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Die leise Stimme der Seele. Band I. Besinnliches, Bewegendes und Heiteres über die Beziehungen zwischen Tier, Mensch und Natur
 
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Die leise Stimme der Seele. Band I. Besinnliches, Bewegendes und Heiteres über die Beziehungen zwischen Tier, Mensch und Natur [Ungekürzte Ausgabe] [Gebundene Ausgabe]

Jim Willis , Norbert Wengerek
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit seinen anrührenden, mitunter auch humorvollen Texten gibt Jim Willis den Tieren, die ja nicht für sich selbst sprechen können, eine Stimme. Und er verleiht dem Tierschutzgedanken eine spirituelle Dimension, wenn er den Menschen an seine ihm vom Schöpfer zugedachte Verantwortung für das Schicksal der Tiere erinnert. Selbst die Geschichten, in denen es um den Verlust von geliebten Menschen und Tieren geht, geben am Ende Hoffnung und Kraft. Das Buch ist eine inspirierende Reise, die bleibende Eindrücke hinterlässt. Wie kein anderer versteht es Jim Willis, die Menschen mit seinen Texten zu Tränen zu rühren und sie schon im nächsten Moment wieder zum Lachen zu bringen. Die Texte von Jim Willis zeugen von tiefem Einfühlungsvermögen und Mitgefühl. Man bekommt den Eindruck, als kämen die Geschöpfe, von denen die Rede ist, tatsächlich selbst zu Wort. So auch in der Erzählung »Wie konntest du nur?«, einer der heute wohl verbreitetsten und bekanntesten Tierschutz-Geschichten überhaupt, in der es um das anrührende Schicksal eines Hundes geht. Sie wurde in rund 40 Sprachen übersetzt. Das Vorwort stammt von Dr. Marc Bekoff, einem international bekannten Professor für Umwelt- und Populationsbiologie von der University of Colorado.

Der Verlag über das Buch

Das Buch ist eine inspirierende Reise, die bleibende Eindrücke hinterlässt, eine tiefempfundene Hommage an die Natur und die Tiere, ein Werben um Mitgefühl und Verständnis. Wer sich darauf einlässt, wird beim Lesen tief berührt, aufgerüttelt, wird lachen und weinen – und danach nicht mehr ganz genau dieselbe Person sein wie zuvor …

Klappentext

Jim Willis ist ein Anwalt der leidenden Kreatur, ein liebender Bruder der Rechtlosen, ein unermüdlicher Rufer in einer oft gefühlskalten Welt. Mit seinen anrührenden, oft auch humorvollen Texten gibt er den Tieren, die ja nicht für sich selbst sprechen können, eine Stimme. Und er verleiht dem Tierschutzgedanken eine spirituelle Dimension, indem er den Menschen an seine ihm vom Schöpfer zugedachte Verantwortung für das Schicksal der Tiere erinnert. Die Texte von Jim Willis zeugen von tiefem Einfühlungsvermögen und Mitgefühl. Man bekommt den Eindruck, als kämen die Geschöpfe, von denen die Rede ist, tatsächlich selbst zu Wort. So auch in der Erzählung »Wie konntest du nur?«, einer der heute wohl verbreitetsten und bekanntesten Tierschutz-Geschichten überhaupt, in der es um das anrührende Schicksal eines Hundes geht. Sie wurde in rund 40 Sprachen übersetzt.

Über den Autor

Jim Willis, Jahrgang 1956, stammt aus Pittsburgh und lebt heute, nach einem mehrjährigen Deutschland-Aufenthalt, zusammen mit seiner Frau Betty und zahlreichen vierbeinigen Freunden wieder in den USA, in North Carolina. Er hat Biologie studiert und nach seinem Studium viele Jahre als Fachlektor eines wissenschaftlichen Verlags in Heidelberg gearbeitet. Inzwischen ist er vorwiegend als Schriftsteller und Künstler tätig. Vor allem aber engagiert er sich als Tierschützer, als Sprecher und »Anwalt« unserer hilflsbedürftigen Mitgeschöpfe. Schon als Jugendlicher half er regelmäßig in Tierheimen mit; sein Interesse und seine Liebe galten also seit jeher »allem, was da kreucht und fleucht«. Jim Willis ist Mitglied der American Sanctuary Association sowie der African Conservation Foundation und unterstützt eine Reihe weiterer Tier- und Umweltschutzprojekte.
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