Dieses Buch ist angesichts der Schmierenkomödie um Wulff eine Dreistigkeit. Wer soll denn dieses Buch noch ernst nehmen? Der, der sich stets bieder und als moralisch einwandfrei präsentierte, der, der das nominell höchste Amt im Staate innehatt - tatsächlich ein ganz kleiner Mann, nichts weiter ein provinzieller Abstauber. Dazu noch von einer grotesken Naivität, die ihn selbst als Dorfbürgermeister disqualifizieren würde.
Im Januar 2012 taugt dieses Buch höchstens noch zur Realsatire, bzw. gibt aufschlußreiche Einblicke in die Charaktere der "Spitzenpolitiker" in der BRD.