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Berlin: Live at St. Ann's Warehouse
 
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Berlin: Live at St. Ann's Warehouse

4. November 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. November 2008
  • Label: Matador
  • Copyright: 2008 Matador Records
  • Gesamtlänge: 1:19:30
  • Genres:
  • ASIN: B001SP7R20
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.288 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Staatsfeind No. 1 auf 16. Oktober 2009
Format: Audio CD
Dass Lou Reed nie ein begnadeter Sänger gewesen war und auch weiterhin sein wird, muss man nicht erst nach diesem "Berlin" Concert eingestehen. Diesen Mangel hat er aber durch scharfsinnige Beobachtung seines Milieus, seiner unmittelbaren Umgebung - "seinem New York" in prosaischen Versen mit Musik unterlegt, locker wettgemacht. Dass natürlich gewisse chemische Substanzen dabei hilfreich gewesen sein mögen, ist unbestritten. Und so mag es seltsam anmuten, wenn ein ein End-Sechziger - "as clean as clean can be" nach 35 Jahren auf die Idee kommt, ein Album wie "Berlin" live aufzuführen, dessen Lyrik und Musik eine so beklemmende, melancholische und teilweise depressive und dichte Atmosphäre erzeugte und es nur für wenige Menschen zugänglich war. Nicht nur dass dieses Album "live" aufzuführen ansich schon eine Herausforderung darstellt, um wie viel schwerer muss es sein, für einen alternden Zyniker wie Lou es eben mal ist, der heute so "straight" und "abgeklärt" wirkt, nach all den vergangenen Jahren ein solch "gewaltiges" Album glaubhaft wiederzugeben?!? Und ganau an dieser Stelle kollidieren Anspruch und Wirklichkeit. Wie bereits im ersten Satz erwähnt, fällt einem interessierten Zuhörer zunächst die Dissonanz Lou's Gesang auf. Zu häufig trifft er die Töne nicht, was meist geschickt durch den sagenhaften Chor leicht kaschiert wird. Manche Textpassagen spricht er nur und - was noch wesentlich mehr auffällt - diese viel zu hastig. Eigentlich rezitiert er seine eigenen Texte, leider nicht sonderlich eindrucksvoll. Musikalisch sind manche Songs einfach zu brachial instrumentiert.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Friedheinz Kiepen auf 5. November 2008
Format: Audio CD
Wo ist der Unterschied der aktuellen "Berlin" Bearbeitung gegenüber dem gleichnamigen Album von 1973? Beim ersten Hören ist es sehr ähnlich. Die Unterschiede machen die aktuelle Version aber deutlich besser als das Album von 1973. Die musikalische Umsetzung ist präsenter und rockiger. Lou Reed`s Gesang ist spröde energisch gegenüber dem sanft depressiven Stil von 1973. Hinter "Rock and Roll Animal" und "Transformer", gleichauf mit "NYC Man" aber vor dem alten "Berlin" Album ist diese Neu -Einspielung mit das Beste von Lou Reed.
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Von Emetrius auf 7. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Live - Album ist einfach nur genial. Fans von Lou Reed werden es ohnehin lieben, aber Hörer die noch keine Lou Reed - Fans waren, werden es werden. Nämlich LOU REED FANS schlechthin !!!
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Format: Audio CD
"Manche Platten sind so ausgekocht widerlich, dass man an dem Künstler, der sie verbrochen hat, am liebsten physisch Rache nehmen möchte", lautete eine denkwürdige Kritik zu Lou Reeds Magnum Opus Berlin (1973). Keine Frage, das lose Konzeptwerk um Caroline und Jims tragische Liebesgeschichte (Drogen, Depressionen, Sado-Masochismus und Selbstmord) in der geteilten Stadt war nichts für schwache Nerven und überschattete die musikalischen Qualitäten des Albums, von den brillanten Beiträgen von Gastmusikern wie Jack Bruce und Steve Winwood zu Bob Ezrins genialer Produktion mit ihren kühl-bombastischen Arrangements (Streicher, Bläser, Keyboards, jede Menge Gitarren). 36 Jahre später haben sich die Wogen geglättet und Berlin kann als das Meisterwerk in Reeds langer und an bemerkenswerten Platten reicher Karriere gelten, als das Album in dem er lyrische und musikalische Intensität am erfolgreichsten und dauerhaftesten verschmelzen konnte.
Seit seinem Erscheinen hat Reed die 10 Songs des Albums immer wieder live gespielt (jeder davon liegt auf einer offiziellen Live-Platte vor: einer auf Take No Prisoners, 3 auf Rock'nRoll Animal, 2 auf Live, einer auf Perfect Night und 3 auf Animal Serenade), aber erst 2006 wurde die gesamte Platte live vorgestellt, mit Originalgitarrist Steve Hunter und einem kleinen, von Bob Ezrin geleiteten Orchester und liegt nun auf CD (und eher uninteressanter DVD) vor. Während die Arrangements der Studioversion weitgehend folgen und durch die Live-Atmosphäre an Humanität gewinnen, gibt es auch frappante Unterschiede; so spielt Reed hier elektrische statt akustische Gitarre, phrasiert deutlich anders und seine (für diesen Zweck gut) gealterte Stimme verleiht den Texten teils neue Gewichtungen.
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