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Berlin-Remastered Version Original Recording Remastered


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Musik

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Lulu

Biografie

Ein paar schöne Songzeilen zu schreiben, das bedeute für ihn Glück, sagte Lou Reed einmal. Der Rock-Poet, der am 2. März 1942 in New York das Licht der Welt erblickte, hat das Rock’n‘Roll-Vokabular dramatisch erweitert: Der Mann, der als Student Literaten wie Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Delmore Schwartz bewunderte, hat das lange ... Lesen Sie mehr im Lou Reed-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 1998)
  • Erscheinungsdatum: 30. März 1998
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Bmg Hbg (Sony Music)
  • ASIN: B00000637V
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  Zubehör  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.080 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Berlin
2. Lady Day
3. Men Of Good Fortune
4. Caroline Says I
5. How Do You Think It Feels
6. Oh Jim
7. Caroline Says II
8. The Kids
9. The Bed
10. Sad Song

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Berlin-Remastered Version

Amazon.de

Reed reagierte -- wie immer ein wenig pervers -- auf seinen Erfolg mit Transformer in den Charts, indem er einen massiven Flop mit einem Album landete, das auf überarbeiteten Versionen einer Reihe von alten Songs aufbaute.

Berlin ist psychologisch gesehen aufreibend und erbarmungslos düster (am erschreckendsten: "The Kids", das mit einer langen Aufnahme von Kindern endet, die vor Entsetzen schreien), aber die wüsten Kontraste des Sounds wurden im Laufe der Zeit immer eindrucksvoller. Die pompösen Passagen dieser Produktion rufen regelrechte Katerstimmung hervor, Reeds Stimme klingt so, als ob er versuchen würde, jede emotionale Einbeziehung in seine Texte strikt abzuwehren, weil sie zu sehr schmerzen würden, und die vielschichtigen Strukturen von "Oh Jim" kommen und gehen wie die Szenen eines Albtraums. Das Album ist anstrengend zu hören, aber die Mühe lohnt sich. --Douglas Wolk


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prometheus am 3. August 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als "Berlin" im Oktober 1973 veröffentlicht wurde, reagierten sowohl Publikum als Kritiker mit Unverständnis und Entsetzen. Da Reed mit "Transformer" erst im Jahr zuvor einen Riesenerfolg verbucht hatte ("Take a walk on the wild side") und Fans sicherlich mit einem Glam-Rock-Nachfolger gerechnet hatten, musste "Berlin" geradezu den kommerziellen Selbstmord bedeuten. Die Thematik dieses Konzeptalbums ist nicht attraktiv (Drogenmißbrauch, Selbstmord, häusliche Gewalt und Depressionen), die Musik ist auf den ersten Blick sperrig und auch Reeds Stimme wirkt angegriffen und kaputt. Trotzdem ist dieses Album für mich ein Meilenstein der Musikgeschichte und wirkt wohl wegen seiner grausamer Direktheit auch heute noch faszinierend und zeitgemäß (Reed: ....itŽs all very straightforward and real. I was careful in writing the lyrics to be direct and to the point..itŽs just a realistic story about people who live in the seventies...)

Reed sagte über Berlin, dass die Geschichte von Jim und Caroline wohl in Berlin spielt, aber an jedem anderen Ort spielen könnte (Reed: ...it happens to people all the time, not only in Berlin but in places like Ohio").
Wieviel aus Berlin" Fiktion oder selbst Erlebtes ist, wird wohl immer Reeds Geheimnis bleiben. Wenn man sich aber mit Reeds Band The Velvet Underground", Andy Warhols Factory und den beiden Factory-Stars" Nico und Edie Sedgwick ein wenig beschäftigt, liegt doch der Verdacht nah, dass die Caroline aus Berlin starke Ähnlichkeit mit Nico hat (mit der Reed eine Beziehung hatte und die selbst schwer heroinsüchtig war) und Carolines Verfall und Ende dem von Edie Sedgewick gleicht, die im November 1971 als körperliches Wrack starb.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rogelton am 23. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was ist in diesem Kopf vorgegangen? Power-flower ist vorbei - es bleibt der Kater. Alles tut weh. Der Schmerz muss betäubt werden, dadurch wird er noch grösser. Berlin, ein Schrei, ein böses Erwachen, der Tag danach. Das hat dem Publikum weniger gefallen, den Produzenten erst recht nicht. Rückwirkend betrachtet ein Meisterwerk, möglicherweise noch meisterlicher als wir es heute erkennen können.

34 Jahre später live auf der Bühne; vielleicht werden wir es jetzt verstehen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Graschitz am 7. April 2000
Format: Audio CD
Wenn man die Erstlingswerke von Reed in der Gruppe Velvet Underground kennt, sind die Tracks auf dieser CD ganz anderer Art. Teilweise etwas schwer zu verdauen, aber beim wiederholten Anhören entpuppen sich die Bass- und Orchesterpassagen als gewaltige Ohrwürmer. Diese CD zählt zu meinen Favorites von Lou Reed, zumal er hier versucht auch richtig zu singen, was ihm teilweise sogar glückt...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _pearlfisher_ am 14. November 2005
Format: Audio CD
He, der kann doch überhaupt nicht singen, hielt ich so um 1979 einem von Lou Reed und Velvet Underground begeisterten Freund entgegen, der mich jeden Preis überzeugen wollte.
Zehn Jahre hab ich gebraucht, um ihn zu verstehen. Es kommt nicht darauf an, technisch brillant irgendwelche Melodien abzuspulen und um jeden Preis einen Ton zu halten. Was jetzt für mich zählt, ist Ausdruckskraft, Authentizität, menschliche Wärme. Und davon hat der Mann mehr als genug. Für mich ist NEW YORK Lou Reeds Meisterwerk der Achtziger. MAGIC AND LOSS das der Neunziger. Und BERLIN, so ambitioniert wie mit Füßen getreten, das der siebziger.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle am 13. November 2004
Format: Audio CD
berlin ist mein absolutes lieblingsalbum von lou reed. die stimmung ist traurig bis theatralisch-komisch. es geht mal wieder um ziemlich kaputte, drogenkranke typen und selten kam die stimme reeds so verraucht-träumerisch-melödiös rüber. wohl sowas wie ein ausnhame-album von ihm, von dem viele sagen es sei das beste, aber auch viele behaupten, es sei das schlimmste (was ich abslout nicht nachvollziehen kann).

anspieltipps: lady day, caroline says 2, men of good fortune (einer der besten songs überhaupt, auch inhaltlich).

EDIT: von 4 auf 5 sterne erhöht.
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