In dieser wundervollen Komödie von James L. Brooks geht es um den Schriftsteller Melvin (Jack Nicholson), der ein totales Ekel mit etlichen Macken und Ticks ist. Er hat für Niemanden ein nettes Wort und besonders nicht für seinen schwulen Nachbar Simon (Greg Kinnear). Auch seine Dauerkellnerin Carol (Helen Hunt), er muss ja immer an dem selben Tisch in seinem Stammlokal sitzen, hat es sehr schwer mit ihm, obwohl dieser mehr für sie empfindet, als sie denkt.
Die Komödie erzählt uns, wie Melvin und Carol sich näher kommen, er Simon in sein Herz schließt und insgesamt menschlicher wird. Doch reicht das aus, um eine mögliche Beziehung führen zu können?
Es macht Spaß Melvin bei seiner Entwicklung zu begleiten und zu sehen, wie die Probleme unserer Hauptpersonen nach und nach gelöst werden.
Hunt und Nicholson harmonieren perfekt und verleihen dem Film einen besonderen Zauber, den man normalerweise nur sehr selten spürt.
Es geht um das Leben miteinander und das einander Verstehen, was uns näher gebracht werden soll.
Ich kann diesen Film nur empfehlen und wünsche viel Spaß beim Ansehen!