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Berlin. Portrait einer Stadt/ Portrait of a City / Portrait d'une ville (Englisch) Gebundene Ausgabe – 22. Mai 2007

3.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"La capitale allemande fait également l objet d un somptueux album, l un des plus impressionnants publiés cette année, Berlin: Portrait d une ville. Cette «ville absurde, peut-être la plus surréaliste des villes européennes», selon son auteur Hans Christian Adam, est racontée à travers 280 clichés signés, entre autres, Cartier-Bresson, Helmut Newton, Robert Capa, Thomas Struth et Wolfgang Tillmans." --Le Figaro Magazine, Paris, France

Synopsis

Presenting the spirit of Berlin, this book is a photographic journey into the city's history. Devastated by two world wars, divided during the Cold War, and liberated with the destruction of the wall, Berlin has survived extraordinary circumstances over the course of its history and emerged as a center of European power and culture. From 1860 to the present day, this book presents the story of Berlin in photographs, portraits, maps, and aerial views. With nearly 700 pages of emotional, atmospheric images, this is the most comprehensive photographic study on Berlin ever made. More than a tribute to the city and its history, this book especially pays homage to Berlin's inhabitants: full of hope and strength, in their faces is reflected Berlin's undying soul. Also included is: an index of photographers' biographies.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Einmal mehr beweist der Taschen Verlag, dass er schwergewichtige Bildbände zu vergleichweise niedrigen Preisen zu produzieren versteht.

Das Bildmaterial ist ? bei aller Kritik an mancher Schwerpunktsetzung ? gut und interessant. Es findet sich hier so manches Foto, dass auch dem Kenner noch unbekannt sein dürfte.

Umso ärgerlicher ist die Sorglosigkeit, mit der die Text verfasst sind. Irgendwann habe ich aufgehört, die inhaltlichen Fehler zu vermerken - ein Fass ohne Boden. Warum hat der Verlag diesen an sich guten Band nicht von jemandem betexten lassen, dem wenigstens die Kerndaten der Berliner und der deutsch-deutschen Geschichte vertraut sind? Da wird z.B. das berühmte Foto "Maidemonstration auf dem Alex" von Harald Hauswald zum Dokument der Maueröffnung (die dann noch falsch datiert wird). Dass man es weit besser machen kann, zeigt Jürgen Grothe mit seinem "Berlin gestern und heute". Hätte sich der Taschen Verlag nicht einen ähnlich kompetenten Autor sichern können?

Quintessenz: Mehr Quantität als Qualität. Schade um die teilweise wirklich sehr gute Fotoauswahl!
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Format: Gebundene Ausgabe
Für diesen Preis ist dies ein ungewöhnlich großes, stabiles und schweres Buch, was wir hier in beiden Armen halten. Zumindest am Materialeinsatz hat man also auf keinen Fall gespart, das ganze ist auf hochwertigem Paper in hoher Qualität gut gedruckt. Selbst mir schon aus anderen Büchern bekannte Photos sind hier in größerem Format wiedergegeben, und so ist das Buch allein von der Optik schon ein Gewinn.

Auch die Auswahl der Photos ist aus meiner Sicht gelungen. Für mich ist das besondere an der Berliner Stadtgeschichte die schnelle Veränderung, der rapide Wechsel von einer Epoche zu anderen, der die ganze Stimmung in der Stadt kippen und auch die Menschen oft völlig anders erscheinen lässt. Welche Gemeinsamkeiten hat den wirklich der Einwohner Ostberlins zu Zeiten von Honecker mit dem Pärchen im Tiergarten zu Kaisers Zeiten? Auf dem Photo zumindest keine. Aber dazwischen liegt noch nicht einmal ein Menschenalter und nur wenige hundert Meter Raum.

Es ist schon eine Leistung des Buches, dass aus den jeweils für eine Epoche der Stadt ausgewählten Bildern ein Gefühl für die damalige Stimmung auf den Straßen, für die Auffassung von Schönheit, für das Verständnis von Gesellschaft, für die Folgen ökonomischer Strukturen auf das Leben der Menschen und für die jeweils aktuelle Idee von Freizeit und Unterhaltung entsteht. Ich sehe die Bilder von 1980, als ich selbst in der Stadt aufgewachsen bin, denke "ja, so war es damals, so sah es alles aus" und entdecke dann erst, wie sehr sich doch alles gewandelt hat.

Es mag Fehler in den Texten zu den Bildern geben. Ich muss gestehen, dass ich beim Schauen auf die Bilder die Texte weitgehend ignoriert habe.
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Von Thomas Nehlert TOP 1000 REZENSENT am 2. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser schwergewichtige, fast 700 Seiten starke Band bezeichnet sich als die bisher umfangreichste Foto-Studie über Berlin. Das dürfte stimmen. Insgesamt 119 Fotografen von Heinrich Zille bis Helmut Newton dokumentieren in bewegenden Bildern die Geschichte der deutschen Hauptstadt seit 1860. Das Buch gliedert sich in fünf Kapitel, die chronologisch aneinander anschließen: Preußenhauptstadt und Kaiserzeit, Zwischen den Kriegen, Krieg und Konsequenzen, Teilung und Neubeginn,Hauptstadtträume und Hauptstadtneubau. Abgerundet wird das Werk durch drei essayistische Betrachtungen und die Kurzbiografien der Fotografen. Im Mittelpunkt der von der Magie der Schwarzweiß-Fotografie gekennzeichneten Bilder stehen die Menschen, die Großstadtstimmungen und die Gebäude der Stadt: Kunst und Kultur, Arbeitsleben und Freizeit, Stadtentwicklung und Architektur. Die Politik wird nicht ausgelassen und findet - gerade was das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte betrifft - eine angemessene Würdigung. Es ist verblüffend, was für großartige Fotos es auch vom alten Berlin gibt - bis hin zu Luftaufnahmen, die nicht weniger faszinieren als die Bilder vom pulsierenden Leben der wieder erstarkten und blühenden Metropole des 21. Jahrhunderts. Wer Berlin liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei; wer Berlin nicht so mag, sollte sich ruhig einmal von den großartigen Fotos dieser Stadt in den Bann ziehen lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Achtung schwer - das waren die Worte des Paketzustellers. Und er hat nicht übertrieben.
Dieses Buch hat die Ausmaße eines Versandhauskataloges, mit der Ausnahme, dass es festen Einband hat.

Wer hier eine schön bebilderte Reise durch die verschiedenen Zeiten Berlins sucht, wird auf alle Fälle fündig werden.
Die Fotografien haben eine sehr gute Qualtität.

Allerdings nerven die Texte zu den Bildern - mal abgesehen davon, dass sie neben deutsch, auch noch in französisch und englisch sind, ist der Zusammenhang mit den Bildern eher verwirrend.
Wer sich mit Berlin aber ein wenig auskennt, der wird zum Großteil auch ohne die Bildbeschriftung zurechtkommen und sich einfach der wunderbaren Fotografien erfreuen.
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