Carmen Francesca Banciu kommt eher zufällig nach Berlin, sie träumt von Paris, doch sie bleibt in Berlin hängen. Entdeckt Berlin, ihr Paris, für sich. Sie sieht Veränderungen in Berlin, die für die meisten der Alteingesessenen unsichtbar sind. Kunst und Kultur, der Alltag. Und immer wieder die Menschen, das Kommen, Bleiben und Gehen.
In ihrem Bändchen lässt uns Carmen Francesca Banciu in sehr persönlichen Geschichten an ihren Entdeckungen teilhaben, und zeigt ein Flair von Berlin, das uns Alt-Berliner in der ständigen Kritik innehalten lässt:
Diese Stadt, vielgescholten und scheinbar so ungeraten, erscheint der Hängengebliebenen so natürlich, lebendig und wundervoll.