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Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie Gebundene Ausgabe – 28. April 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: dpunkt Verlag; Auflage: 1 (28. April 2008)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3898645436
  • ISBN-13: 978-3898645430
  • Originaltitel: Take Your Photography to the Next Level - From Inspiration to Image
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 1,9 x 25,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 608.408 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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George Barr ist durch und durch Fotograf -- über Jahrzehnte hinweg hat er -- unabhängig von der gerade aktuellen Technik -- seine Wahrnehmung und sein Verständnis des "fotografischen Sehens" verfeinert und perfektioniert: mit Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie bietet er Fotografen auf jedem Professionalitätsniveau die Essenz seiner Erkenntnis zur kreativen Fotografie aus Sehen, Komposition, Auswahl, Motivation und Stilrichtungen an -- gute Bilder sind mehr als "nur" Technik!

Frei nach Michael Reichmanns Vorwort zu Besser Fotografieren besteht Fotografie aus Kunst und Handwerk und Übung, Übung, Übung. Doch um Üben zu können, muss man wissen, auf was es ankommt, wie man Auge und Verständnis trainieren muss, um "fotografisch" zu sehen.

Barr beginnt seine Schulung für Auge und Verstand mit, na, was wohl? Dem Sehen! Zuerst die Betrachtung fertiger Bilder: wo ist der Bildschwerpunkt, die Beziehung der Bildelemente, die emotionalen Wirkung bis hin zu den Fehlern. Als nächstes die Motivsuche: in Szenen denken, nach Interesse und Intuition handeln, Regeln zur Motivsuche, Motive und solche die keine sind. Man spricht bei gelungenen Bildern ja auch von gelungenen Kompositionen -- deshalb kommt bei Barr auch das "Komponieren" als nächstes: Skizzieren, Schwerpunkte, Perfektion, Bildkante, Schnitt und Ausschnitt bis hin zu Kanten. Alles spielt eine Rolle, vor allem die Summe das Ganzen macht das Bild zu dem, was es ist. Fertig sind die Bilder -- und wie wählt man aus? Woran erkennt man ein "misslungenes" Bild? Barr spielt auch durch, was am Fotografieren hindert, den Spaß nimmt und "Stress" verursacht: wie geht man mit Durchhängern um, verarbeitet Misserfolge? Zuletzt dann drei Essays: wie bestimme ich mein "Niveau" als Fotograf und wie konzentriere ich mich auf meine Schwächen (um sie zu eliminieren)? Barr stellt dann noch die von ihm verwendete Ausrüstung und Programme vor.

Das ist Digitalfotografie mal anders. Ungewohnt. Gut. Sehr gut, denn Barr spricht eine Seite des Fotografierens an, die bei aller Pixelgigantomanie immer mehr auf der Strecke bleibt: das Gefühl für ein gutes Bild. Besser Fotografieren: Die hohe Schule der kreativen Fotografie ist ein eindringlicher Workshop-Leitfaden mit überzeugenden Beispielen und viel Herzblut. So muss Fotografie sein! --Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Kanadier George Barr lebt in Calgary (Alberta). Bereits im Alter von zwölf Jahren begann er mit einer Zeiss Ikonta zu fotografieren und hatte eine Dunkelkammer im Keller. Später arbeitete er mit Mittelformat- und Großbildkameras und wechselte vor ein paar Jahren zu einer digitalen Spiegelreflexkamera. Von Beruf ist er Hausarzt und interessiert sich insbesondere für die Psychiatrie. Seine Hauptleidenschaft aber gilt der künstlerischen Fotografie. Früher stellte George Barr sehr hochwertige Abzüge seiner Fotos in der Dunkelkammer her. Seit er die Dunkelkammerarbeit aufgab, druckt er seine Fine-Art-Bilder mit Tintenstrahldruckern aus. Die Dunkelkammerarbeit erlernte er von Fred Picker und das bewusste Sehen schulte er an Bildern von Hubert Hohn (Edmonton Art Gallery). Er beschäftigte sich mit den mittlerweile seltenen Originalabzügen von Edward Weston, nahm an Workshops teil und arbeitete mit Galerien. Viele seiner Bilder wurden ausgestellt und in verschiedenen Medien veröffentlicht, so u. a. in 'Black and White Photography', 'Black and White', 'Focus', 'Lenswork' und der britischen Ausgabe von 'Outdoor Photography'.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ThisIsJustMe am 6. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Besser fotografieren - welcher Fotograf will das nicht? George Barrs Buch ist aber nicht eines von vielen "How to"-Angeboten, die sich vornehmlich mit technischen Merkmalen der Fotografie beschäftigen. Barr geht es mehr um die kreative, die bildgestalterische Seite.

Ob die Beschäftigung damit nun immer gleich zur "Schaffung von Kunst" führt, wie es auf dem Waschzettel steht, sei dahingestellt. Ohnehin ist Barr am besten, wenn er konkret wird: wenn es um Bildgestaltung, Bildaufbau, Bildfehler etc. geht. Zahlreiche (auch vergleichende) Beispiele machen deutlich, welche Mittel zu welcher Aussage führen - und manchmal auch, wie man es hätte besser machen können.

Dazu gesellen sich psychologische Aspekte wie der Umgang mit Enttäuschung, mit Kritik und misslungenen Fotos. Und auch wenn manches bei den Kategorien zur Einschätzung der eigenen fotografischen Leistungsfähigkeit eher schubladenhaft und starr gerät: Barr ermutigt den Leser dazu, sich Gedanken zu machen, wie er seine Fähigkeiten verbessern und erweitern kann - und das über die reine technische Umsetzung hinaus (aber nicht ohne sie).

Wie vieles, was auf Kreativität fußt, ist auch bei Barrs Bildern und seiner Darstellung manches Geschmackssache. Man muss nicht jeden seiner Tipps mögen, und man muss auch mit der amerikanisch offenen, sehr persönlichen und mitunter ironisch angehauchten "Selbsterfahrungs-Art" des Autors nicht durchweg klarkommen.

Barr hilft aber dabei, das eigene Tun zu reflektieren, und zeigt den einen oder anderen neuen Weg zu vielleicht guten, jedenfalls aber anderen Bildern auf. Das Ergebnis ist sicher nicht in jedem Fall befriedigend; das ist es auch im Buch nicht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Thomas Brotzler am 8. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch polarisiert, wie man schon an den vorhandenen Rezensionen erkennen kann. Es erschien mir weniger wie ein systematisches, von Kapitel zu Kapitel aufeinander aufbauendes Lehrbuch, sondern "wie eine Art Kamingespräch" mit einem erfahrenen Fotografen - was ebenso reizvoll wie ungewöhnlich ist. Hier drückt sich auch aus, daß das Buch seinen Ursprung offensichtlich in einer Abfolge von Blogeinträgen fand.

Mir persönlich hat der Abschnitt zur technischen und ästhetischen Selbstbeurteilung sehr gut gefallen - dies gibt ein ordentliches Instrumentarium an die Hand, um die eigene Entwicklung zu verfolgen. Weniger überzeugend fand ich die Bildbeispiele, wiewohl hier eine Spekulation darüber, ob für die teils geringe Schärfe und wenig akzentuierte Struktur Schächen der Aufnahme oder eher des Drucks verantwortlich zeichnen, müßig erscheint.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Sennhauser am 12. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Besser Fotografieren heisst, mehr sehen. George Barr lehrt in diesem Buch das Sehen. Sein Lese- und Beispielbuch befreit von festgefahrenen Vorstellungen, was Foto-Kunst muss, und es macht Lust auf das, was sie kann.

...Barr weiss, was Amateure und Hobbyisten ausbremst, mit welchen Problemen und Zweifeln sie kämpfen, welche Stufen in der Lernkurve am schwierigsten zu erklimmen sind und wie man sich motiviert, sie dennoch zu nehmen. Er versteht es ausserdem, dies auf sehr verständliche, praktische Weise zu erklären.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Leibfried am 10. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Glück habe ich dieses Buch bestellt und nicht in der Buchhandlung gekauft - die Bildbeispiele hätten mich abgeschreckt. Das wäre schade gewesen, denn der Text ist hervorragend, interessant und hilfreich. Das gilt besonders, wenn man den Umgang mit Ausrüstung und Technik bereits beherrscht und es einem darum geht, sich bildnerisch weiterzuentwickeln.
Der Autor gibt nicht nur Tipps, wie ein gutes Bild gestaltet werden sollte (Kompositionsregeln), sondern beschreibt auch die fotografische "Arbeit", die Annäherung und das "Umzingeln" einer Szene, die man gerne aufs Bild bringen möchte.

Auch wenn man das Gefühl hat, zwar "gut" zu fotografieren, aber thematisch oder stilistisch festgefahren zu sein, gibt einem das Buch wertvolle Anregungen.

Die Bildbeispiele im Buch finde ich, wie bereits gesagt, nicht so gut, teilweise sogar völlig "daneben" (was das Motiv, nicht was die Technik angeht). Vielleicht 10% sind von der Sorte, die ich gerne selbst gemacht hätte. Daher ein Sternchen Abzug; für den Text allein würde ich fünf vergeben.

Für fortgeschrittene Fotografen ein äußerst empfehlenswertes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RainerA am 13. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der erste Eindruck ist verwirrend. Ein kanadischer "Hausarzt" und Psychiater mit Hang zum Großformat schreibt ein Fachbuch über die "Hohe Schule" der "kreativen" Fotografie. Das klingt nach erzkonservativem Rentnerclub, der den alten Zeiten mit Baryt-Papier auf Hochglanzpresse nachtrauert. Das Bildmaterial: Landschaften, Natur, Industrie und Schrottplätze. Hat er nichts anderes gefunden? Wo sind die malerisch zerfurchten Gesichter der Hopi-Indianer? Wo die Sonnenuntergänge im australischen Outback?

So kann man sich täuschen! George Barr entpuppt siche als aufgeschlossener Mensch, der zeigt, wie man im schwierigen heutigen Umfeld faszinierende Fotos schießt. Und hier legt George Barr den Finger absolut zielsicher in die Wunde: Läßt sich eingentlich alles fotografieren? Was läßt sich besonders gut fotografieren? Was tun, wenn schon alles fotografiert ist? Was tun gegen Sehmüdigkeit oder Fotografier-Orgien? Wer schon mal verzweifelt am Strand oder in einer Felswüste stand ("hab' ich doch schon 1000 mal", "das gibt heute nichts her"), der sollte sich die kritischen Überlegungen von George Barr 'reinziehen. z.B. warum sich ein Bild bestens verkauft, das man eigentlich nur aus Verlegenheit behalten hatte.

Besonders Professionals dürften die Überlegungen zur Motivsuche und Komposition ansprechen. Eine Skizzenmethodik zur Bewertung der Linieführung und Bildschwerpunkt-Bildung bedeutet zwar Zeitaufwand, ist aber extrem hilfreich für die Bildkomposition für Fotografen, die den "gooldenen Schnitt" bereits intravenös inhaliert haben.
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