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Best of Metall - Heartstopper (Metallbox)
 
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Best of Metall - Heartstopper (Metallbox)

Meredith Henderson , Nathan Stephenson , Bob Keen    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,90
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Produktinformation

  • Darsteller: Meredith Henderson, Nathan Stephenson, James Binkley
  • Regisseur(e): Bob Keen
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0010GV9DK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.688 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

"Ein Krankenhaus, ein Serienkiller und eine junge Frau, die wegläuft.
Das und nicht mehr ist "Heartstopper".
Die Story, die bei Filmen wie "Wishmaster" lediglich fünf Minuten beansprucht, wird hier auf eine Laufzeit von knapp 80 Minuten gestreckt: Dämon sucht neuen Körper.

Dabei hält ein Auftritt von Robert Englund auch nicht immer, was er verspricht, zumal seine Figur nach einer halben Stunde verschwindet.
Ansonsten kann man sich an dem Streifen in nur wenigen Momenten erfreuen.

Am ehesten noch zu Beginn, als Serienkiller Chambers auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wird, weil Englund ihn als Sheriff festnehmen konnte.
Parallel zu diesen Szenen lernen wir die junge Sara kennen, die zunächst überlegt, sich von einer Autobahnbrücke zu stürzen, sich dann aber doch nur auf die regennasse Fahrbahn hockt, um überfahren zu werden.
Hier treffen dann die Personen aufeinander. Der Krankenwagen mit der Leiche Chambers soll im Hospital obduziert werden, Sara wird angefahren und leicht verletzt und kann gleich mitkommen.
Im Hospital angekommen, erwacht der Killer, warum auch immer, zu neuem Leben, aber weil ihm sein Körper nicht mehr gefällt, will er sich den von Sara holen, die fortan auf der Flucht vor dem Unkaputtbaren ist.

Die Grundlage der Geschichte ist äußerst dürftig und bietet nur in vagen Ansätzen Erklärungen. Einmal spricht der Killer im Monolog den "Dunklen Fürsten" an, man erfährt jedoch zu keiner Zeit, ob der Typ schon vorher von Dämonen besessen war, warum er ausgerechnet Saras Körper haben will und wie er überhaupt den telepathischen Kontakt zu ihr herstellen konnte.
Viele Fragen bleiben offen und werden im Verlauf kaum oder gar nicht geklärt, man kann nur Vermutungen anstellen.

Was folgt, ist ein spannungsarmer Slasher, der sich zu 80% im Krankenhaus abspielt.
Zwischendurch darf der Heartstopper seinem Namen alle Ehre machen, indem er Patienten, Krankenschwestern und Ärzten das Herz herausreißt.
Leider lässt sich auch dies nur schlussfolgern, denn die deutsche Fassung ist auf erbärmliche Weise zerstückelt worden. Die Schnitte erfolgen abrupt, zeigen den Killer kurz vor der Aktion und manchmal das Opfer nach der Tat, bei einigen Figuren ist der Verbleib gar ungewiss.

Sara lernt indes Walter kennen, einen Typen aus ihrer Schule, die sich dummerweise seitlich in eine Gartenharke gelegt hat und zwischenzeitlich zu verbluten droht, weil Ärzte und Krankenschwestern irgendwie vor dem bevorstehenden Unwetter geflüchtet sind, oder bereits vom Killer beseitigt wurden. Eine Krankenschwester ist auch noch vor Ort, aber die zieht es vor, sich passiv zu geben und dem Killer freiwillig zu stellen.

Der Rest besteht aus dem Killer, der fleißig Euros ins Phrasenschwein werfen muss, weil er alle Nase lang die Bibel zitiert, während er seelenruhig einen OP-Tisch durch die Flure schiebt. Und dann eben Sara und ihr neuer Helfer, die sich überlegen, wie sie aus dem Krankenhaus fliehen können, was aber nie klappt, weil sämtliche Türen und Fenster verschlossen sind. Gegenwehr bringt auch nichts, denn wie man bereits zuvor festgestellt hat, machen dem Unhold Kugeln nichts aus, Verprügeln oder Androhung sonstiger Strafen auch nicht.
Insgesamt macht das Geschehen im letzten Drittel den Eindruck eines überlangen Showdowns, nur fehlt die gelungene Spannungskurve.

Atmosphärisch hat man stets den Eindruck inszenatorischer Lieblosigkeit, die Krankenhauskulissen wirken schlicht und selten bedrohlich, draußen herrschen Dauerregen und Gewitter, während der Score mit einigen Hüllkurven auskommen muss.

Die Darsteller verbessern den Gesamteindruck auch nicht. Englund spielt zwar okay und diesmal einen Guten, ist aber früh weg.
Die Heldin ist blass und austauschbar, ihr Helfer auch und dem Killer fehlt in jeder Hinsicht eine bedrohliche Präsenz, auch wenn dieser sich darstellerisch noch einigermaßen müht.
Hier kann ausnahmsweise die deutsche Synchro punkten, die ihm eine treffend düstere Stimme verleiht.

Was aber im Nachhinein den negativen Eindruck maßgeblich prägt, ist die dünne, teilweise bezuglose Story, die weder erzählerische Höhepunkte, noch notwendige Erklärungen liefert.
Das Geschehen plätschert vor sich hin, oft nehmen unnötige und zuweilen auch dumme Dialoge das Tempo raus und am Ende bekommt man nichts weiter serviert, als einen Killer auf seiner gemächlichen Jagd nach einer blassen Heldin, bei der das hauchdünne Kleidchen noch am ehesten punkten kann.

--- Maichklang"

VideoMarkt

Ginge es nach Sheriff Berger und der Physik, so wäre der verurteilte Serienmörder Jonathan Chambers, genannt der Heartstopper, justament auf dem elektrischen Stuhl verblichen. So aber ist der Unhold nicht so tot wie erhofft und schlachtet sich erst einmal schräg von unten nach oben durch ein zum Glück beinahe leeres Provinzkrankenhaus, um seinen kranken Geist in den gesunden Körper der suizidalen Schülerin Sara zu verpflanzen. Die hat verständlicherweise Einwände und findet Hilfe bei einem romantisch interessierten Homeboy.

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Cut Version 7. März 2012
Format:DVD
Habe mir den Film leider in dieser Metalbox gehohlt weil ich dachte er sei Uncut dem ist nicht so.
Der Film dauert in seiner Uncut Fassung 81 Minuten, es fehlen zwar nur 3 Minuten aber die Szenen die geschnitten wurden sind heftig, hier sieht man überhaupt nichts im Film, diese Verion ist für die Mülltonne damit das jeder gewusst hat.

FINGER WEG!!!!!

Lieber die Uncut Fassung im Steelbook aus Österreich oder der Schweiz bestellen ...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langweilig 10. April 2009
Von H. Bauer
Format:DVD
Ich habe mich bei einem Horrorfilm selten so gelangweilt. Die Handlung ist sehr plump und sehr unrealistisch. Warum der Film keine Jugendfreigabe bekommen hat, verstehe ich auch nicht. Alle Stellen, an denen es blutig werden könnte, wurde rausgeschnitten. Ich kann von dem Film nur abraten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterhaltsam 17. September 2008
Von Dreadwyrm
Format:DVD
Heartstopper ist gut. Nicht überragend, aber auf jeden Fall gut.
Die Story ist weit entfernt von Innovation, aber bei dieser Art von Film verkommt sowas eh schnell zum netten Beiwerk und lässt sich auch hier auf "Untoter-Killer-wütet-durch-Krankenhaus" reduzieren.
Mitunter kommt Spannung auf, allerdings hält diese leider nicht über die komplette Spielzeit an.
Robert Englund spielt mal wieder sehr gut und auch die restlichen Darsteller geben sich redlich Mühe.
Aber größtenteils leider auch nicht mehr.
Im großen und ganzen werden Gorehounds wohl auf ihre Kosten kommen, alle anderen sollten sich den Film erstmal ausleihen.
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