Klappentext
Einst war Berlin kultureller und politischer Mittelpunkt Preußens, im 19. Jahrhundert avancierte es zu einer der großen Metropolen dieser Welt. Die "goldenen zwanziger Jahre" gehören ebenso zur Geschichte dieser Stadt wie ihre Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und der Mauerbau Anfang der 60er Jahre. Seit dem 9. November 1989 hat Berlin erneut die Chance, zu einem der faszinierendsten Zentren Europas zu werden.
Hubertus Knabe zeichnet mit seinem Essay ein facettenreiches Bild der sich wandelnden Stadt, in Kai Ulrich Müllers reizvollen Fotografien spiegelt sich das gegenwärtige und das vergangene Berlin.
Berlin was once the cultural and political heart of Prussia, and developed in the 19th century into one of the great metropolises of the world. The "Golden Twenties" are just as much part of the city's history as the ravages of the Second World War and the building of the Wall at the start of the sixties. The events of 9 November 1989 have given Berlin the chance to become, once again, a glittering European centre. In his essay Hubertus Knabe draws a detailed picture of the changing city. Kai Ulrich Müller's delightful photographs reflect the present and past of Berlin.
Berlin a été autrefois le centre culturel et politique de la Prusse et est devenue au 19e siècle une des plus importantes métropoles du monde entier. L'historie de cette ville, c'est celle des »années vingt dorées« comme celle de sa destruction pendant la Seconde Guerre mondiale et la construction du Mur au début des années soixante. Depuis le 9 novembre 1989, Berlin a de nouveau la chance de devenir un des centres les plus fascinants de l'Europe. Dans son essai Hubertus Knabe nous dessine un portrait riche en facettes de la ville en pleine évolution et les d'attrait photographies de Kai Ulrich Müller reflètent d'hier et de celui d'aujourd'hui du Berlin.
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Über den Autor
Hubertus Knabe, geboren 1959 in Unna, ist wissenschaftlicher Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen im ehemaligen Zentralgefängnis der Staatssicherheit. Von 1992 bis 2000 war er in der Forschungsabteilung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (Gauck-Behörde) tätig. Zahlreiche Buchveröffentlichungen über die DDR und Osteuropa.