warum so wenig bei den interpreten?
die laenge ist gut, sound ist gelungen - daran liegts nicht.
es ist der spannungsbogen der mir fehlt.
ich versuchs zu erklaeren...
der einstieg mit good ole eric ist gut. wobei ich mir hier schon gefragt hab, warum denn der gassenhauer genommen wird. der song ist gut, unbestritten. aber seine mtv unplugged cd bietet sicher reizvolleres.
alanis ist ebenfalls gut.
unbegreiflicherweise faellt die qualitaet dann ab, und das bei r.e.m.
eine band die ich eigentlich sehr mag.
aber die version von "losing my religion" ist fuer mich einfach muede. kann es nicht besser ausdruecken.
auch herr kravitz oder page/plant gehen fuer mich indieselbe ecke.
dann las ich schon bryan adams und dann auch noch den song, der eh im original schon todgenudelt wird, "summer of `69". dann auch noch unplugged??
war aber positiv ueberrascht! der song hat was in der version!! im gegensatz zu dem r.e.m. song.
aber auch hier die frage wie bei eric - warum denn immer das was man eh schon penetrant im radio hoert??
bei paul simon stimmt die magie auch wieder, aber ich will jetzt nicht jeden song einzeln kommentieren.
bei manchen kommt magie auf, aber bei zu vielen wirkt es fuer mich einfach a weng lahm und mued.
eine fuer mich oft lieblose zusammenstellung, und von der liedauswahl auf nummer sicher gehend. auch wenn die interpreten einem was anderes suggerieren. ich mag erdbeeren, und auch wiener schnitzel - wie schmeckt dann schnitzel mit erdbeerren erst..?? genau so wirkt diese zusammenstellung auf mich.
top sound und gute spiellaenge machen das nicht wieder wett.