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Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie
 
 
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Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie [Gebundene Ausgabe]

George Barr
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: dpunkt Verlag; Auflage: 2., korrigierte Auflage (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898646939
  • ISBN-13: 978-3898646932
  • Größe und/oder Gewicht: 25 x 19 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.278 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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George Barr
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Produktbeschreibungen

textico.de

Mit der 2. korrigierten Auflage seines "anderen" Fotografie-Lehrbuchs Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie ist der Autor und Fotograf aus Leidenschaft, George Barr, wieder auf Mission und die kann nicht nur, sondern soll sogar "ins Auge gehen", denn Barr will vor allem eines: den kreativen Teil des Fotografengehirns stimulieren und damit führt an den Augen kein Weg vorbei.

Klar ist: wer auf der Suche nach Verschlusszeiten, Tech- und Blitz-Tipps ist, wird bei Barr leer ausgehen, denn handwerkliches Wissen setzt er schlicht voraus. Das zentrale Wort im Buchtitel ist "... kreativen ...", denn allzuviele Bilder kranken nicht an den technischen Voraussetzungen oder am Können der Fotografen, sondern am nicht ausgeschöpften kreativen Potenzial der Macher.

Kunst? Nun, die Grenzen in der Fotografie sind fließend und wer das Ergebnis eines wachen, kreativen Fotografenblicks als Kunst bezeichnet oder darin Neugierde und Ideen sieht, liegt richtig.

Für Barr ist das Fotografieren ein Prozess, der morgens mit dem ersten öffnen der Augen beginnt und erst Abends beim Einschlafen endet - falls man das Träumen nicht mitzählt. Und so leitet er auf mehr als 200 wunderschön illustrierten Seiten durch tägliches Üben und neuem Betrachten zum "Sehen lernen" an, gibt Beispiele, Ratschläge und Tipps und hilft dem motivierten aber ideenlosen Fotografen zur Entwicklung eines eigenen Stils durch den Aufbau der persönlichen Kreativität. Damit sind Frust und Sackgassen der Fotografielust im Nullkommanichts aus dem Weg geräumt.

Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie ist eine Anleitung für die Entwicklung eines der wichtigsten Faktoren der Fotografie: Des Menschen hinter der Kamera. --Wolfgang Treß/textico.de

Kurzbeschreibung

Der Titel des Buches lässt ahnen, dass George Barr den schwierigsten Aspekt in der Fotografie angeht: die Entwicklung der Kreativität. Es geht also nicht um Blendeneinstellungen und Verschlusszeiten. Es geht um bewusstes Sehen(lernen), die Schaffung von Kunst, um den Umgang mit Frustrationen und darum, wie man sich als Fotograf entwickelt.

Der Autor beschreibt, wie man eine Szene erarbeitet , wie man die häufigsten Fallen umgeht und was ein gutes Bild ausmacht. Er erläutert, was sich gut fotografieren lässt, und behandelt alles, was eine gute Komposition ausmacht und wie man sie angeht. Zur Veranschaulichung der einzelnen Kapitel tragen zahlreiche Bildbeispiele aus seinem Fundus bei. An ihnen erklärt er, wie er mit dem jeweiligen Problem umging, um zu einer besseren Aussage zu kommen.

Schritt für Schritt wird der Leser zum Überdenken der eigenen fotografischen Tätigkeit geführt. Dabei erhält er gleichzeitig zahlreiche und fundierte Ratschläge und Hinweise zu Üben und zur Verbesserung seiner Fertigkeiten.

Die Themen des Buches sind u. a.:
- Bildanalyse
- Erkennen von Bildmängeln
- Bewusstes Sehen, Sehübungen
- Grundsätze der Bildkomposition
- Motivsuche, Auswahl des Bildauschnitts
- Entwickeln des eigenen Stils
- Skizzieren von Bildern
- Bildauswahl für Wettbewerbe u. ä.
- Beurteilen des eigenen Könnens in technischer und künstlerischer Hinsicht
- Gründe für das Misslingen von Bildern
- Umgang mit Versagen und Enttäuschung
- Umgang mit Kritik, Motivation

George Barr hilft Ihnen, die richtigen Ursachen dafür zu finden, warum Ihre Bilder nicht das sind, was Sie erwarten, und damit Sie die richtigen Strategien entwickeln, um zu besseren Ergebnissen zu kommen.

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das etwas andere Fotobuch, 11. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie (Gebundene Ausgabe)
In vielen Fotozeitschriften findet man Beiträge mit dem Titel: So machen Sie bessere Fotos. Da wird dann auf vier oder fünf Seiten mal kurz auf den goldenen Schnitt hingewiesen, begleitet von ein paar belanglosen Fotos, die der Redakteur für den Beitrag kurz auf der Straße geschossen hat. Den Beitrag liest man in einer Viertelstunde durch und schon ist man zum erfahrenen Fotografen gereift. Warum also ein Buch kaufen, das sich demselben Thema mit etwa 200 Seiten widmet? Die Antwort erhält man in dem Buch auf Seite 3: Regeln sind für Anfänger, richtige Fotografen setzen ein Bild so zusammen, dass es stimmig ist, durch Erfahrung und Instinkt. Jedes Bild muss individuell gestaltet werden, und genau das wird in diesem Buch haargenau erklärt. Oft gibt es zu den beschriebenen Objekten mehrere Bilder und man kann sehen, wie sich Georg Barr langsam an das optimale Foto heran gearbeitet hat.

Wer das Buch zunächst einmal durchblättert, wird sicherlich etwas erstaunt sein, wenn er sieht, was dieses Buch an Bildern zu bieten hat. Vergebens sucht man Sonnenuntergänge, atemberaubende Landschaften, imposante Architektur oder schöne Models, bei denen die Haare im Wind wehen. Auch hier erfährt man in der Einleitung des Buches warum es so ist. Der Autor möchte nicht erklären wie man schöne Objekte abfotografiert, sondern wie man an Orten, an denen viele Fotografen kaum fotografieren würden, Objekte findet, die zunächst einmal gar nicht so spektakulär erscheinen, dann aber durch eine interessante fotografische Gestaltung letztendlich zu einem interessanten Foto führen. So finden sich in diesem Buch unter anderem Bilder von Tiefgaragen, Brückenunterbauten oder Werkzeugen. Selbst eine auf dem Boden liegende Unterhose lichtet der Autor ab, um Formen und Schatten wiederzugeben.

Dieses Buch richtet sich meines Erachtens an Fotografen, die bereits in der Lage sind, gute Fotos zu erstellen, auf ihrer Festplatte oder im Diakasten haufenweise Bilder von Blumen, Landschaften und Menschen haben und sich fragen, ob man nicht auch mal etwas anderes fotografieren kann. Hier bietet dieses Buch jede Menge Arbeitsanleitungen und Ideen für Motive. Auf Seite 53 liest man zum Beispiel: Wenn ein Ort gute Bilder hergeben sollte und Sie können keine finden, gibt es dann etwas, das die Lage retten kann? - Auf den nächsten drei Seiten erfährt man nun, welche Möglichkeiten es in so einem Fall gibt.

Das Buch ist locker geschrieben, so dass man es durchaus in einem Rutsch durchlesen kann, zu empfehlen ist diese Vorgehensweise allerdings nicht. Vielmehr sollte man sich Kapitel für Kapitel vornehmen (das muss nicht unbedingt der Reihenfolge nach sein, sondern man kann sich zunächst einmal Motive aussuchen, die einem besonders gefallen) und sollte dann versuchen, das Gelesene an eigenen, ausgewählten Motiven nachzuvollziehen - nur so kann man letztendlich aus diesem Buch etwas lernen.

Etwas störend empfand ich beim Lesen, dass Georg Barr immer wieder auf Bilder bekannter Fotografen zu sprechen kommt. Wenn man diese Bilder nicht vor Augen hat, kann man das geschriebene kaum nachvollziehen. Nun kann man in so einem Fall Bildtitel und Fotograf im Internet eingeben (und wird manchmal auch fündig), aber es wäre natürlich wesentlich sinnvoller gewesen, die erwähnten Bilder mit abzudrucken. Ein weiterer Wermutstropfen sind die Bilder im Buch, die fast alle etwas kontrastarm herüber kommen. Auch gibt es einige Bilder, die ich allein von der Motivwahl her nicht als besonders originell bezeichnen würde. Jemand der dieses Buch in einer Buchhandlung aus dem Regal nimmt, durchblättert und nur nach den Bildern bewertet, wird es vermutlich schnell wieder ins Regal zurücklegen. Das wäre letztendlich schade, denn das, was dieses Buch an Wissen zu vermitteln hat, ist sein Geld auf jeden Fall wert.
Klaus Kolfenbach (Fotoclub Eckernförde, Deutschland)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Fotografie als Kunst, 16. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie (Gebundene Ausgabe)
George Barr hat mit seinem Buch versucht, die Fotografie von der künstlerischen Seite anzugehen. Das fängt schon beim 1. Kapital "Wie liest man ein Bild" an. Dabei bringt er viele sensationelle Fotos in schwarz-weiß und in Farbe als Beispiele. Er geht auch gleich der Frage nach, was ein Bild ausmacht. An treffenden Einzelbeispielen, die er auf bis zu 1 Text-Seite pro Bild erläutert, werden die Kenntnisse dazu näher gebracht.

Auffällig bei vielen seiner Aufnahmen und den Beschreibungen ist dabei die Abstraktheit der Motive. Befasst man sich dabei auch näher mit dem jeweiligen Foto, versteht man recht schnell, warum das Bild so gut wirkt. Es gelingt ihm immer wieder, den Unterschied zwischen einem "ganz normalen" Bild und einer "guten" Aufnahme zu vermitteln.

Im 2. Kapital geht er mit dem Leser auf Motivsuche, um dort Szenen zu erarbeiten. Am praktischen Beispiel von fotografiertem Schlamm (ja, das sind tolle Fotos!) sehen wir, wie wichtig es ist, die Aufteilung des Bildes ggf. auch durch Ausschnittvergrößerung oder banalem Wegschneiden zu verbessern. Er fordert auch ein Umkreisen bestimmter Motive, um dabei den bestmöglichsten Standort für ein Foto zu finden.

Mit dem Anfang des 3. Kapital habe ich mich etwas schwerer getan, weil George Barr hier empfiehlt Fotografien zu skizzieren. Er bringt dazu gute Beispiele, aber für mich persönlich käme dieser zusätzliche Aufwand nicht in Frage. Auch jetzt kommen wir erneut zum wichtigen Thema des Beschnittes in Höhe/und oder Breite und zu Formaten, die einfach automatisch zu einer anderen Sichtweise führen. Sehr interessant fand ich auch die Ausführungen zu der Arbeit an Bildkanten und Ecken. Diese werden fast immer vernachlässigt, tragen aber massiv zur Gesamtkomposition bei.

Im 4. Kapitel wird sehr ausführlich auf die Bildbeurteilung eingegangen. Das fängt mit der Enttäuschung an, wenn wir ein toll empfundenes Motiv hinterher auf dem Monitor sehen und dabei den Eindruck haben, das wir eigentlich was Anderes aufnehmen wollten. Natürlich ist das nur der Appetizer, weil dann auf verschiedene Bildauswahl-Kriterien eingegangen wird. Barr empfiehlt dabei, unsere Bilder in 4 Kategorien aufzuteilen. Aber auch die Bildfehler kommen nicht zu kurz, denn der Autor nennt die 10 wichtigsten Gründe, warum misslungene Bilder entstanden sind.

Mit dem vorletzten, dem 5. Kapital, geht er auf Gedankenspiele ein: Wie man aus festgefahrenen Wegen herauskommt, Durchhänger vermeidet und Auswege aus diesem Dilemma findet. Im Extremfall wird sogar eine schöpferische Pause empfohlen, bis man es nicht mehr aushält, wieder fotografieren zu können. Besonders hat mir auch der Abschnitt zum Thema Beruf, Familie und Fotografie gefallen. Hier wird man wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, aber neue Sichtweisen und Umsetzungs-Ideen werden aufgezeigt, so dass man auch in diesem Spannungsverhältnis Familie und Fotografie durchaus gute Fotos machen kann.

Im 6. und zugleich letzten Kapital geht es um den berühmten Schritt vorwärts: Hier geht es um die eigene Niveaubestimmung (technisch/ästethisch)und um Feedback-Möglichkeiten. Interessant dabei ist, wie der Autor sehr detailliert die unterschiedlichsten Stufen definiert. Beim Lesen ertappt man sich bereits mit eigenen Gedanken, auf welchem Level man sich selbst befindet.

Und erst ganz am Schluss nennt G. Barr auf 2 Seiten seine eigene Ausrüstung und die Programme, mit denen er arbeitet.

Obwohl ich das Buch recht zügig gelesen habe, nehme ich es immer wieder zur Hand, um darin zu blättern. Erstens sind die Fotos wirklich toll (bereits eingangs von mir erwähnt) und zweitens bleibt man immer wieder bei einer Überschrift hängen und fängt erneut an zu lesen.

Die sehr gute Printqualität des im dpunkt-Verlag erschienenen Buches ist ebenfalls nennenswert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Und es geht noch besser - George Barr zeigt Wege auf!, 22. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie (Gebundene Ausgabe)
Besser Fotografieren - Die hohe Schule der kreativen Fotografie: Ein ambitioniertes Ziel für jeden ernsthaften Fotografen.
George Barr zeigt in seinem hervorragenden Lernbuch Mittel und Wege, dieses Ziel zu erreichen.
Das technische Wissen um die Entstehung des Fotos und die anschließende Optimierung setzt er bei dem Leser voraus.
In sechs thematisch gegliederten Kapiteln wird der Leser in Richtung des ambitionierten Zieles geführt.
In erzählerischer Manier greift George Barr alle wichtigen Themen der Bildentstehung in den Kapiteln "Sehen", "Motivsuche" und "Komponieren" auf.
In den weiteren Kapiteln werden neben der "Bildbeurteilung" viele Aspekte in Zusammenhang mit dem Fotografieren und dem Fotografen behandelt, wie
z.B. "Durchhänger", "Misserfolge" und "Auswege" aus diesen Situationen, sowie zu guter Letzt umfassend die "Niveaubestimmung".
George Barr beantwortet Fragen, die man sich in vielen Fällen so oder noch gar nicht gestellt hat.
Es wird also nicht nur der Weg zu guten Fotos für Schuhkarton oder Festplatte gezeigt, sondern der Weg der Fotos und des Fotografen in die Öffentlichkeit,
den Austausch mit anderen Fotografen. Zugleich der Beginn eines neuen Lernprozesses.
Das Buch enthält viele Beispielfotos des Autors, anhand derer sich die Erläuterungen von George Barr anschaulich nachvollziehen lassen.
Das Motivspektrum ist (bewusst?) sehr eingeschränkt. Die Fotos haben so aber, die Ausführungen unterstützenden Charakter, und lenken nicht von der Lektüre ab.
Es ist wie eingangs erwähnt ein Lernbuch und kein Bilderbuch.
"Gerne" verweist George Barr im Zusammenhang mit seinen Erläuterungen auf Fotos anderer Fotografen, die aber leider nicht abgebildet sind. Dadurch wird der
Lektüre etwas des recht flüssigen Charakters genommen.
Die einzelnen Kapitel/Themen sind in sich abgeschlossen. So muss ich das Buch nicht einmal komplett lesen und wegstellen.
Es liegt griffbereit in der Nähe der Kamera - als Ratgeber und Helfer für die vielen Facetten rund um die hohe Schule der kreativen Fotografie.
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