst etc. herumschlagen und sich und andere bis zum abwinken damit nerven bis sie dann endlich bei der sechsten IVF Erfolg haben und dann stolz mit 43 Papa und Mama werden - alles nichts neues, alles schon hundert mal gehört und wahrscheinlich schon durch zwanzig Serien im Hamburger Abendblatt abgedeckt für dessen Leser dieser Normalo-Autor offenbar schreibt. Was dieses wirklich quälend langweilige und konventionelle Buch über einen uninteressanten Schauspieler-Charakter (es passiert auch gar nichts) auf der longlist des DBP verloren hat, werden wohl nur die Architekten des üblichen Verlagsproporzes wissen. Am schlimmsten ist, dass es in all seiner Konventionalität den Leser zustäzlich mit Perspektiv-Spielereien gymnasialer Originalität aufhält (Ich Du Er (!)) und diese bis zum Ende durchgezogene Fruchtbarkeits-späte-Eltern-Leier mit einer ganz und gar unrealistichen Alter-Freund-Geschichte auf Groschenroman-Niveau unterlegt, um wenigstens irgendwoher etwas Spannung zu besorgen. Und dann diese Auflösung, dass er wirklich tut, was von ihm verlangt wird! Warum? Wie erklärt sich das aus dieser Figur? Und das pathetisch knappe Ende! Was ist das für ein Blödsinn. Geht zum Frauenarzt und lasst euch eine Broschüre geben, wenn ihr etwas über Fruchtbarkeitsprobleme wissen wollt. Aber lasst dieses Buch stehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Schwangerschaftsentertainer 11. November 2007
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
John von Düffel berichtet über die Schwierigkeit eines Kinderwunschprojektes zwischen der post-koitalen Überflüssigkeit eines werdenden und dem himmelhoch jauchzenden Gefühl des zu erwartenden Vaterseins.

Der namenslose Held in von Düffels großartigem Roman, der früher jedem Rockzipfel hinterher jagte und seinem Ich eine überdurchschnittlich große Bedeutung zukommen ließ, bemerkt im Jetzt, mit Anfang Vierzig, eine tiefe innere Zufriedenheit.
Und trotzdem befindet er sich in einer Umbruchszeit. Er, Schauspieler an einem Hamburger Theater und seine ebenfalls schauspielernde Frau Lisa, haben ihre biologische Familienplanung etwas nach hinten verlagert. Erst mit dem Einzug in ein neues Heim und dessen Wohnungszuschnitt, stellte sich für beide die Frage, ob denn dem zusätzlichen "Gästezimmer" nicht durchaus eine andere Funktion zukommen sollte. Das Resultat: beide sind schwanger "Seine Frau (...) mit ihrem Kind und er mit seiner neuen Rolle, die ihn nun schon im vierten Monat beschäftigte."
Aber ganz so einfach und problemlos ließ sich dieser Zustand nicht herbeiführen.

Der Autor lässt seinen Helden von den Bemühungen der beiden Eheleute berichten, endlich den erwünschten Nachwuchs zu bekommen, der aufgrund der widrigen Umstände schon mal den Pseudonamen "Obsklappt" erhält. Da wird über verschiedenste Formen der "Fortpflanzungsermöglichungsmedizin" sinniert oder aber über veritable Empfängniskiller, Hormon-Manipulation und Spermiogramm diskutiert.
Das hört sich alles weniger nett an. Aber wie Düffel darüber berichtet ist einfach großartig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Handlung! Handlung! Handlung!
Wenn John von Düffel nicht vergessen würde, dass ein Roman auch der HANDLUNG bedarf und nicht nur der Reflektion und des Wortspiels (beides beherrscht er nämlich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von brunello veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweiligen Schmonzette
Zwei Kapitel liebte ich dieses Buch - von Düffel schenkte mir das Wort der "Turnschuhhaftigkeit", dafür bin ich ihm dankbar. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Artaud veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herrlich!
Eine Geschichte, um die sicher viele junge Autoren John von Düffel beneiden. Locker und unterhaltsam geschrieben und trotzdem noch auf der letzte Seite eine unerwartete... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von utschl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend
Protagonist des Romans ist ein Schauspieler Anfang 40, der müde geworden zu sein scheint. Seine Ziele sind erreicht (in dem Alter schon?! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2011 von B., Silja
4.0 von 5 Sternen Anfangs ermüdend, aber dann ...
Ich habe schon mehrer Bücher von JvD gelesen, und allesamt gerne. Bei diesem Werk (das ich mehr oder weniger "blind" gekauft hatte) tat ich mich anfangs schwer, oder das Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2011 von jfobg
1.0 von 5 Sternen Thema dringend gesucht !!!
Von den bisherigen Büchern von John von Düffel war ich begeistert - besonders von "Zeit des Verschwindens". Messerscharf geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von Brigitte Harbarth
5.0 von 5 Sternen Der Rezensent, selbst im Alter von 50 spät Vater geworden, ist...
John von Düffels neuer Roman ist ein Männerroman, ein Roman über das Vaterwerden und das Vatersein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Winfried Stanzick
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und gleichzeitig tiefgründiger Roman
Dank der modernen Reproduktionsmedizin wird der Schauspieler zum designierten Vater und damit auch Teil einer entstehenden Familie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2008 von Media-Mania
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz ausgeschöpft
Dass er schreiben kann, das braucht John von Düffel niemandem mehr zu beweisen - und tut es dennoch auch mit diesem Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2008 von Anna S.
3.0 von 5 Sternen Zu alt
Vielleicht sollte man ein Buch lieber nicht lesen, wenn man sich in derselben Lebenssituation befindet wie der Protagonist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2007 von Niclas Grabowski
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