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Bescheidenheit - für eine neue Ökonomie Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es ist kurzweilig und doch lehrreich, den beiden Denkern zu folgen, wenn sie viele der gängigen Annahmen der ökonomischen Welt demaskieren." Gesine Braun, Harvard Business Manager, März 2013

„Kurzweilig ist das, was die beiden zu sagen haben und leicht zu lesen.“ Markus Ziener, Handelsblatt, 22.02.2013

„Ein Gesprächsband mit launigen Sätzen.“ Alexander Hagelüken, Süddeutsche Zeitung, 23.02.2013

„Der Charme des Buches liegt in der Spontanität der Äußerungen der beiden überaus klugen Köpfe.“ Dorothea Siems, Literarische Welt, 23.03.2013

Klappentext

Mit seinem Buch Die Ökonomie von Gut und Böse machte Tomás? Sedlá?ek Furore – in Deutschland, aber auch international. Sedlá?eks Reise zu den Wurzeln der Wirtschaft stand viele Monate auf den Bestsellerlisten und wurde gefeiert als »Ausdruck neuen ökonomischen Denkens … befreiend kreativ und ideenreich« (Elisabeth von Thadden, Die Zeit ).
In seinem neuen Buch liest der quirlige »Kobold unter den farblosen Ökonomen« seiner Zunft die Leviten: Zusammen mit dem kanadischen Mathematiker David Orrell kritisiert er den blinden Glauben vieler Ökonomen an mathematische Modelle, die offensichtlich nichts taugen und uns ins Verderben geführt haben: Statt mehr Sicherheit zu bringen, haben sie unsere Welt riskanter gemacht. Nun werden wir erdrückt von Schulden – und daran werden auch die immer hektischer aufgespannten Rettungsschirme nichts ändern. Sedlá?ek fordert etwas Unzeitgemäßes und gerade deshalb sehr Aktuelles: mehr Bescheidenheit.

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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch erweckt mit seinen 120 Seiten im Hardcover-Kleinformat den Eindruck, als wollten der tschechische und deutsche Verlag den Beststeller-Nimbus des Tschechen Tomás Sedlácek („Ökonomie des Gut und Böse“) und des Kanadiers David Orrell („Economyths“) nutzen, um Umsatz mit einem kleinen Büchlein zu machen, das sich für eine schnelle Lektüre oder als Geschenk für Vielbeschäftigte und an Wirtschaft Interessierte eignet. Der Titel des kleinen Bändchens klang auch für meine Ohren interessant: Bescheidenheit und neue Ökonomie sind offenbar die Schlüsselbegriffe.

Aber, ich war nach der Lektüre enttäuscht: das Buch ist zwar zügig lesbar und enthält einige interessante Aspekte, insbesondere die Kritik an mathematischen Modellen der Ökonomie, die die Krise nicht vorhersagen konnten. Ich hätte mir aber eine noch striktere Redaktion der Texte und Aussagen gewünscht. Tatsächlich unterhalten sich Tomás Sedlácek und David Orrell - moderiert von Roman Chlupatý - über Krisen, Werte und Mathematik in der Ökonomie, Wahrheit der (ökonomischen) Modelle und Macht in der bzw. über die Ökonomie. Beim Lesen hatte ich immer wieder die Spontaneität eines Radiogesprächs vor Augen und mir gelegentlich etwas ausführlichere Erläuterungen statt der knappen Anspielungen gewünscht.

Erst ein editorischer Hinweis zum Schluss des Bändchens (S. 119) gibt an, dass das Gespräch im englischen Oxford für eine Radiosendung aufgezeichnet wurde und die Bearbeitung in Buchform eine neue Reihe des Prager Verlags 65.pole eröffnet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Leider kann man dem schmalen Büchlein nicht allzu viele Erkenntnisse entnehmen. Die berechtigte Kritik an vielen Modellvorstellungen - so auch zum "homo oeconomicus" - bedürfen eines stärkeren Tiefgangs, der mit einem solchen schmalen Bändchen nicht erreicht werden kann. Man sollte hier das Ursprungswerk lesen, auch wenn dieses wiederum den Leser fast an Detailreichtum förmlich erschlägt. Aber das Wirtschaftsgeschehen ist nun einmal sehr komplex, und Millionen von (Wirtschafts-)Wissenschaftlern haben es nicht geschafft, die Finanzkrise mit ihren Modellen vorauszusehen, auch der unsägliche in allen Talkshows daherplappernde Prof. Sinn nicht. Ein Punkt habe ich nicht vergeben, da ich das Grundkonzept von Sedlacek sehr begrüße: Es braucht eine neue Generation von Ökonomen, die die Wirtschaftswissenschaft auf neue Füße stellen. Hierbei sei auch auf das Buch von Graber verwiesen: Schulden. Die ersten 5000 Jahre. Dort führt ein Antropologe die Wirtschaftswissenschaft als teilweise Pseudowissenschaft vor. Viele Konzepte sind so stark vereinfacht und modellhaft, dass sie die wirklichen Verhältnisse nicht mehr beschreiben können.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Im Vergleich zu die Ökonomie von Gut und Böse ist das ein kleines Leseheftchen das den Preis nicht rechtfertigt. habe mir da mehr erwartet. Macht den Eindruck, dass man auf der Welle des vorigen Buches noch ein bisscehn weitersegeln wollte
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