Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Berliner Macht Broschiert – 2009


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 13,94
3 gebraucht ab EUR 13,94
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 228 Seiten
  • Verlag: Königshausen u. Neumann; Auflage: 1., Aufl. (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3826039858
  • ISBN-13: 978-3826039850
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 1,9 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.140.106 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Spannende Thriller über die internationale Metropole Berlin. Geschichten über den Kampf um Geld, um beruflichen Aufstieg, um politische Macht. Stories über Liebe, Leidenschaft und sexuelle Obsessionen. "Berliner Blut" porträtiert die Nachwendejahre im Charlottenburger Kiez. "Berliner Macht" thematisiert die sozialen Verwerfungen im Wedding und den Wohlstand der neuen Middle-Class im Prenzlauer Berg und im Regierungsviertel Berlin-Mitte. "Gut essen" erzählt eine Geschichte über gepanschte Lebensmittel und millionenschwere Lobbyisten. Siehe auch meine website: www.ullrichwegerich.de

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
1
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Gerull am 22. November 2011
Format: Broschiert
Berliner Macht
Ein Berlin-Krimi über einen tot aufgefundenen Hartz-IV-Empfänger, okay. Geschrieben von einem Autor, der über die kritische Theorie Max Horkheimers an der Freien Universität Berlin promoviert hat. Auweia. Das riecht nach bemühter Prosa, um sich mal locker im Kopf zu machen und/oder die gesellschaftlichen Verhältnisse anzuprangern. Kann er ja machen, aber will ich das lesen? Und dann ist der Krimi plötzlich an einem einzigen Wochenende ausgelesen, obwohl doch gar keine Zeit dafür da war... Mit einer verwesten Leiche in einer Weddinger Wohnung geht es los, und es endet - halt, selbst lesen! Dazwischen landen wir mit der Geschichte im Deutschen Bundestag, das LKA kommt ins Spiel und immer wieder gibt es neue Wendungen, die dazu führen, dass man "nur noch ein Kapitel lesen" muss. Da kennt sich jemand aus mit den Verwerfungen, die ein Leben in materieller Armut so mit sich bringt, aber es ist eben in erster Linie ein spannender Krimi, der ganz ohne erhobenen Zeigefinger auskommt. In manchen Passagen wird den Leser(inne)n zwar nicht ganz getraut, und so wirken einige Dialoge etwas gestelzt, damit wir auch wissen, was genau gemeint ist, wenn z. B. von MAE-Stellen die Rede ist (bitte selbst googeln!). Das wird jedoch mehr als wettgemacht durch eine akribische Recherche. Im Gegensatz zu mancher Berliner Tatort-Folge, wo jemand im Wedding in die U-Bahn einsteigt und zwei Stationen weiter plötzlich in Steglitz aussteigt, hat Ullrich Wegerich jedes Detail liebevoll und korrekt angeordnet. Spannend, kurzweilig und zwischendurch dann doch ab und zu zum Nachdenken über die gesellschaftlichen Verhältnisse...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CharO VINE-PRODUKTTESTER am 12. Dezember 2010
Format: Broschiert
"Naja, angeblich ist Deutschland ja eine Überflussgesellschaft.
Nur hier am Gesundbrunnen kommt dieser Überfluss halt schon lange nicht mehr an."

Vergleicht man die bekanntesten Ecken der beiden Berliner Bezirke Prenzlauer Berg und Wedding miteinander, wird man nur sehr wenige Gemeinsamkeiten finden: Im Prenzl' Berg lebt die immer gut gekleidete, "hippe" und aufstrebende Umhängetaschen-Generation. Sie treffen sich zu jeder beliebigen Zeit mit ihren Freunden in einem Café, das zwar alternativ aussieht, in Wirklichkeit aber von einem angesagten Architekturbüro designt wurde. Die Mieten sind für einen durchschnittlich verdienenden Menschen kaum noch zu zahlen, haben aber gleichzeitig noch nicht die Obergrenze erreicht. Hier lebt man also, wenn man es geschafft hat. Oder wenn die Eltern ihr Vermögen in eine Eigentumswohnung investiert haben.
Der ehemalige Arbeiterbezirk Wedding ist in einigen Ecken weit weniger gemütlich. Ein Großteil der Bevölkerung ist entweder arbeitslos oder versucht seine Familie mit Jobs im Niedriglohnsektor zu ernähren. Es gibt auch schöne und aufstrebende Ecken, die allerdings nicht prägend auf den Bezirk wirken.
Auch Markus Kappel, Hartz-IV-Empfänger und sozial isolierte Seele, lebt im Wedding. Seine Mutter hatte bis zu ihrem Tod die volle Kontrolle über sein Leben. Sie übernahm alles für ihn und verhinderte so, dass er ein selbstbestimmtes Leben führen konnte. Da er seinen erlernten Beruf (Rundfunk- und Fernsehtechniker) nicht ausüben kann, erhält er mehrfach von seinem Job-Center so genannte 1€-Jobs in sozialen Einrichtungen vermittelt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden