Pressestimmen
"Wer sich auch nur ansatzweise für den Beruf des Piloten interessiert, findet hier mehr als nur eine erste Orientierung." (Modell)
Modell, 1/2002
Kurzbeschreibung
Der Autor über sein Buch
Das Interesse an der Fliegerei ist gross, aber die Gemeinde der aktiven Flieger ist klein. Daher sind über kaum einen anderen Beruf widersprüchlichere Informationen im Umlauf als über jenen des Piloten.
Während vielerorts immer noch bewußt Postkartenklischees des "Heute-hier-morgen-dort" Strahlemanns mit glänzenden Karriere- und Verdienstaussichten gepflegt werden, sieht die Wirklichkeit oft völlig anders aus:
Hohe Selbstfinanzierungskosten der Ausbildung, komplizierte Ausbildungswege, wenig freie Stellen (trotz der Mär vom Pilotenmangel), mageres Gehalt, enttäuschender Berufsalltag.
Ein Blick hinter die Kulissen erklärt den Widerspruch:
Die Ausbildung des Pilotennachwuchses ist ein riesiges Geschäft, das nur durch stete Neuzugänge am Laufen gehalten werden kann. Kein Wunder also, dass wenig über die Schattenseiten berichtet wird, insbesondere über die Risiken, die mit der Finanzierung der Ausbildung einhergehen.
Diese Lücke soll das Buch "Beruf Pilot" schließen.
Es zeichnet ein, von Illusionen befreites Bild des Berufsstandes und legt offen, was angehende Flugzeugführer tatsächlich in der Ausbildung, am Boden und im Cockpit erwartet.
Wer sich für diesen Beruf entscheidet, findet alle beruflichen Möglichkeiten beschrieben, die es in der Fliegerei gibt, vom Segelfluglehrer bis zum Verkehrspiloten. Dabei werden die Aufgaben, Tätigkeitsbereiche, Karriere und Verdienstmöglichkeiten sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Jobs analysiert. Ferner wird erklärt, wie man am besten an die verschiedenen Jobs kommt.
Das Buch wurde geschrieben, um angehenden Piloten neutrale Entscheidungsgrundlagen zu geben und zu helfen, berufliche Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Es wurde ferner für alle Leser geschrieben, die an Luftfahrtthemen interessiert sind und - quasi als Passagier - über eine wichtige Facette der Luftfahrt unterrichtet werden wollen.
Berlin, im Januar 2001
Klaus-J. Schwahn