Nachdem ich "Roter Zwerg" gelesen hatte, war die Erwartungshaltung meinerseits zu "Besser als das Leben" riesen groß. Leider muss ich sagen, dass in Sachen Witz das Buch längst nicht mehr mit dem ersten Teil mithalten kann. Es ist zwar von der Handlung her die konsequente Fortsetzung, dennoch fehlen einfach die Brüller, die den ersten Teil so besonders gemacht haben. Lediglich der freche rote Toaster hat mich wieder zum Bauchweh getrieben. Die Geschichte ist noch abgefahrener als der erste Teil aber längst nicht so gut. Dennoch sollte man sich das Buch zulegen, schon allein um zu erfahren, wie es mit Lister, Rimmer und Kater im Spiel Besser als das Leben weiter geht.