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am 18. August 2014
Ich muss erstmal sagen, dass ich von dem Film deutlich mehr angetan bin, als ich gedacht hätte. Zwar sind die Charaktere zum Teil etwas zweifelhaft und unglaubwürdig (und auch die schauspielerische Leistung ist nicht überragend), aber insgesamt entwickelt sich die Thematik sehr schön. Auch ist es kein absolut neuer Plot, aber er ist gut erzählt. Insgesamt ist es ein netter Thriller für einen düsteren Couchabend.

!!! ACHTUNG SPOILER !!!

Das Ende ist sehr befriedigend, eben weil es mal kein Happy-End gibt. Die Idee, dass der Anti Christ Superstar doch geboren und dann adoptiert wird, finde ich sehr befriedigend als Ausklang. Die Endszene zwischen Dämon und Priester finde ich jedoch total mies. Diese Stimme des Dämonen und sein obszönes Gelaber - wirkt eher albern, als unheimlich.
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am 13. Februar 2015
Nach einer Partynacht landet Alexndra "Alex" mit ihrer Freundin bei einer
Hellseherin. DAnach verändert sich Alex immer mehr, denn bei dem Besuch
der Hellseherin hat ein Dämon besitz von ihr ergriffen. Ihre Freundin macht
sich immer mehr Sorgen um Alex und will ihr mit einem Exorzismus helfen.

Der Film an sich ist eher so mittelmäßig. Leider dauert es etwas bis der Film
so richtig in Fahrt kommt, aber dann wird der Film immer besser. Die Schau-
spieler haben mich auch nicht zu 100% überzeugt. Leider!

Mein Fazit zu dem Film ist, dass man sich den Film gut anschauen kann,
aber nicht zuviel erwarten sollte.
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am 9. August 2014
Ein guter Film ganz im Stil von der Exorzist. Aber halt moderner. Ich fand den Film spannend bis zum Schluss. Es gibt zum Glück keine Momente a la "... ich wusste, das das jetzt passieren würde". Für die volle Punktzahl fehlen mir allerdings mehr (und bessere) Schockmomente. Ansonsten durchaus sehenswert und nicht langweilig...
Ich wünsche gute Unterhaltung :-)
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am 13. April 2013
"Besessen - Der Teufel in mir" ist zwar kein richtig guter aber bei weitem auch kein schlechter Horror-Thriller. Freilich bedient man sich hier einiger Szenen des unübersehbaren Vorbilds "Der Exorzist" und arbeitet auch sonst mit den typischen Exorzismus-Zutaten, doch weiß das Ganze auch durch teils gruselige und spannende Szenen zu gefallen. Es dauert ein wenig bis der Streifen in Fahrt kommt, mit zunehmender Spieldauer wird der Film aber immer düsterer und unangenehmer. Die Hauptdarstellerin ist in ihrer "normalen" Rolle nicht sonderlich auffällig, als "Besessene" liefert sie jedoch eine gute Leistung ab.

"Besessen - Der Teufel in mir" ist ein minimalistischer Bessenheits-Horror-Film, der trotz alt bekannter Bestandteile seine Momente hat und unterhaltsam ist.

6 von 10
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Januar 2014
Alexandra Frsohiber (Michelle Argyris( kehrt gerade aus den Sommerferien zurück und ist froh wieder in der Wohngemeinschaft zu sein, die sie mit ihren Freundinnen Jessica Matin (Shantelle Cancanese) und Breanne Whitaker (Vanessa Broze) teilt. Mit Breanne teilt sie dann aber auch ihren Lover Brian Wolski(Kevin Jake Walker) , was Alexandra natürlich nicht weiß, denn Brian ist genervt von Alexandras streng verteidigter Jungfräulichkeit, da ist die blonde Breanne schon viel wiliger. (Nachdem alle vier eine wilde Party gefeiert haben und sich Breanne früh verabschiedet, Brian kurz danach, lässt sich Alexandra von Jessica dazu überreden, sich die Zukunft vorhersagen zu lassen. Doch dabei geht etwas schief, woran sich das Mädchen am nächsten Tag nicht mehr erinnern kann, was Jessica schon ziemlich verwundert. In der nächsten Zeit ereignen sich seltsame Ereignisse um Alexandra. Sie verändert sich zunehmend, hört komische Geräusche, halluziniert und bekommt ohne äußere Einwirkungen Kratzspuren an ihrem Körper. Als sie bei ihren Freundinnen und ihrem Freund nach Hilfe sucht, finden die vier schnell heraus, dass Alexandra scheinbar von einem Dämon besessen ist...
"Besessen" heißt im Original "Devil Seed" und wurde 2012 in Kanada produziert, Regiesseur des "Exorzist" Gedächtnis Schockers ist Georg A. Sager, der besonders mit der Anfangskonsellation den Zuschauer interessiert und neugierig macht. Leider macht der Film den Fehler im Anschluß eher von Besessenheitsszene zu Besessenheitsszene zu stolpern, natürlich darf die berühmte Linda Blair "auf allen Vieren" Gedächtnis-Pirouette nicht fehlen. Da nützt es auch nichts, dass einige Dinge vom Original ganz brauchbar variiert werden, denn trotz diesen Einfällen bleibt der Film wenig eigenständig. Ganz nervig in der deutschen Synchronfassung noch der Stimmenverzerrmodus beim Dämon, das stört dann doch empfindlich die Atmosphäre und wirkt sogar bei mehrfacher Wiederholung einfach nur noch unfreiwillig komisch. Im großen Kosmos der vielen Exorzimus Filme der jüngsten zeit ist diese kanadische Variante zwar ganz brauchbar, aber dennoch insgesamt nur durchschnittlich
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am 22. Mai 2013
Dämonen/Geister-Horror und Exorzismus-Schocker gibt es ja eigentlich zu Genüge, in letzter Zeit sind aber dennoch ein paar sehr starke Ableger des Genres gekommen. Unter anderem "Insidious" oder auch der etwas polarisierende "Possession".

Das Cover von "Besessen" macht schon Lust und sieht Recht fesselnd aus, wobei die Beschreibung des Inhalts dann schon wieder nach einem 0815 Film klingt. Eine junge Studentin, die Geräusche hört, halluziniert und dann noch unerklärliche Kratzspuren bekommen...bis ihr schließlich ein Prieser sagt, sie sei von einem Dämon besessen.

Die Frage ist, brauchen wir wirklich einen erneuten Exorzismus-Film wie diesen hier und wie innovativ und gut ist "Besessen" wirklich?

Es ist ein sehr spezieller Teenie-Horror, der sich auch wirklich als dieser verkaufen sollte. Denn der Streifen ist tatsächlich so gedreht und gemacht, dass er tatsächlich Teens am meisten ansprechen dürfte und perfekt für DVD Abende mit mehreren Freunden geeignet ist. Es gibt nackte Haut, Mord-Szenen unter der Dusche und diese typischen Schockmomenten a la "Paranormal Activity".

Klar, dass dieser Film hier keine Weltneuheiten bringt und auch nur wenig innovativ ist, aber trotzdem, er ist durchaus überzeugend und kann dem Zuschauer die ein oder andere Gänsehaut vermitteln. Das Ganz beginnt sehr gelungen, mit einem atmosphärischen Rückblick, gruselig und fesselnd. Es wechselt dann aber schnell die Richtung und wird eben zu diesen typischen Horrorfilmen, mit nackter Haut, Kreisch-Momenten und verstörten Bildern.

Dabei orientiert sich der Film leider sehr an den bisherigen Vertretern des Genres. Sowohl neuen Streifen als auch den Kult-Originalteilen von Exorzismus. Nicht viel Neues, gepaart mit einigen Teenie-Elementen machen den Film nicht zum Megahighlight, aber lassen ihn dennoch spannend und packend werden. Machen ihn gruselig und bereiten dem Zuschauer die ein oder andere Gänsehaut.

Was die Produktion angeht, so kann man eigentlich nicht meckern. Es ist das erste Werk von dem Regisseur Greg A. Sager, der sich gerade auf sein zweites Projekt "Kingdom Come" konzentriert. Meistens sind die ersten Filme (bis auf ausgewählte Ausnahmen) nicht ganz so überzeugend. Doch auch in seinem Fall kann man sagen, dass es ein recht gelungenes Debut wurde. Für das Genre hat er den Film gut gemacht, packend gedreht und gut dargestellt. Man hat schon deutlich schlimmeres gesehen.

Noch eine wichtige Frage: Wie sind die Schauspieler? Horrorfilme die direkt ins Heimkino kommen und keine deutschlandweite Kino-VÖ haben, sind in vielen Fällen unterirdisch besetzt und dargestellt. Doch die Schauspieler hier machen ihren Job ganz gut. Klar, passend zum Film sind das keine Überflieger, aber sie sind ok und wirken zumindest nicht wie aus einem Porno genommen.

Der Film kommt hierzulande uncut mit FSK 16 und ist dementsprechend auch nicht allzu blutig, spannend ja, aber wer auf Splatterkills wartet, wird hier enttäuscht. Wobei der Streifen in den letzten 15 Minuten schon nochmal richtig Gas gibt und dann wird es auch ganz schön blutig.

Als Fazit kann man sagen, dass "Besessen" keine Weltneuheiten bringt. Es ist ein Dämonen-Exorzismus-Horror, der sich an bekannten Elementen orientiert und viel kopiert. Dennoch, er macht Angst, fesselt und ist ganz gut produziert. Ein durchaus gelungener Teenie-Horror.
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am 22. Januar 2014
Und wieder ein unbekannter Nachwuchsregisseur, der mit altbekannten Genre-Stoffen groß Fuß fassen möchte in der großen, bunten Welt der „bösartigen“ Filme. „Devil Seed“ ist quasi eine 1:1 Umsetzung des bekannten Klassikers „Der Exorzist“ aus dem Jahre 1973 und bedient sich dreist und frech fast aller bekannte Schlüsselszenen dieses schaurigen Meisterwerks. Trotz des dreisten Ideen-Klaus weiss dieses kleine B-Filmchen dennoch charmant zu überzeugen. Das mag einerseits an den sympathischen Hauptdarstellern und der recht düsteren Inszenierung liegen, die immerhin einige kleine, nette Überraschungen zu bieten hat. Auf jeden Fall ALLEN No-Budget-Werken aus der grottigen „Asylum“-Schmiede vorzuziehen!
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am 23. Juni 2014
"Besessen" verläuft in weiten Teilen nicht ganz so klischeehaft wie viele andere Genrevertreter, was ihn interessant macht. Zudem sind die drei Hauptdarstellerinnen durchaus nett anzusehen. Ihre schauspielerische Leistung jedoch überzeugt nicht immer und letzten Endes ist der Film eben doch wieder nur ein Exorzismusstreifen. Nicht schlecht, aber reisst einen auch nicht vom Hocker.
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am 1. April 2013
...der aber nur sehr langsam in Fahrt kommt. Hier scheinen sich die Filmemacher wieder an das langbewährte alte Konzept gehalten zu haben... ein langsamer aber stetiger Aufbau der in einem heftigen Höhepunkt endet. Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Eine sehr gute Optik, modern und hochklassig in Bild und Ton. Auch hat mir die deutsche Synchronfassung richtig gut gefallen. Die Schauspieler sind allesamt ziemlich unbekannt aber machen ihre Sache einwandfrei.
Der Film hat von Anfang an eine gewisse Spannung, die er ab der Filmmitte richtig steigern kann und die letzten 15 Minuten sind dann der Oberknaller.
Besessen ist ein überraschend guter Exorzismus-Streifen, der für Genrefans ein wahres Fest sein dürfte. Auf jeden Fall einer der besseren Filme dieser Art.
Den kann man ruhig weiterempfehlen.
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am 25. Mai 2014
Vielleicht ist das kein Weltklassewerk in der Geschichte des Horrors, aber durchaus sehr unterhaltsam - habe mich nie gelangweilt - und schon an einigen Stellen recht erschreckend, ohne das einem dabei aber das Herz stehenbleibt. Die Schauspieler waren alles in allem schon sehr gut, finde ich. Würde den Film durchaus weiterempfehlen.
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