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Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne
 
 
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Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne [Taschenbuch]

Hartmut Rosa
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 537 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 8 (28. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518293605
  • ISBN-13: 978-3518293607
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.802 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hartmut Rosa
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hartmut Rosa schreibt sein Buch mit einem Anspruch, der von Manchem als anmaßend, von den meisten anderen zumindest als bemerkenswert bezeichnet werden muss. [...] Die Kategorie der Beschleunigung, welche der Autor in umfassender Tiefe beleuchtet, soll die theoretische Diskussion revolutionieren und aus der Sackgasse führen. [...] Neben einem anschaulichen Theorieüberblick erschließt sich dem Leser ganz nebenbei sehr plausibel, wie sehr verschiedene sogenannte Klassiker der Soziologie von einer temporalen Perspektive profitieren können. [...] Das Buch wendet sich [...] jedoch keineswegs ausschließlich an eben jene, welche unmittelbar an dieser Diskussion mitwirken. [...] Es ist also eindeutig auch und gerade für Studenten geeignet, welche sich im theoretischen Diskurs positionieren oder diesen verstehen möchten.«

(Malte Schulz Comparativ )

Kurzbeschreibung

Das Buch unternimmt erstmals den Versuch, die sich potenzierende Dynamisierung gesellschaftlicher Verhältnisse, wie sie in der jüngsten politischen und digitalen Beschleunigungswelle etwa unter dem Stichwort "Globalisierung" firmiert, systematisch zu erfassen und sie in ihren kulturellen und strukturellen Ursachen ebenso wie in ihren Auswirkungen auf die individuelle und kollektive Lebensführung zu analysieren. Entwickelt wird dabei die These, daß die zunächst befreiende und befähigende Wirkung der modernen sozialen Beschleunigung, die mit den technischen Geschwindigkeitssteigerungen des Transports, der Kommunikation oder der Produktion zusammenhängt, in der Spätmoderne in ihr Gegenteil umzuschlagen droht. Individuell wie kollektiv verändert sich die Erfahrung von Zeit und Geschichte: An die Stelle einer gerichteten Vorwärtsbewegung tritt die Wahrnehmung einer gleichsam bewegungslosen und in sich erstarrten Steigerungsspirale.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
64 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich bin selbst kein Sozialwissenschaftler und will nicht die fachliche Qualität des Buches bewerten. Persönlich hatte ich nach der Lektüre jedenfalls den Eindruck, ein paar Dinge klarer zu sehen.

Rosa geht in seinen Ausführungen immer wieder auf zwei Sachverhalte ein, die auf den ersten Blick paradox erscheinen. Das ist einmal der Befund, dass eine wachsende Zahl von Menschen die Wahrnehmung hat, über immer weniger Zeit zu verfügen, obwohl der technische Fortschritt zunehmende Möglichkeiten bietet, Prozesse verschiedenster Art in immer weniger Zeit abzuwickeln. Zum anderen ist es die Charakterisierung unserer gesellschaftlichen Entwicklung als "rasender Stillstand", ein Ausdruck, der allerdings nicht von Rosa, sondern von Paul Virilio bzw. seinen Übersetzern stammt.
Wer das Buch aufmerksam durchliest, dürfte am Ende wissen, wie sich diese Widersprüche erklären und wie sie miteinander zusammenhängen. Ein wenig Vorwissen sollte man allerdings schon mitbringen, wer beispielsweise mit den Namen Max Weber, Reinhart Koselleck oder Niklas Luhmann gar nichts verbindet, könnte irgendwann frustriert sein.

Bei mir persönlich haben vor allem zwei Erklärungsversuche zu Aha-Erlebnissen geführt. Einmal der so genannte kulturelle Motor der Beschleunigung des Lebenstempos als quasi "säkularer Ewigkeitsersatz", will sagen, dass die Menschen seit dem Verlust der Jenseitsgewissheit und des Ewigkeitsglaubens am Ende des Mittelalters in der Neuzeit und Moderne sich zunehmend darauf angewiesen sehen, ein erfülltes Leben in ihrer begrenzten Zeit im Diesseits zu realisieren und das am ehesten zu schaffen glauben, in dem sie in immer kürzerer Zeit immer mehr zu leisten und zu erleben versuchen: Beschleunigung gegen unendlich also - leider eine Falle...
Zum andern die These, dass Depressionen eine zunehmende individuelle Reaktion auf die soziale Beschleunigung darstellen, weil immer mehr Menschen das Gefühl haben, ihr Leben gleite ihnen von anonymen Kräften fremdbestimmt und ohne jedes erkennbare Ziel zunehmend aus der Hand während die Zunahme der Wahlmöglichkeiten bei immer ungewisseren Rahmenbedingungen sie überfordert oder gar lähmt...

Zu fragen bleibt natürlich auch bei dieser skeptischen Zeitdiagnose, ob die Sicht des Autors nicht zu pessimistisch ist, ob es sich bei den geschilderten Problemen nicht letztlich um Anpassungsschwierigkeiten in einer spezifischen Übergangsphase handelt, die sich irgendwann wieder einpendeln werden. Ob die Geschichte anstatt an ihr Ende zu kommen oder einem Abgrund entgegen zu steuern nicht letztlich doch immer wieder zu Kurskorrekturen in der Lage ist. Die Antworten darauf muss allerdings jede/r selbst finden.

Mein Fazit: eine lohnende Lektüre. Wer das Buch sorgfältig durcharbeitet, hat übrigens selbst schon einen Beitrag zur Entschleunigung geleistet - das dauert halt ein Weilchen, wenn man selbst kein Experte ist. Ich möchte aber Mut machen und behaupte: "So viel Zeit muss sein..."
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Rosa beabsichtigt mit dieser Habilitationsschrift eine Rekonzeptualisierung der aktuellen Gesellschaftstheorie. Ausgehend von der Grundannahme, daß die Art und Weise unseres In-der-Welt-Seins in hohem Maße von den Zeitstrukturen der Gesellschaft abhängt, in der wir leben, stellt er die Hypothese auf, "daß die in der Moderne konstitutiv angelegte soziale Beschleunigung in der 'Spätmoderne' einen kritischen Punkt übersteigt, jenseits dessen sich der Anspruch auf gesellschaftliche Synchronisation und soziale Integration nicht mehr aufrechterhalten läßt." (S. 49/50)
Im Zentrum steht die Ambivalenz der Beschleunigung, die von Anfang an sowohl als 'Weg zum wahren Leben' als auch als 'allesverschlingender Abgrund' erfahren wurde.

Verbindendes und antreibendes Prinzip der vier bekannten Modernisierungstendenzen nebst ihrer Paradoxa ist die Beschleunigung: (1) Struktur (Differenzierung), Paradox: Desintegration; (2) Kultur (Rationalisierung), Paradox: Erosion der Sinnressourcen; (3) Persönlichkeit (Individualisierung), Paradox: Vermassung; (4) Naturverhältnisse (Domestizierung), Paradox: Ökokatastrophe.
Rosa beschreibt technische und soziale Beschleunigung sowie die Beschleunigung des Lebenstempos als einen "Akzelerationszirkel", einen sich selbst antreibenden Prozeß, der aber auch noch von externen Triebkräften angetrieben wird: Dem ökonomischen Motor (Geld = Zeit). Dem kulturellen Motor: Angst (den Anschluß zu verpassen) und der Verheißung (immerwährender Prosperität) - Geldvermögen als Kontingenzbewältiger und Beschleunigung als säkulares Äquivalent des 'ewigen Lebens'. Dem sozialstrukturellen Motor (Temporalisierung von Komplexität). Ganz besonders fungierten Nationalstaat und Militär als moderne Akzeleratoren.

Tiefgehende Analysen von Vormoderne, 'klassischer' Moderne und Spätmoderne zeigen einen Entwicklungstrend zu immer stärkerer Beschleunigung auf, der mit der Landkarte und der mechanischen Uhr begann und dessen gegenwärtiger Höhepunkt das Internet ist. In der 'klassischen' Moderne entwickelte sich eine lineare Zeitvorstellung. Geschichte ist ein verstehbarer, gestaltbarer und gerichteter Prozeß (Fortschrittsidee, Verzeitlichung der Geschichte). Es gibt die Perspektive einer stabilen, planbaren, selbstbestimmten und narrativ als Entwicklungsgeschichte angelegten Identität. (Verzeitlichung des Lebens) In der Spätmoderne geht bei hoher Wandlungsgeschwindigkeit der politische Richtungsindex verloren. Nur situative Politik ist noch möglich. (Entzeitlichung der Geschichte) Eine stabile Identität im Sinne eines "Lebensprojektes" wird preisgegeben. Nur situative Identität und Lebensführung bleiben möglich. (Entzeitlichung des Lebens)

Detailreich und anschaulich entwickelt Rosa die vielfältigen Desynchronisationsphänomene der Spätmoderne aus allen vier Modernisierungsperspektiven. Obwohl die technische Beschleunigung Zeit frei setzt, erfahren Individuen Zeitdruck aufgrund von 'Verpassensangst' und Anpassungszwang. Der 'Primat des Befristeten' und die exponentiell sich vermehrenden Optionen erlauben nur eine situative Identität, was einerseits zum Verzicht auf den Entwurf einer langfristigen Lebensplanung und zur Lebensstilfigur des 'zeitjonglierenden Spielers', andererseits zur Erfahrung des zeitlichen Stillstands, zu Fatalismus und massiven Depressionserkrankungen führt.
In der Moderne hat die Politik einen Gestaltungsauftrag. In der Spätmoderne schrumpft der Zeitraum für Entscheidungen, während die Zahl notwendiger Entscheidungen wächst. Alle Versuche, Entscheidungen in schnellere Systeme zu verlagern, verhindern nicht, daß Zeit- und Planungsbedarf pro Entscheidung und die Reichweite von Entscheidungswirkungen wachsen. Folge: Die Politik agiert nicht mehr, sie reagiert nur noch.

Der gleichzeitige Verlust einer referenzstiftenden Vergangenheit und einer sinnstiftenden Zukunft ist die Wurzel der kulturellen Krisenerfahrung. Der aufgeklärte Säkularismus mit seinem Doppelengagement für Selbstbestimmung und Großtechnologie verabschiedet sich vor unseren Augen in einer globalen Verwahrlosung. Die Dinge laufen jetzt, wie sie wollen. Rosa entwirft als wahrscheinlichstes Zukunftsszenario ein ungebremstes Weiterlaufen in den Abgrund mit nuklearen und klimatischen Katastrophen und einem Zusammenbruch der modernen Wert- und Sozialordnung.

Diese grundlegende Analyse unserer spätmodernen Gegenwartskultur ist eine gewaltige, ehrfurchtgebietende Leistung. Sie ist allgemeinverständlich und üppig mit veranschaulichenden Beispielen angereichert. Dem Werk ist die weiteste Verbreitung zu wünschen. Wären doch alle rein akademischen Arbeiten von dieser Qualität!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Es ist ein Modewort, zugegeben. Aber es ist auch ein Begriff, der die Lebenswirklichkeit von mehr und mehr Menschen zu treffen scheint: Entschleunigung! Denn obwohl wir in einer Welt leben, die durch mannigfache technische Innovationen unser aller Leben angenehmer und entspannter gestalten sollten, haben viele den genau entgegengesetzten Eindruck. Es scheint so, als ob uns immer weniger Zeit bliebe, die Herausforderungen des Alltags zu bewältigen. Handelt es sich hierbei lediglich um ein subjektives und nicht zu bestätigendes Gefühl, oder lassen sich in unserer Gesellschaft Strukturen entdecken, die dieses Phänomen erklären können? In seiner grundlegenden Habilitationsschrift "Beschleunigung - Die Veränderungen der Zeitstrukturen in der Moderne" beschäftigt sich der Soziologe Hartmut Rosa mit dieser Fragestellung und kommt zu Ergebnissen, die zentrale Strukturelemente unserer Gegenwart auf den Punkt bringen.

"Wir haben keine Zeit, obwohl wir sie im Überfluss gewinnen" (11) beschreibt Rosa den offensichtlich erscheinenden Widerspruch, dass uns trotz aller technischen Hilfsmittel zur Zeitersparnis, die Zeit immer schneller davon zu rennen scheint. Für Rosa stellt diese technische Beschleunigung aber nur einen, und bei weitem nicht den wichtigsten, Aspekt der Beschleunigung dar. Beschleunigung, so Rosa, stelle ein "Grundprinzip" (15) dar, welches sich auf drei Arten der Beschleunigung zurückführen lasse: "Sie haben es zum Ersten mit technischer Beschleunigung zu tun, die sich [...] abstraktlogisch betrachtet entschleunigend auf das Tempo des Lebens auswirken sollte. Tatsächlich stellt aber die Beschleunigung des Lebenstempos eine zweite, angesichts der technischen Beschleunigung paradoxe Form sozialer Akzeleration dar, die [...] möglicherweise mit einer dritten, analytisch unabhängigen Erscheinungsweise sozialer Beschleunigung zusammenhängt: mit der Beschleunigung der sozialen und kulturellen Veränderungsraten" (16).

Beschleunigung dürfe also nicht nur als ein lediglich technisches Phänomen verstanden werden, frei nach dem Motto: Da vom Auto bis zur Internetverbindung alles immer schneller wird, beschleunigt sich auch unser Leben, denn eigentlich sollte ja genau das Gegenteil der Fall sein. Rosa legt dar, dass die technische Beschleunigung nur die Voraussetzung "für die Vielfalt an sozialen Beschleunigungsprozessen [darstellt], welche jenen Veränderungen zugrunde liegen und heute vor allem unter dem Stichwort der Globalisierung diskutiert werden" (174).

Es bleibt die Frage, wodurch genau sich die soziale Beschleunigung, die unserer Moderne zugrunde liegt, auszeichnet. Rosas Definition verlangt einiges an geistiger Mühe, liefert aber ein messerscharfes Analyseschema zum Verständnis unserer Gegenwart: "Beschleunigung des sozialen Wandels lässt sich damit definieren als Steigerung der Verfallsraten von handlungsorientierenden Erfahrungen und Erwartungen und als Verkürzung der für die jeweiligen Funktions-, Wert- und Handlungssphären als Gegenwart zu bestimmenden Zeiträume" (133). Als Prozess der "Erlebnisverdichtung" (201) bezeichnet Rosa dieses Phänomen. Die Beschleunigung unseres Lebenstempos zeichnet sich demnach dadurch aus, dass die "Erlebnisepisoden pro Zeiteinheit" (ebd.) ständig zunehmen.

Dies habe nicht nur grundlegende Auswirkungen auf das Individuum, welches durch diese Entwicklung gnadenlos überfordert werde (Rosa zieht hier einen Zusammenhang zwischen Beschleunigung und zunehmenden Depressionserkrankungen, vgl. S. 43), sondern auch auf die Institutionen unserer Gesellschaft, die den Beschleunigungskräften der Moderne nicht mehr widerstehen können und somit zu "Beschleunigungshemmnissen" (157) werden, die drohen, ein Opfer dieses Prozesses zu werden.

Fazit: Den Prozess der Beschleunigung bewertet Rosa als mit das wichtigste zu bewältigende Problem für unsere Zukunft. Sein Fazit ist alles andere als optimistisch und entfaltet gerade deshalb eine besondere emotionale Überzeugungskraft: "Den Verlust der Fähigkeit, Bewegung und Beharrung zu balancieren, so steht zu vermuten, wird die moderne Gesellschaft schließlich mit der Erzeugung nuklearer oder klimatischer Katastrophen, mit sich rasend schnell ausbreitenden neuen Krankheiten oder neuen Formen des politischen Zusammenbruchs und der Eruption unkontrollierter Gewalt bezahlen, die uns besonders dort zu erwarten stehen, wo die von den Beschleunigungs- und Wachstumsprozessen ausgeschlossenen Massen sich gegen die Beschleunigungsgesellschaft zur Wehr setzen" (489).
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Welterklärung
Dieses kluge Buch hat Maßstäbe in meinem politik- und sozialwissenschaftlichen Studium gesetzt. Für mich ist es die Zeitdiagnose schlechthin. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von akaStarik veröffentlicht
Spannender Ansatz, trotzdem wissenschaftliche Literatur
Hartmut Rosa verfolgt mit seinem Buch einen sehr spannenden Ansatz und stellt viele Probleme unserer Zeit gut da. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von DonRon veröffentlicht
Genial und sehr interessant
Hartmut Rosa ist es gelungen, auf eine sehr elegante Weise ein hochinteressantes Thema, nämnlich die Zeit in der Moderne und Postmoderne, darzustellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2010 von Andreas Brose
Wertvolle Analyse, aber teilweise zähe Lektüre
Ich bin durch eine Sendung in SWR 2 und durch einen Beitrag von Hartmut Rosa in der ZEIT auf ihn und das Thema Beschleunigung aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2010 von gorgon.zola
Enttäuschend
- Zu viele Zitate von anderen!!!!
(man sollte vorher auf jeden Fall 80% der Literaturliste gelesen haben)
- Zu affektiert intellektuelle Sprache
(Gehalt gering,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von Stefan C.
Helle Gedanken - aber teilweise etwas dunkle Darstellung
Gleich vorneweg: Das Buch ist ziemlich schwierig zu lesen; deshalb ist es auch ziemlich schwierig, eine AMAZON-Rezension darüber zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2006 von S. Gruner
Unser Kernproblem
Beschleunigung erfasst uns lückenlos in unserer wirtschaftlichen und beruflichen Grundlage als überall einsickerndes gnadenloses Prinzip der Globalisierung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2006 von FrizzText
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