Produktinformation
|
Musikalisch hat sich im Vergleich zum Vorgängeralbum nichts wesentliches verändert, außer dass der leicht pessimistische Grundton einem deutlich positiveren Ansatz gewichen ist. Noch immer stehen euphorische Gesangsrefrains und markante Gitarrenriffs im Vordergrund. Avril Lavigne setzt auch diesmal ganz auf klassischen Power-Pop, garniert mit einem kräftigen Schuss Rock'n'Roll und Punk. Und solange dabei locker swingende Songs wie "The Best Damn Thing" oder hymnische Nummern wie "Everything Back But You" herauskommen, gibt es nicht den geringsten Grund zur Klage. Als Produzenten standen ihr wieder ein paar alte Bekannte zur Seite, u.a. Butch Walker, der bereits bei Under My Skin mit von der Partie war, sowie Dr. Luke (Kelly Clarkson, Pink), Deryck Whibley und Rob Cavallo. Das manche Songs eine Spur zu geradlinig geraten sind und durchaus ein paar mehr Ecken und Kanten vertragen könnten, schmälert den positiven Gesamteindruck nur unwesentlich. Avril Lavigne erweist sich auf The Best Damn Thing einmal mehr als die ungekrönte König des punkigen Up-Tempo-Songs. Mit welcher unbändigen Energie sie Songs wie "I Don't Have To Try" und "One Of Those Girls" nach vorne peitscht, verdient uneingeschränkten Respekt. --Norbert Schiegl
Aber jetzt müssen wir den Hut ziehen vor Avril Lavigne. Auf ihrer dritten CD "The Best Damn Thing" rockt die Kanadierin munter drauflos, und das klingt oft abwechslungsreicher als so manche hippe, hochgehypte Britpop-Kapelle. An allen Songs hat sie mitgeschrieben. Nebenbei hat sie noch für die amerikanische Gewinnerin der Casting-Show "American Idol", Kelly Clarkson, den Hit "Breakaway" mitkomponiert.
Nur an einer Kleinigkeit haben wir etwas zu nörgeln: Bei ihrer Single "Girlfriend" hat Avril Lavigne extra für den deutschen Markt einen deutschen Refrain eingespielt. "Hey, ich möchte deine Freundin sein", bettelt sie da. Ist doch gar nicht mehr nötig, Avril, wir mögen dich ja.
--Hannes Ross
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nicht "The BEST Damn Thing", aber auch nicht "The WORST Damn Thing",
Von D. Model "ILuvNY05" (Berlin, Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER)
Rezension bezieht sich auf: The Best Damn Thing (Audio CD)
Im Folgenden werde ich jeden Song dieser Fassung von Avril Lavignes Album "The Best Damn Thing" bewerten und eine kurze Empfehlung als Abschluss geben. Alternativ zu dem Album gibt es noch eine Version mit einer DVD als Bonus, die die Entstehung des Albums dokumentiert. Allerdings ist auf der Audio CD dazu die deutsche Version von "Girlfriend" nicht zu finden, da die Fassung mit der DVD wohl für den internationalen Markt bestimmt ist und nicht nur für Deutschland.1. Girlfriend (Radio Edit): Die erste Single-Auskopplung ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Ich dachte, als ich den Song das erste Mal hörte, dass das einer ihrer schlechtesten Stücke ist. Irgendwann wurde ich jedoch für diesen Song empfängnisbereit und nun finde ich ihn prima! Einige finden ihn mit der Zeit nervend, für mich wird "Girlfriend" bei jedem Hören besser und besser! Zusatzinfo: Bei dieser Version handelt es sich um die Radio Edit, die vom Text her "Clean Lyrics" vorweist. Bewertung: 5/5* 2. I Can Do Better (Clean Version): Ein Song, der gute Laune macht. Man merkt Avril richtig an, wie sehr ihr das Aufnehmen des Titels Spaß gemacht hat. Von allen Stücken auf "The Best Damn Thing" das wohl rockigste. Zusatzinfo: Es handelt sich bei dem Stück um eine "Clean Version". Wenn man einen Blick ins Booklet wirft und den Songtext zu "I Can Do Better" liest, dem fallen Lücken auf, die eigentlich "shit" zensieren. Bewertung: 4/5* 3. Runaway: Einer der besten Titel auf "The Best Damn Thing"! Die Strophen sind recht ruhig und beihnahe unspektakulär, aber der Refrain ist sehr mitreißerisch und rockig angelegt, sodass der Song schnell zum Ohrwurm wird. Bewertung: 5/5* 4. The Best Damn Thing: Die Melodie am Anfang des Songs klingt wie die von "Girlfriend". Die beiden Strophen sind in Ordnung, aber im Refrain herrscht eine gewisse Disharmonie: Er ist ziemlich überladen und der Text passt überhaupt nicht auf die Musik. Die Strophen sorgen noch dafür, dass das Titelstück kein kompletter Rohrkrepierer geworden ist. Schade eigentlich, denn der Song hat ziemlich viel Potenzial, aber der Refrain ist einfach nur Krach. Bewertung: 2/5* 5. When You're Gone: In der zweiten Single-Auskopplung wird Avril wieder ein wenig melancholischer. Es wird spekuliert, dass der Song genauso wie der Titel "Slipped Away" von ihrem Vorgängeralbum "Under My Skin" von Avrils verstorbenem Großvater handelt, dem sie mit "When You're Gone" abermals gedenkt. Obwohl "Slipped Away" für mich unerreichbar bleibt, ist die neuste Single-Auskopplung auch sehr gelungen. Mir gefällt sowieso die ruhige Avril viel besser als die rockige. Bewertung: 4/5* 6. Everything Back But You: Avrils Zitat zu dem Song: "In diesem Lied geht es um eine erfundene Geschichte über einen Kerl der auf einer Postkarte statt 'I wish you were here' (Ich wünschte du wärst hier) 'I wish you were her' (Ich wünschte du wärst sie) schreibt. So ungefähr." Der Song ist von der Melodie her nicht so mitreißend, aber der Text regt zum Schmunzeln an. Bewertung: 3/5* 7. Hot: Wie bei "Runaway" gibt es auch hier einen wunderbaren Refrain, der zum Mitrocken einlädt. Bewertung: 5/5* 8. Innocence: Mein persönlicher Lieblingstrack von "The Best Damn Thing"! Der Titel reiht sich zusammen mit "Slipped Away" und "Anything But Ordinary" (aus dem Album "Let Go") in meine Top-List ein. Der Song gefiel mir schon von Anfang an am Besten, da er melodisch und textlich sehr emotional ist, jedoch das auf - man staune - positive Weise. Bewertung: 5/5* 9. I Don't Have To Try: Mein "Skip It"-Track! Avrils Sprechgesang am Anfang des Songs ist einfach nur peinlich und der Song an sich ist eher unspektakulär und ein wenig uninspiriert. Bewertung: 2/5* 10. One of Those Girls / 11. Contagious: Knackige, kurzweilige Rockstücke, die kurz vor Ende des Albums gut platziert sind. Bewertung: 4/5* 12. Keep Holding On: Diese Ballade ist der Soundtrack zum Film "Eragon". Gefällt mir persönlich sehr gut. Bewertung: 5/5* 13. Girlfriend (German Version): Wohl als kleiner Bonus für die Fans gedacht, der abermals zum Schmunzeln anregt. Den Refrain von "Girlfriend" hat Avril in vielen verschiedenen Sprachen aufgenommen, darunter Französisch, Italienisch, Japanisch und Mandarin. Die-Hard-Fans sollten deshalb einmal im iTunes-Store vorbeischauen, da sind nämlich sämtliche Titel von "Girlfriend" verfügbar. Zusatzinfo: Bei dieser Version handelt es sich um eine explizite Fassung, die vom Text her "Dirty Lyrics" vorweist. Bewertung: 5/5* Zusammenfassung: 0 Songs mit 1 Stern 2 Songs mit 2 Sternen 1 Song mit 3 Sternen 4 Songs mit 4 Sternen 6 Songs mit 5 Sternen Kritik: Avril Lavigne hat einmal behauptet, dass man "The Best Damn Thing" nicht so Ernst nehmen sollte, was ich nicht negativ verstehe: Das vorliegende Album ist eben ein reines Spaß-Album, das gute Laune verbreitet und nur bedingt zum Nachdenken über die Texte anregt. Es ist doch recht schön, dass Avril auch fröhlich sein kein. Im Vergleich mit dem eher melancholischen, jedoch großartigen Vorgängeralbum "Under My Skin" kann "The Best Damn Thing" nicht mithalten, aber es ist auch nur gering schlechter als die Debüt-CD "Let Go". Im Großen und Ganzen ist "The Best Damn Thing" nicht wirklich "The BEST Damn Thing", aber auch mitnichten "The WORST Damn Thing". Ich freue mich schon auf's nächste Album. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Im Vergleich zu den vorigen Album eine Enttäuschung!,
Von Fili2489 "Christopher" (Dortmund, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Best Damn Thing (Audio CD)
Ja, auch ich muss leider zugeben, dass die ganzen Vorredner wirklich recht haben. Avril's Debut, "Let go", war bereits gut, "Under my Skin" war sogar noch besser! Beide Alben sind super individuell, haben Stil, Power, aber auch Melancholie, einen hohen Wiedererkennungswert und Anspruch. Ohne lange zu Überlegen griff ich somit auch zu "The Best Damn Thing" - schlechte Wahl!Normalerweise bin auch ich Fan bei Rezensionen jeden Song einzeln vorzustellen und zu bewerten. Hier lass ich es besser, weil man zu vielen Songs einfach immer das Gleiche sagen wird. Viele Songs sind nahe zu identisch, sowohl vom Rhythmus, als auch teilweise vom Text. Das ist nahe zu peinlich auf einem Album! Die einzigen Songs, die wirklich was zu bieten haben, sind: - "Girlfriend": Ein Spaß-Song, der Lust auf den Sommer macht, zum Mitgrölen anregt. Auch wenn bereits hier textliche Defizite vorzuweisen sind ein guter Einstieg ins Album. - "Runaway": Ebenfalls eine Midtempo-Nummer, die aber auch auf Nummer sicher geht und viele Gitarren beinhaltet. Hätte perfekt auf "Let go" sein können. Avril festigt ihren Stil! Eher lockere Strophen, kleine Steigerung in der Strophe und der Refrain feuert richtig los! Geil! - "When you're gone": Avrils Balladen sind für mich ihre Stärken, so auch diese. Beim ersten Durchlauf klingt sie etwas einfallslos. Sie revolutioniert auch nicht, muss sie aber auch nicht. Eine tolle Powerballade, schöner Text, der Refrain beißt sich fest, spätestens beim dritten Durchlauf. - "Innocence": Eine weitere Pianoballade, die Avrils Gesangskünste zeigt, erinnert mich ein wenig an "I'm with you", aber auch an "When you're gone". Auf jeden Fall gelungen und der Text ist super optimistisch. Hört man nur diese Songs erwartet man wohl wieder ein gutes Avril-Album, auch wenn sogar diese mit vielen Songs von "Let go" und "Under my skin" nicht mithalten können! Klar gibt es noch weitere Songs, die ganz nett sind, als Beispiel "The Best Damn Thing", das mit einem Ohrwurmrefrain daherkommt, aber furchtbar lächerlich beginnt. Auch ihr Soundtrack-Beitrag zu "Eragon" namens "Keep holding on" ist nicht schlecht, aber definitiv ihre schlechteste Ballade, die sie je gemacht hat. Man muss sich nur so "Stücke" wie "I can do better" anhören und denkt: >>Was ist das???<< Jedenfalls nicht Avrils Qualitäten... Genau auf diesem Niveau plätschern auch "Everything back but you", "I don't have to try" und und und vor sich hin! Avril schreit, macht ein auf >>Schaut mich an, ich bin's<< --- sie war aber schon mal wesentlich mehr! Der Höhepunkt ist allerdings bei dem super kommerziellen "Girlfriend" erreicht, dass als BONUS mit deutschem Refrain vorzufinden ist. Gruselig, lächerlich, schwachsinnig! Noch auffälliger kann man Musik nicht auf 12 bzw. 13-Jährige Mädchen beziehen. Sonst war Avril aber keinesfalls nur Musik für Teenies... Der Rest des Albums ist nicht erwähnenswert! Hoffen wir, dass Avril sich beim nächsten Album wieder auf ihr Können beschränkt und nicht, wie sie es selbst nannte, "ihren Spaß rauslässt", der Spaß wirkt nämlich schrecklich grotesk, nahe zu unecht, aufgesetzt und kindisch. Für 4 wirkliche Kracher und 2 bzw. 3 Songs, die noch ganz nett sind, aber die schlechtesten auf den Vorgänger-Alben gewesen wären, gibt es noch 3 Sterne. Der dritte Stern ist hier schon nahezu geschenkt und doch schmerzt es mir, dass ich einem AVIRL-Album nur 3 Sterne geben kann, aber Gerechtigkeit muss sein... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Lasst sie doch beim nächsten Album wieder mehr von der Leine,
Von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: The Best Damn Thing (Audio CD)
Das dritte Album der Pop-Punkerin unterscheidet sich von der Vorgängern schon mal durch die Farbgestaltung.Schöne bunte bis grelle Farben kennzeichnen aber auch die Musik, die mehr in Richtung "böses Mädchen, aber nicht gefährlich" geht. Schon der Opener "Girlfriend" ist eingänge Poprockware und noch eine Nummer schneller ist "I Could Do Better". Die musikalische Bandbreite des Albums reicht von der Ballade ("Innocence", "When You`re Gone") über Pop ("Contagious") bis zu den o.g. rockigen Songs. Doch fehlt dem Album irgendwie die Rotzigkeit der alten Lavigne. Teilweise kommen die Songs wie entschärft rüber. Ofensichtlich ist sie mit "The Best Damn Thing" weiter in Richtung Mainstream gerückt, worunter die offenkundigen Qualitäten gelitten haben. Lasst sie doch beim nächsten Album wieder mehr von der Leine. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|
|