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Berthold Beitz: Die Biographie Taschenbuch – 13. August 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (13. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492303463
  • ISBN-13: 978-3492303460
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 25 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 4,3 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Man saugt regelrecht in sich hinein, was der Joachim Käppner da berichtet. (...) Der Autor setzt einen neuen Standard in Gestaltung und Abfassung von Lebensbeschreibungen Großindustrieller.«, Preußischer Landbote, 18.08.2013

»Glänzende Biografie.«, Wiener Zeitung, 03.09.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Käppner ist Redakteur und Autor bei der Süddeutschen Zeitung. Der promovierte Historiker veröffentlichte u.a. »Erstarrte Erinnerung. Der Holocaust im Spiegel der DDR-Geschichtswissenschaft« (1999) und ist Herausgeber und Mitautor von »Die letzten 50 Tage: 1945 - als der Krieg zu Ende ging« (2005) und »Befreit, besetzt, geteilt. Deutschland 1945 - 1949« (2006). Im Berlin Verlag erschien von ihm »Die Familie der Generäle. Eine deutsche Geschichte« (2007). Joachim Käppner lebt in München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spacetime Traveler TOP 500 REZENSENT am 26. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Joachim Käppner, studierter Historiker, beschreibt das Lebenswerk von Berthold Beitz und das ist beeindruckend. Beitz ist in einfachen Verhältnissen in einem Dorf in Pommern aufgewachsen. Der Krieg führte ihn nach Boryslaw, in den damaligen Grenzen von Polen gelegen (heute Ukraine), wo er als Direktor de Karpathen-Öl AG tätig war und unter Einsatz seines Lebens der dortigen jüdischen Bevölkerung geholfen hat. Für seinen Einsatz wurde er 1990 mit der höchsten Auszeichnung geehrt, die Israel an Ausländer vergeben kann.

In der Nachkriegszeit machte er zunächst in Hamburg bei einem Versicherungsunternehmen Karriere. Auf persönliche Intervention von Alfried Krupp wurde er 1953 Generalbevollmächtigter des Krupp- Konzerns. Er wechselte von Hamburg nach Essen. Nach dem Tod von Alfried Beitz wurde er Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach- Stiftung, die er im Geist und Andenken an den Stifter Alfried Krupp seit über 40 Jahren leitet.

Autor Käppner beschreibt zahlreiche Facetten aus dem Leben von Berthold Beitz. Hierzu gehören seine humanitären Leistungen, seine Unternehmenspolitik, sein Verhältnis zu Alfried Krupp, sein ostpolitisches Engagement und sein Einsatz für die Olympischen Spiele. Seine menschlichen Qualitäten haben dazu beigetragen, dass er sich zu einer der großen Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte entwickelt und Zeitgeschichte geschrieben hat. Beitz ist ein freiheitsliebender charismatischer Mensch mit dem intuitiven Gefühl für das Mögliche und dem Mut zum raschen, entschlossenen Handeln.

Das Buch ist nicht primär chronologisch, sondern themenbezogen aufgebaut.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Schmitz-Brauer am 5. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Leben von Berthold Beitz benötigt eigentlich mehr Raum als eine einzelne Biographie. Auch deshalb ist es beachtenswert, dass diese Biographie die wesentlichen Punkte sensibel herausarbeitet und eine hervorragende Lebensbeschreibung abbildet.

Joachim Käppner hat dieses Buch aus der Sicht eines Biographen mit geschichtswissenschaftlichem Hintergrund geschrieben. Sicherlich bewertet und sieht ein Volkswirt das Leben von Berthold Beitz anders als ein Historiker, ein Kruppianer anders als ein Banker der Deutschen Bank, aber Käppner versteht es den unterschiedlichen Blickwinkeln genügend Raum zu lassen. Dieses Leben eines mächtigen Industriemanagers ist so gelungen auf 668 Seiten dargestellt, das man einfach dem Werk Lob zollen muss.

Das Leben von Berthold Beitz beginnt natürlich früher als seine Tätigkeit während des 2.Weltkriegs im Generalgourvernement in Polen, aber damit nimmt sein Leben eine Dimension an, die sich heute nur noch erahnen lässt. Beitz Handeln, seine Menschlichkeit stellt Käppner dar, ohne dabei in eine Beitz Euphorie zu verfallen. Obwohl die Gefahr, darin zu verfallen, sicherlich gegeben ist, wenn man die Beschreibung dieses Lebensabschnittes von Berthold Beitz liest. Käppner verfällt darin nicht und das ist eine besondere Stärke eines guten Biographen.

Beitz Leben ist eines der Geschichte, das nahezu untrennbar mit dem Namen und dem Unternehmen Krupp und damit der deutschen Nachkriegsgeschichte verbunden ist. Es führt durch das deutsche Wirtschaftswunder, die neue Ostpolitik und die Stahlkrisen bis in die Geschichte der letzten Jahre. Und genau das stellt der promovierte Historiker Käppner sachlich und spannend dar.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 2. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl er über Jahrzehnte einer der wichtigsten Industriellen Deutschlands war, stand Berthold Beitz bisher wenig im Focus der Öffentlichkeit. Dies lag vor allem auch an ihm selbst. Denn er gab wenig Interviews und erzählte wenig über sich selbst. Joachim Kappner berichtet nun erstmals über sein faszinierendes Leben.

Seine Tätigkeit während des 2.Weltkriegs im damaligen Generalgourvernement in Polen hat ihn für sein ganzes Leben geprägt, wie Helmut Schmidt in seinem Vorwort feststellt. Mit 27 ist er verantwortlich für eines der wichtigsten Ölgebiete des deutschen Herrschaftsbereiches und lernt dabei die Schrecken des Krieges kennen.

Es gibt hier z.B. ein Kapitel: "Hätte ich noch mehr tun können" Schon diese Worte deuten den inneren Konflikt an, in dem er sich während der ganzen NS-Zeit befand. Als Leiter eines kriegswichtigen Betriebes gelingt es ihm, viele vor allem jüdische Arbeiter vor dem sicheren Tod zu bewahren. Natürlich unterliegt er dabei vielen Zwängen. Je mehr die Judenverfolgung fortschreitet, je schärfer die Kontrollen werden, desto geringer wird sein Spielraum zu helfen. Besonders wird dies deutlich bei Kindern. Ihnen kann er kein rettendes "R" ausstellen- dem Zeichen für Rüstungsproduktion. Trotzdem rettet er viele Kinder, indem er sie in seinem Haus versteckt - auch für ihn und seine Familie nicht ungefährlich. Er selbst sagt im Rückblick darüber: "Ich war kein Held, ich habe einfach nur als Mensch gehandelt".

Seine Erlebnisse im Krieg gaben auch den Ausschlag dafür, dass er an der Spitze von Krupp dem Konzern ein neues Gesicht gab.
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