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Besser leben mit dem Tod: oder Wie ich lernte, Abschied zu nehmen Gebundene Ausgabe – 14. März 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (14. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608947450
  • ISBN-13: 978-3608947458
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.857 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanne Jung war Vergoldemeisterin, ist um die Welt gereist und dann Bestatterin geworden. Weil sie vor dem Tod nicht mehr wegrennen wollte. Der war ihr zum ersten Mal begegnet, als ihre Mutter starb, da war sie 19. Über ehrenamtliche Arbeit als Sterbebegleiterin kam sie zum ersten Mal in ein Bestattungsinstitut. Seitdem hat sie an die 800 Tote bestattet und sie sagt, sie habe in ihrem Leben nie so zufrieden gelebt. Sie lebt für ihren ungewöhnlichen Beruf, rund um die Uhr.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja K. am 24. März 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Genau wie Susanne Jung in den einzelnen Kapitel die Begleitung der Angehörigen beschreibt, so fühlte ich mich auch als Leserin an das Thema Tod herangeführt: ruhig, respektvoll, empfindsam, einen sicheren Raum bietend, Halt/Struktur gebend, erdend. In jedem Kapitel war die gelebte und reflektierte Lebensgeschichte der Autorin spürbar. Die verschiedenen Aspekte und Perspektiven schienen natürlich aus sich zu wachsen und am Ende schien nichts offen geblieben zu sein, obwohl es sicherlich noch viel mehr dazu zu schreiben gibt. Das Buch ermutigte mich zum Nachdenken über das Thema Sterbe(un)kultur, den eigenen Umgang mit dem Tod und lädt ein zum Entwickeln eines individuellen Wegs des Abschieds als einen Teil des Lebens. Ich werde es gerne weiterempfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch der hauptberuflichen Bestatterin Susanne Jung darf man vom Titel her nicht mit einer philosophisch- theologischen Abhandlung verwechseln. Darum geht es ihr nicht. Sie will in einer einfachen, sehr verständlichen und den Leser einladenden persönlichen Sprache erzählen von ihrem Lebensweg und ihrer Weggemeinschaft mit dem Tod.

Neben der interessanten Lebensgeschichte (ich habe in meinem Berufsleben viele unterschiedliche Bestatter kennen gelernt, keinen aber wirklich gekannt) kann der für die Fragestellung offene Leser eine Fülle von Gedanken und Anregungen mitnehmen bei der Lektüre dieses Buches, die ihn bei der eigenen Beschäftigung mit dem Tod (dem anderer und vor allem dem eigenen) weiterbringen können.

Susanne Jung ist der Tod, damals noch in fremder, bedrohlicher Gestalt, zum ersten Mal begegnet, als sie 19 Jahre alt war und ihre Muter starb. Ihr sich daran anschließendes rastloses Reisen um die Welt interpretiert sie heute als ein Weglaufen vor einer Auseinandersetzung, der sie sich dann teilweise stellte, als sie begann, ehrenamtlich als Sterbegleiterin zu arbeiten. Über diese Arbeit bekam sie Kontakt zu einem Bestattungsinstitut, gab schließlich ihren früheren Beruf auf und hat seitdem über 800 Tote bestattet und mit deren Angehörigen geredet, mit ihnen gelernt, Abschied zu nehmen.

Ein persönliches Buch, das dem Leser und der Leserin helfen kann, die inneren Barrieren bei diesem Thema löchriger zu machen und zu einer eigenen Annäherung an ein verdrängtes Thema beitragen kann.
Es ist eine alte spirituelle Weisheit, dass man erst richtig leben kann, wenn man mit dem eigenen Tod Frieden gemacht hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrike Müller-Glodde am 27. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Sie hat mich berührt mit ihrem Buch, diese Susanne Jung.

Sterben und Tod sind mir im Leben begegnet, und in vielem fand ich meine Erfahrungen in dem Buch widergespiegelt, auf sehr berührende Weise, denn Jung erfüllt ihren Anspruch, ihre Vision: "einen anderen Umgang mit dem Tod zu finden, gemeinsam mit den Angehörigen und ihren Toten, individuell, ehrlich und emotional." Genauso schreibt sie auch: individuell, ehrlich und emotional. Sie öffnet sich, erzählt Geschichten, teilt ihre Erfahrungen und Gedanken, auch ihre Kritik am Umgang mit dem Tod in unserer Gesellschaft - und öffnet auf diese Weise ganz sanft meinen Blick auf meine eigenen Erfahrungen, die persönlichen wie die gesellschaftlichen. Eben berührend.

Und dann hat Susanne Jung mir noch mal eine ganz andere Perspektive aufgezeigt, nämlich die der Bestatterin. Nun weiß ich endlich, was mit den Körpern meiner Eltern "hinter den Kulissen", nach ihrem "Ableben" (welch ein Wort?!) geschehen ist, ganz praktisch. Wer wofür zuständig ist, wo (meist ungenutzte) Spielräume - oder besser: Erlebensräume - bestehen, die uns helfen können, die eigene Schreckstarre angesichts des Todes zu erweichen und aus starren Ritualen (Beerdigungen) einen persönlichen Abschied zu machen.

Wenn man das denn will. Denn was ich noch gut finde an Susanne Jungs Buch: sie sagt, was sie denkt, ohne ihre Meinung aufzudrängen, sie zeigt einfach Möglichkeiten auf. Zum Beispiel zum Thema Organspenden. "Der Mensch geht Schritt für Schritt vom Leben in den Tod", sagt sie, und "auch die nach-todliche Phase ist ein Prozess, der seine eigene Zeit hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 15. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht anders als den meisten Menschen stand Susanne Jung dem Tod und Sterben gegenüber. Eher wegweichend, das Thema meidend. Nicht umsonst ist der Tod in der modernen Gesellschaft westlicher Prägung mehr und mehr „an den Rand“ gerückt worden, findet kaum mehr „zu Hause“ statt und ist auch nicht mehr ein gemeinsam getragenes Ereignis des erweiterten sozialen Umfeldes. In früheren Zeiten war der Tod weitaus mehr Teil des alltäglichen und sozialen Lebens, Tote wurden im eigenen Heim aufgebahrt, die weitere Nachbarschaft war direkter beteiligt.

Dies hat sich verändert, vor allem auch mit Folgen für die Lebenden. Denn wenn der „Tod im Leben fremd wird“, dann entsteht im Lauf der Zeit das ein oder andere Tabu um den Tod herum, dann ist der einzelne wie auch das soziale Umfeld zunächst einmal ganz einfach auch ungeübt in seinem Umgang mit dem Geschehen des Sterbens.

Susanne Jungs eigenes Leben wird zunächst deutlich durch den Tod erschüttert. Der geliebte Großvater, die Stiefmutter (nach dem Tod der leiblichen Mutter, als Susanne Jung noch sehr jung war) und des Bruders lassen ihr eigentlich keine große Wahl, den Tod als einschneidende Realität des eigenen Lebens wahrzunehmen.

Da nutzt es auch nichts, dass sie zunächst, reflexartig, weit wegweicht, auf Reisen geht, sich ganz dem Leben den schönen Seiten, dem aktiven Erleben zuwendet. In der Rückschau erkennt sie selbst, das dies nichts anderes als eine Flucht auch vor sich selbst war und bezeichnet sich als „Die Frau, die vor dem Tod floh“.

„Auch ich wollte vor dem Tod fliehen, doch ich entkam ihm nicht“.
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