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Beschreibung einer Form: Versuch über Kafka (suhrkamp taschenbuch) Broschiert – 1992


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Broschiert, 1992
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Suhrkamp
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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Suhrkamp Verlag, (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518383914
  • ISBN-13: 978-3518383919
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.094 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 7. Dezember 2008
"Wie alles gesagt werden kann, wie für alle, für die fremdesten Einfälle
ein großes Feuer bereitet ist, in dem sie vergehn und auferstehn."
(Franz Kafka)

Martin Walser (1927-) wurde mit dem "Versuch über Kafka" im Jahre 1961 promoviert. Seine Dissertation ist ein Herantasten an Kafka über die Form, über die Untersuchung des Wortes "Schreiben", wie Kafka seine Ausdrucksmöglichkeit nannte. Walser führt hin zu dem Bild, dass Kafka seine bürgerliche Person reduziert zu Gunsten der stetig wachsenden poetischen Person, Kafka sich selbst an den Schreiber Kafka abgibt und sich dort verwirklicht. Welche Wirklichkeit sich dort ergibt und in welchen literarischen Formen sich diese Wandlung vollzieht, erörtert Walser an den Werken: "Amerika", "Der Prozeß" und "Das Schloß".

Beginnend mit "Dichter und Dichtung" stellt er jedoch umnittelbar fest, dass Dichtung dann vollkommen ist, wenn sie auf den Verweis auf den Dichter verzichtet. Inwieweit der Dichter zum Verständnis nötig ist, ist eine Frage der Dichtung insgesamt, nicht jedoch bei Kafka, der in jeder Erzählung auf einen Erzähler verzichtet, in jeder Erzählung den Leser in die gültige Zeit unmittelbar eintreten lässt und in dieser Zeit sein Miterleben ermöglicht. In dieser präsenten Zeit lässt er seine Figuren in die selbst geschaffene und in ihr organisierte Welt eintreten. Kafka verstehen zu wollen, ist somit ein Lesen seiner Texte, denn diese bedürfen auf Grund der Metamorphose von bürgerlicher zu poetischer Person des Dichters keine Rückbesinnung auf dessen ursprüngliche Person.
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juni 1999
sehr unspektakulaer geschriebene nuechtern und sachlich gehalten, ohne in eine der vielen interpretationsfallen zu tappen
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