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Berlioz, Hector - Opus 5: "Grande Messe des Morts" (NTSC)

Sir Colin Davis , Herwig Saffert , Klaus Lindemann    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,51 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Colin Davis, Herwig Saffert
  • Regisseur(e): Klaus Lindemann
  • Format: Classical, NTSC
  • Sprache: Latein
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2006
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E1P3EI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.705 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Interpreten" Keith Lewis, Tenor The Bavarian Radio Symphony Chorus, Leitung: Herwig Saffert The Bavarian Radio Symphony Orchestra, Leitung: Sir Colin Davis "Aufnahme" 1989 "Grande Messe Des Morts" Stärker noch als Mozart rückte Berlioz das "Dies Irae" in geradezu erschreckender Manier ins Zentrum des Requiems, jede aus 17 Strophen bestehende Sequenz aus dem 13. Jahrhundert, die aufgrund ihrer bildhaften, expressiven Sprache als eine der bedeutendsten Dichtungen des Mittelalters gilt; am spektakulärsten geriet Berlioz das "Tuba mirum" - eine Intensität, die in relativ kurzer Zeit erreicht wurde: Denn die Komposition des "Requiems", das Berlioz bis an sein Lebensende über alle Maßen liebte, war binnen dreier Monate beendet. Dabei war Berlioz keineswegs nur auf "Knalleffekte" bedacht, sondern strebte zugleich auch eine meditativ-bizarre Klangphantastik an - Qualitäten, die hier ein ausgewiesener Experte herausarbeitet: Hector Berlioz zählt neben Mozart zu den erklärten Lieblingskomponisten von Sir Colin Davis.

Synopsis

"Interpreten" Keith Lewis, Tenor The Bavarian Radio Symphony Chorus, Leitung: Herwig Saffert The Bavarian Radio Symphony Orchestra, Leitung: Sir Colin Davis "Aufnahme" 1989 "Grande Messe Des Morts" Stärker noch als Mozart rückte Berlioz das "Dies Irae" in geradezu erschreckender Manier ins Zentrum des Requiems, jede aus 17 Strophen bestehende Sequenz aus dem 13. Jahrhundert, die aufgrund ihrer bildhaften, expressiven Sprache als eine der bedeutendsten Dichtungen des Mittelalters gilt; am spektakulärsten geriet Berlioz das "Tuba mirum" - eine Intensität, die in relativ kurzer Zeit erreicht wurde: Denn die Komposition des "Requiems", das Berlioz bis an sein Lebensende über alle Maßen liebte, war binnen dreier Monate beendet. Dabei war Berlioz keineswegs nur auf "Knalleffekte" bedacht, sondern strebte zugleich auch eine meditativ-bizarre Klangphantastik an - Qualitäten, die hier ein ausgewiesener Experte herausarbeitet: Hector Berlioz zählt neben Mozart zu den erklärten Lieblingskomponisten von Sir Colin Davis.


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5.0 von 5 Sternen Überwältigend 9. Dezember 2009
Verifizierter Kauf
Die "Grande Messe des Morts" von Hector Berlioz ist nicht einfach ein Requiem, es ist ein unvergleichliches Musikwerk, das jeden, der es hört, überwältigen muß.
1837 im Pariser Invalidendom uraufgeführt, stellt es gewaltige Anforderungen an alle Mitwirkenden. Ein riesig besetztes Orchester, ein sehr großer Chor und ein Tenorsolist sind gefordert. Die Musik des "Tuba mirum" stellt gleichsam das Weltende dar; und das mit einer derartigen Wucht, dass man sich der Gewalt nicht entziehen kann.
Es gibt aber auch leise Passagen und sehr nachdenkliche dazu.
Vergleichen läßt sich das diese Komposition nicht wirklich. Auch nicht mit dem Verdi-Requiem. Irgendwie ist sie ein Solitär, so wie auch Berlioz (1803-1869) auf seine Weise unvergleichlich in der Musikgeschichte ist.
Diese in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk im Dom zu Regensburg aufgezeichnete Aufführung bietet alles, was man sich wünschen kann - ausser Originalinstrumente, wie etwa bei John Eliot Gardiner.
Tenorsolist Keith Lewis singt sein Solo im Sanctus ergreifend. Der Chor und das Symphonieorchester des BR unter der Leitung des damaligen Chefdirigenten und Berlioz-Experten Sir Colin Davis sind ausgezeichnet.
Nur die Einblendemöglichkeit des Textes ist nach meiner Meinung schlecht - der Text erscheint wie auf einer Milchglasscheibe und trübt das Bild in unerträglicher Weise ... Wieso keine Untertitel?
Nachdem aber der Text im Booklet zu lesen ist, neben einem sehr interessanten Aufsatz zur Entstehung und Bedeutung des Werkes sowie einer Kurzbiographie von Colin Davis, kann man diesen Makel übersehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Requiem von Berlioz 26. November 2012
Verifizierter Kauf
Nein, nach meiner Auffassung handelt es sich hierbei um eine völlig misslungene Aufnahme. Die Akustik ist schauerlich, einzelne, wichtige Instrumente sind nicht oder nur schwach zu hören, der Dirigent scheint ein anderes Werk zu dirigieren. Die Bildqualität ist mäßig, die Bildführung eine mittlere Katastrophe. Nein, diese DVD stelle ich nicht in mein Archiv.
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