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Bestattung eines Hundes: Roman Gebundene Ausgabe – 6. März 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 3. Auflage. (6. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039687
  • ISBN-13: 978-3462039689
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 640.219 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»So ein fulminantes Debüt hat es lange nicht mehr gegeben in der deutschsprachigen Literatur. [...] ein bewegender Roman über Liebe, Träume und Sehnsucht [...].«, Welt online

»So mit edlen Dichterwassern gewaschen und auf die Spannungspauke dreschend [...] hat sich lange kein junger deutscher Schriftsteller ins Getümmel der Welt und der Literaturgeschichte gestürzt.«, Der Spiegel, Wolfgang Höbel

»Richtig gute Bücher können dreierlei: Überraschen. Aufwühlen. Umhauen. Bestattung eines Hundes ist das überraschendste, das aufwühlendste und – tatsächlich – das umhauendste Buch seit langem.«, Saša Stanišic

»Thomas Pletzingers Roman ist ein nahezu perfektes Debüt, intelligent, spannend, berührend, in einem Wort: Geistesgegenwartsliteratur.«, FAZ, Richard Kämmerlings

»Dass eine so intensive Auseinandersetzung mit den Phänomenen der Beobachtung und Reflexion zu einem faszinierenden Roman werden kann, zeigt Bestattung eines Hundes auf eindrucksvolle Weise.«, Die Zeit

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Pletzinger, wurde 1975 in Münster geboren und lebt als Autor und Übersetzer mit seiner Familie in Berlin. Bei Kiepenheuer & Witsch erschienen sein Roman Bestattung eines Hundes (2008) und sein Sachbuch Gentlemen, wir leben am Abgrund (2012). Zuletzt übersetzte er David Mazzucchellis Asterios Polyp und John Jeremiah Sullivans Pulphead.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kreider am 9. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Bestattung eines Hundes" ist sicher einer der besten Romane, die ich in jüngerer Zeit gelesen habe. Die Geschichte packt den Leser mehr und mehr und die leicht verschrobenen Charaktere entwickeln sich wunderbar mit zunehmender Seitenzahl. Zudem finde ich bemerkenswert, dass dieser flotte Roman kaum eine Tendenz hat zu werten, den moralischen Zeigefinger zu heben oder dei Welt in gut und schlecht zu unterteilen.
Sicher kann man bemängeln, dass der Sprachstil mit den vielen Einschüben etc etwas unflüssig ist aber auch dies macht für mich gerade seinen erfrischenden Charakter aus. Und auch das Aufgreifen der Existenz sehr unterschiedlicher Realitäten / Wahrnehmungen der einzelnen Romanfiguren zu den selben Ereignissen finde ich durchaus gelungen.
Ein Buch, dass sicher nicht zur Weisheit führt aber eine sehr angenehme, kurzweilige und amüsante Lektüre!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lomomoo am 17. August 2011
Format: Taschenbuch
Mir wurde dieses Buch wärmstens empfohlen. Nachdem ich mich durch die ersten 180 Seiten gequält hatten, dachte ich bereits ans aufhören. Nun gut, ich habe es zu Ende gelesen, war allerdings schwer enttäuscht von diesem Stück "Literatur". Artifiziell, kompliziert, manieriert - ich fand schlichtweg nichts gut an diesem Buch. Schade, hatte ich mich doch so auf diese Lektüre gefreut.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Epperlein am 12. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Im Hauptteil des Romans reist der Gelegenheits-Journalist Daniel Mandelkern, im Auftrag seiner Ehefrau und Chefin Elisabeth, an den Luganer See, um ein Interview mit dem zurückgezogen lebenden Kinderbuchautor Dirk Svensson zu machen. Aus diesem Auftrag, Samstag hin, Sonntag zurück, wird nicht nur ein viertägiger Aufenthalt Mandelkerns in Svenssons Haus, sondern auch eine Weichenstellung in Mandelkerns Leben.
In Svenssons Haus findet Mandelkern eine unfertige Autobiographie, das Astroland-Manuskript, seines Gastgebers, die Nebenhandlung im Roman.
Während das Interview immer weiter verschoben wird, wird Mandelkern fast zu einem Familienmitglied. Neben Svensson halten sich noch die finnische Ärztin Tuuli mit ihrem Sohn Samy und Svenssons dreibeiniger Hund Lua in dem heruntergekommenen Haus auf, später kommt Kiki dazu.

Mandelkern liest in der Autobiographie. Svensson erzählt darin von wichtigen Stationen in seinem Leben, New York am und nach den 11. September 2001, die Favelas in Brasilien und Finnland an Silvester.

Besonders hervorzuheben ist der Schreibstil Pletzingers. Während das Astroland-Manuskript sich leicht und flüssig liest, wirkt der Hauptteil, in der Ich-Perspektive von Mandelkern geschrieben, sperrig.
Der Lesefluss wird immer wieder unterbrochen, denn jeder Absatz erhält eine meist kurze Überschrift. Fast hat man das Gefühl, eine wissenschaftliche Abhandlung zu lesen. Jeder Satz, jedes Wort enthält wichtige Informationen. Dazu kommen in Klammern Einschübe, die Präzisierungen oder kurze Gedanken festhalten. Sie wirken wie kurze Notizen Mandelkerns.

Die Figuren in diesem Roman handeln und sprechen in ihrem eigenen Rhythmus.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Schulte am 10. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die vielen positiven Kritiken haben ednlich mal wieder Recht. Mit "Bestattung eines Hundes" ist dem Autor ein kleines Meisterwerk gelungen - spannend, drastisch, weise und wahr von der ersten bis zur letzten Seite! Die Charaktere der Protagonisten sind toll gezeichnet, die Reflektionen, Beobachtungen und Erkenntnisse berühren, man bekommt reichlich Stoff zum Nachdenken.

Zugegeben, teilweise wirkt der Plot etwas "überfrachtet", es steckt viel Inhalt in der Story. Es ist kaum zu glauben, dass so viel Liebe und Tod, Action und Poesie, Spannung und Interessantes zwischen zwei Buchdeckel passt. Passt aber, dieses Buch ist ein Lesevergnügen von der ersten Seite an.

Fazit: Unbedingt lesen, das Buch sollte auf jeden Fall noch in Ihr Urlaubsgepäck!
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Von theKolloss am 25. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Habe das Buch spontan durch eine per Zufall entdeckte Rezession gelesen. Ich bin mehr als überzeugt; es liest sich flüssig; verfügt über Witz und Charme plus eine Spur Erotik; eine gute Erzählstruktur animiert Seite für Seite zum weiterlesen. Für mich die Buch-Überraschung der letzten Jahre.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bruno R. am 23. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Was konnte man nicht alles in den Feuilletons lesen: Die Kritiker überschlugen sich mit Lob für das Debüt von Thomas Pletzinger. Als Leser werde ich bei so viel Zuspruch meistens sehr vorsichtig und vermute einen Roman, der quasi zu perfekt ist. Bei 'Bestattung eines Hundes' ist diese Vorsicht unangebracht, der Roman ist so voller Leben, so spannend und gleichzeitig rasant erzählt, dass man ihn gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Hier tritt ein Autor den Beweis an, dass die neue Schriftstellergeneration durchaus in der Lage ist, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Unbedingte Leseempfehlung!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dirk Svensson, Autor eines von der Kritik gefeierten Kinderbuches, lebt zurückgezogen am Luganer See und hat sich überraschend zu einem Interview bereit erklärt, das der studierte Ethnologe Daniel Mandelkern führen soll. Skeptisch, ob er der Aufgabe gewachsen ist, begibt dieser sich auf die Reise zu dem Autor. Auch die attraktive Finnin Tuuli besucht Svensson, und schnell ist klar, dass beide durch eine alte Dreiecksbeziehung verbunden sind. Und auch Mandelkern hat Beziehungsarbeit zu leisten, hat er doch seine Hamburger Wohnung im Streit mit seiner Frau verlassen. In Italien versucht er nun vergeblich, die Geschichte hinter Svensson freizulegen und stößt auf ein unveröffentlichtes Manuskript.
Unaufhaltsam bewegt sich Thomas Pletzingers Debütroman Bestattung eines Hundes auf das titelgebende Ereignis zu, Kapitel um Kapitel zieht sich das Geschehen um die Akteure zusammen.
Borromäische Ringe seien sie gewesen, Svensson, Tuuli und der gemeinsame Freund Felix, "drei miteinander verbundene Reifen, wenn einer wegfalle, seien auch die anderen beiden nicht mehr verbunden." Und das gilt auch für den Roman. Pletzinger verwebt drei Handlungsstränge ebenfalls zu borromäischen Ringen, alles hängt miteinander zusammen, Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft. Bindeglied ist ein sprechender Hund: "Lua ist fast immer dabei gewesen, hat das meiste gesehen und gehört." Er tritt in derselben Nacht in Svenssons Leben wie die schöne Finnin, und mit seinem schleichenden Sterben wartet auch die Vergangenheit darauf, beschlossen zu werden. Nicht von ungefähr geschieht dies am Luganer See, denn "Zeit ist ein See und die Erinnerung ein trauriger Hund.
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