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Berufung: Roman [Taschenbuch]

John Grisham , Bernhard Liesen , Bea Reiter , Kristiana Dorn-Ruhl , Imke Walsh-Araya
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. November 2009
Wenn Recht zu Unrecht wird

Sie verlor ihre ganze Familie. Um ihren Tod zu sühnen, zieht Jeannette Baker gegen einen der größten Chemiekonzerne der USA vor Gericht. Als ihrer Klage stattgegeben und das Unternehmen zu 41 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilt wird, ist die Sensation perfekt. Doch dann geht Krane Chemical Inc. in Berufung, und eine Intrige unglaublichen Ausmaßes nimmt ihren Lauf.


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Berufung: Roman + Der Anwalt. Roman + Das Geständnis: Roman
Preis für alle drei: EUR 29,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Vollständige deutsche Taschenbuchausgabe, (2. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453434544
  • ISBN-13: 978-3453434547
  • Originaltitel: The Appeal
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kurz und knapp sind die meisten von John Grishams Buchtiteln: "Der Gefangene", "Das Urteil", "Der Anwalt", "Das Testament". Sie lassen bereits erahnen, dass der 1955 geborene Autor Jurist ist. John Grisham lebte in den 80er-Jahren als niedergelassener Anwalt in Southaven, Mississippi, und genau diese Tätigkeit brachte ihn schließlich zum Schreiben. Ein Vergewaltigungsfall mit einem minderjährigen Opfer ließ ihn nicht mehr los. So entstand sein erster Roman, "Die Jury", den er neben einem 12- bis 14-stündigen Arbeitstag vorwiegend in der Nacht verfasste. Diesem ersten Bestseller sind seither weitere Thriller gefolgt, die ebenfalls die Bestsellerlisten stürmten.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Jeanette Baker kann gar nicht mehr aufhören zu weinen. Vor einiger Zeit hat sie ihren Mann und ihr Kind durch Krebs verloren. Schuld daran ist der Chemiekonzern Krane Chemical Inc., der in ihrer Heimatstadt Bowmore illegal und unter Bestechung der örtlichen Politik jahrelang giftigen Abfall ins Grundwasser hat fließen lassen. Davon jedenfalls sind Baker und die restlichen Bewohner von Bowmore überzeugt -- ebenso wie das abgehalfterte Anwaltsehepaar Mary Grace und Wes Payton, das Baker vor Gericht vertritt. Dann kommen die Geschworenen zurück in den Gerichtssaal, und als der Richter das Urteil verkündet, ist die Sensation perfekt. Krane Chemical Inc. wird in allen Punkten für schuldig befunden und verurteilt: zur Zahlung von mehr als 40 Millionen Dollar.

Das Geld könnte der hoch verschuldeten Kanzlei Payton & Payton die Existenz retten. Und der schwer depressiven Baker könnte es ermöglichen, aus dem verseuchten Bowmore in eine bewohnbarere Gegend der USA zu ziehen. Aber John Grisham wäre nicht John Grisham, wenn er dieses Grundszenario nicht nur entworfen hätte, um darauf eine ungeheuerliche -- und ungeheuerlich spannende -- Geschichte aufzubauen. Denn der ebenso rücksichtslose wie cholerische Firmenchef Carl Trudeau denkt gar nicht daran, auch nur einen Cent zu bezahlen. Er geht in Berufung -- und tritt dabei eine Intrige los, die ihresgleichen sucht.

Zu keiner Zeit von Berufung lässt Grisham einen Zweifel daran, dass Krane Chemical Inc. zu recht verurteilt worden sind. Schon auf den ersten Seiten wird ein geheimes Memo zitiert, das in den Schubladen der Firmenjuristen liegt und den Verstoß belegt. Diese Kenntnis macht das Folgende besonders bitter -- und für den Leser nur schwer erträglich. So weitet sich Berufung zur packenden Parabel über die Ungerechtigkeiten des Rechtsstaats, bei dem man bis zur letzten Seite gebannt auf ein rettendes Happy-End hoffen will. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Ein Volltreffer! Packend erzählt und mit schockierenden Details." (Ulrich Wickert in TV Hören & Sehen)

"Sein packendster Roman seit Jahren." (The New York Times)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Roman - kein Thriller 4. August 2008
Von Lesezeichen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Nun ist er endlich zu haben - der langersehnte neue Roman von John Grisham. Und der Einband suggeriert gleich allerfeinste Thrillerkost: "Sein packendster Roman seit Jahren (Ney York Times)" steht da als Eye-Catcher. Die Inhaltsbeschreibung klingt verheißungsvoll und macht Neugierde auf Jeanette Baker, die gegen den Chemiekonzern Krane Chemical Inc. geklagt hat, da dieser schuld ist am Krebstod ihres Mannes und ihres Sohnes, weil er jahrelang das Grundwasser und die gesamte Umgebung ihres Countys verseucht hat. Krane Chemical wird in allen Anklagepunkten für schuldig befunden und zur Zahlung von 40 Millionen Dollar verurteilt. Doch der Konzern geht in Berufung und eine Intrige ungeheueren Ausmaßes nimmt ihren Verlauf. So weit so gut!

Doch wieder einmal werden mit dieser Inhaltsbeschreibungen Erwartungen geweckt, die nur ansatzweise erfüllt werden - reine Effekthascherei und wirtschaftliches Kalkül des Verlages. Jeanette Baker spielt im weiteren Verlauf des Romans so gut wie keine Rolle mehr. Und überhaupt erwartet den Leser kein Grisham Thriller alter Güte wie "Die Firma" oder "Die Jury" sondern ein überaus zäher und eher im Chronikstil geschriebener Roman, der mehr an seinen letzten ernsten Roman "Der Gefangene" erinnert....was eindeutig nicht für "Die Berufung" spricht.

Inhaltlich packt Grisham ein durchaus spannendes Thema an, nämlich den Einfluß der Großkonzerne auf das Rechtssystem in Amerika im Allgemeinen und das Procedere bei der Zusammensetzung der Supreme Courts, der Berufungsgerichte, in den USA im Speziellen. Leider verpasst er die Chance, aus dem hochbrisanten Thema einen fesselnden Roman zu machen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein gutes Buch kommt auch ohne happy end aus...hat sich wohl der Autor gedacht, aber was uns Herr Grisham hier vorsetzt, ist leider vorhersehbar, langweilig, völlig uninspiriert und klischeehaft geschrieben.
Selbst die Kritik am amerikanischen Rechtssystem erscheint müde und lasch, gleiches gilt für die Einmischung der Kirche in die Politik und was da noch alles im Ansatz als brisantes Thema angepiekt wurde, um es dann gnadenlos im Sande verlaufen zu lassen.
Sollte das jetzt originell sein ? Beim Kampf David gegen Goliath gewinnt der Riese ? Aber doch nicht so ! Als es dem anscheinend selten naiven, dafür aber so charismatischen Push-Richter (endlich !!) dämmert, dass er hier nur die Marionette geben darf, handelt der Autor diese perfekte Konfliktsituation völlig lapidar und auf 5 Seiten ab.
Von da an dämmerte es mir (auch endlich !!), dass ich mit diesem Buch nur
meine Zeit verschwendet habe.
Schade, Grishams Zeit der brillanten Thriller ist wohl tatsächlich vorbei...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unspektakulär und einer der schwächeren Grishams 22. Februar 2010
Von Fred
Format:Taschenbuch
Sicherlich kein schlechtes Buch, wenn man den Klappentext nicht liest!

Berufung ist im typischen Grisham Stil geschrieben: leicht geschrieben und flutscht so durch.
Leider ist der Anfang etwas langatmig. (Wenn ein Buch schon "Berufung" heißt, erwarte ich, dass es nach spätestens 50 Seiten auch in die Berufung geht und nicht erst nach ca.100 Seiten).
Auch anschließend geht es inhaltlich eigentlich kaum um die Berufung selbst. Ich hätte das Buch eher "Die Wahl" genannt.
Leider verrät der Klappentext im Grunde schon alles. Von daher baut sich kein richtiger Spannungsbogen auf. Dafür kann aber J. Grisham eigentlich nichts.
An Bücher wie "Die Akte", "Der Partner", "Der Klient", "Das Urteil" oder "Die Firma" kommt "Berufung" dennoch nicht heran.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf der Zunge intensiv, im Abgang fade 3. August 2008
Von Lothar Müller-Güldemeister TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Grisham hat fraglos ein Talent, mich (und vielen wird es, wie sein Erfolg zeigt, nicht anders ergehen) am Lesen zu halten, wenn ich die ersten Seiten eines Romans von ihm gelesen habe. Und das auch dann, wenn ich durchaus die Schwächen seiner Schreibe und seiner Erzählkonstruktionen erkenne. Ich möchte einfach wissen, wie es weitergeht, auch wenn ich vieles schon ahne und kommen sehe. Meistens steht dann aber am Ende der Lektüre ein Kater, oder zumindest ein schlechter Nachgeschmack. Warum habe ich eigentlich einen oder mehrere Tage meines Lebens diesen plakativen, übertriebenen Charakteren und dieser trivialen, konstruierten Geschichte gewidmet? In seinem vorliegenden Werk fand ich den Abgang besonders fade. Das Ende ist überraschend - mehr will ich nicht verraten -, aber es ist auch nur deshalb überraschend, weil der Autor dem Leser zuvor in eine Sackgasse führt, aus der selbst nur durch einen billigen Trick herauskommt. Ich jedenfalls habe mir vorgenommen, dass dies mein letzter Grisham ist.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grisham wie gewohnt 25. August 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Das ist Grisham, wie man ihn kennt: spannend, kritisch, moralisch, fromm, sehr amerikanisch und mit den bekannten Ingredienzien aus den Südstaaten und aus dem Justizsystem, aus denen er schon etliche Bücher zubereitet hat. Allerdings ist der junge Anwalt, der in die Mühle böser Machenschaften gerät, diesmal nicht einfach der Gute oder das Opfer, und die Geschichte geht auch nicht gut aus.
Mag sein, daß seine Charaktere Grisham ein wenig schablonenhaft geraten sind. Interessant sind sie trotzdem, und man würde über etliche gern mehr erfahren. Manche, an deren Schicksal er den Leser teilhaben läßt, tauchen später kaum noch auf, obwohl man gerne wissen möchte, wie es mit ihnen weitergeht. Aber das gehört vielleicht zur Geschichte dazu: sie sind nur unwichtige Figuren in einem Spiel, in dem es nur darum geht, daß ein Milliardär noch eine zweite Milliarde bekommt - ohne daß es ihn glücklich macht. Und so wenig die anderen am Ende des Romans noch auftauchen, so wenig interessiert sich das amerikanische Politik-, Wirtschaft- und Justizsystem für sie, obwohl es das Gegenteil vorgibt. Das ist wohl Grishams große Anfrage an sein Land. Vielleicht ist es nicht sein stärkstes Buch; lesenswert ist es auf jeden Fall.
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3.0 von 5 Sternen John Grisham - Berufung
Habe ich verschenkt, weil Empfänger gern Grisham liest. Leider kann ich nicht beurteilen, welche Realitäten Grisham vor Aulgen hat und ob es sich von daher lohnt, das... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christoph Richter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Was soll man zu diesem Grisham sagen?
Bin enttäuscht, habe von Grisham schon Spannenderes gelesen.
Roman beschreibt nur "Zwischenstation" in einem Prozess, dessen Ausgang offen bleibt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von eva Ruppert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Berufung
J.A.Michener gehört zu meinen Lieblingsschriftstellern . ich liebe seinebesonders gründliche Recherche zu der Thematik des jeweiligen Buches . Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von A. Fincke veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Macht des Geldes
Sie haben es tatsächlich geschafft. David hat sich gegen Goliath aufgelehnt und gewonnen. In dem kleinen Städtchen Bowmore, irgendwo in Mississippi, hatte der... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Belle's Leseinsel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grisham Lesestoff
Ich kann kaum den einen Grisham mit einem anderen Grisham vergleichen. Grisham ist immer gut, sehr geeignet für den nächsten Urlaub.
Vor 18 Monaten von Klaus-Peter Fraenger veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar
Die Handlungsstränge plätschern ohne Höhepunkte und weitgehend vorhersehbar vor sich hin. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von R. Böhme veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langatmig
Erwartet hatte ich von diesem Buch einen gut durchdachten, spannenden Roman bzw. Thriller, gelesen habe ich ein Buch, welches durch seine nicht enden wollenden Details einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Katrin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zurück bleibt ein flaues Gefühl...
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Vor 20 Monaten von Michael veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig, voller sinnloser Zahlen und ein konstruiertes Ende
Ich kann "Berufung" gar nicht empfehlen.
Mit Thriller hat das Buch nichts zu tun, es ist, wie es schon in einer anderen Rezension steht, eher ein Roman - aber dafür ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2012 von Enjoyjessy
5.0 von 5 Sternen Eine Sektion der Demokratie
In diesem Buch führt Grisham minutiös aus, wer die Macht im Staate innehat.
Er ist wie immer sehr detailgetreu, hat gut recherchiert bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2012 von Anne Damm
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John Grisham 2 05.03.2009
U-bootromane 0 12.08.2008
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