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Besservisser beim Kaffeeklatsching: Deutsche Wörter im Ausland - ein Lexikon [Taschenbuch]

Sven Siedenberg
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2. Juni 2009
Deutsch als Exportschlager

Dass die deutsche Sprache voller Anglizismen ist, ist bekannt. Dass aber auch viele deutsche Wörter »ausgewandert« sind, weiß kaum jemand. Sven Siedenberg stellt dem staunenden Leser die populärsten und skurrilsten Germanismen mit vielen Erläuterungen zu Herkunft und Bedeutung vor. Denn oft verraten die Sprachexporte, wie die deutsche Kultur im Ausland wahrgenommen wird.

Kein langweiliges Wörterbuch, sondern überraschend amüsante Beispiele aus dem täglichen Sprachgebrauch.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453601009
  • ISBN-13: 978-3453601000
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Sven Siedenberg lebt und arbeitet als Journalist und Autor in München. Er schrieb Glossen, Kritiken, Reportagen, Porträts und Essays für SPIEGEL, STERN, FOCUS, FRANKFURTER RUNDSCHAU, BERLINER ZEITUNG und andere Magazine und Zeitschriften. Zuletzt war er Kulturredakteur der Süddeutschen Zeitung. Er hat an zahlreichen Anthologien mitgewirkt und bereits mehrere Bücher geschrieben.


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5.0 von 5 Sternen Sprachliche Entdeckungsreise 30. Juni 2009
Format:Taschenbuch
Wer kennt das nicht? Im Italienurlaub steht »wurstel con crauti« auf der Speisekarte, in Manhattan an der Imbissbude gibt es eine »Currywurst«, im letzten Harry Potter Band (auf englisch) stolpert man über den »doppelgänger« und im Inlet der Duffy-CD steht neben Drums und Percussion auch das »Glockenspiel«.
Deutschland als Exportweltmeister hat neben Autos und anderen technischen Erfindungen auch viele Wörter ins Ausland exportiert. Wie kam's? Im Land der Dichter und Denker haben in den letzten Jahrhunderten viele Urlaub gemacht, z.B. in den Alpen, und deutsches Kulturgut (dirndl, edelweiss, lederhose, alpenglühn, alphorn, etc.) mit nach Hause genommen. Und auch andersrum ging der Transfer: deutsche Auswanderer brachten in ihrem Gepäck deutsche Tradition (brezel, biergarten, kindergarten, jodel, leitmotiv, schadenfreude, strudel, zeitgeist, bildungsroman, gesamtkunstwerk, heldentenor, kobold, pumpernickel, weltschmerz, torte, katzenjammer, etc.) mit in die neue Heimat. Der Zweite Weltkrieg tat ein übriges. Deutschland und die Nazis kannte man überall mit dem dazugehörigen Sprachwortschatz (nazi, u-boot, anschluss, panzer, blitzkrieg, wehrmacht, führer, etc). Die Liste der Sprachen ist lang in denen deutsche Wörter »heimisch« geworden sind: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Schwedisch, Polnisch, Ungarisch, Japanisch, Chinesisch, Russisch, Swahili, Türkisch, Tok Pisin, Arabisch, Hebräisch, Griechisch, usw.!

Sven Siedenberg gibt in seinem Lexikon »Besservisser beim Kaffeeklatsching« Auskunft (soweit überliefert) über Entlehnungsweg (wie kam das Wort dorthin?), Bedeutungsverschiebungen und Gebrauch in der jeweiligen Sprache.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dazugelernt! 5. November 2010
Von Viola
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hätte nie gedacht, dass es doch so einige deutsche Wörter gibt, die
in anderen Sprachen Einzug gehalten haben. Das war schon recht interessant.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!!! 25. August 2009
Format:Taschenbuch
Tolles Buch - auf einmal wird man sich über den Einfluss der deutschen Sprache und Kultur bewusst.
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