Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Das Lebensgefühl junger Menschen in Berlin, 11. Mai 2009
Wir sind jung, wir sind schön, wir sind hipp und wir machen Musik.... Das Studium wird vernachlässigt, denn es gibt Partys, Partys und die Regenerierungsphasen danach. Die Freunde und WG-Partner Tom, Malte, Margarete und Mitsch sind Anfang 20 und haben noch nicht viele Gedanken an den "Ernst des Lebens" verschwendet. Da taucht Besuch in Gestalt der kleinen Schwester von Mitsch aus München auf, die ihr Studium, ihr Leben scheinbar geradliniger gestaltet, aber das Leben in der WG emotional ziemlich durcheinander wirbelt. Es zeigt sich, wie unterschiedlich das Wort "Freund" interpretiert werden kann und wie schwierig es manchmal ist, seine Herzensgedanken in klare Worte zu fassen....
Der Film vermittelt ein Gefühl, als ob Berlin tatsächlich am Meer liegen könnte. Der Sommer ist förmlich zu spüren und der Soundtrack tut sein übriges dazu. Trotzdem bleibt er im Mittelfeld hängen, da die schauspielerischen Leistungen ebenda anzusiedeln sind und das Strickmuster wenig innovativ erscheint (obgleich die lockere Ausgestaltung uns das glauben zu machen scheint). Doch nett anzuschauen ist das Ganze, wenn man nicht all zu viel erwartet und die Gefühlsverwirrungen junger Menschen im Ansatz nachzuvollziehen vermag. Ein bisschen Wehmut könnte bei den Ü30igern schon aufkommen, da die gezeigte Art von Studi-Party-Leben bereits mit nostalgischen Erinnerungen verbunden ist.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
1A-Soundtrack; Film jedoch sehr blass !!!, 7. Dezember 2008
Zum Inhalt:
Tom (Robert Stadlober) und Malte (Axel Schreiber) sind Freunde - sie machen zusammen Musik, legen als DJs in Berliner Clubs auf, träumen von der gemeinsamen Karriere, feiern bis zum Umfallen, kellnern bei einem Catering-Service und sind doch ganz unterschiedlich: Tom hadert mit sich, seinem Leben und der Zukunft. Denn eigentlich gibt es für ihn nur eine große Leidenschaft: Musik. Doch auf seine Versuche, sich einen Studienplatz an einer angesehenen Musikhochschule zu sichern, hagelte es bisher nur Absagen. Als eines Tages Mavie (Anna Brüggemann), Mitschs "kleine" Schwester aus München, in der Berliner WG einzieht, beginnt für Tom die große Gefühlsachterbahn.
Zum Film:
habe ich gegriffen, weil Anna Brüggemann draufstand. Auch sie bleibt leider unter ihren schauspielerischen Möglichkeiten bei diesem öden Drehbuch! Robert Stadlober hat sich (seit dem unsäglichen "Crazy", den ich vor Jahren - enttäuscht - im Kino gesehen habe) schauspielerisch nicht weiter entwickelt. Er spielt am obersten Rande seiner Möglichkeiten, und das ist nicht eben viel.
Größter Schwachpunkt ist und bleibt ein extrem uninspiriertes und vorhersehbares Drehbuch, welches den äußerst blassen Charakteren keinen Raum zur Entfaltung lässt. Auch der Regie ist es nicht gelungen, Momente einzubauen, die nachhaltig in Erinnerung bleiben.
Der Ton dieser DVD ist eine Frechheit, ich musste den Untertitel einschalten!!!
Einzig und allein der Soundtrack geht in Ordnung.
Fazit:
Wahrlich kein großer Wurf des deutschen Films :o(
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Berlin und die "alten Zeiten", 21. Februar 2009
Ein absolutes Muß für Berlin-Fans! Top besetzt bringt dieser Film das Gefühl aus den alten Zeiten wieder. Wer erinnert sich nicht gerne an die Zeit, wo wir auf der Suche nach unserem Platz auf diesem Planeten jede Menge Spaß hatten ... "Berlin am Meer" gibt dieses Gefühl wunderbar wieder.
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