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Berlin - Ecke Schönhauser [VHS]

Ekkehard Schall , Ilse Pagé , Gerhard Klein    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Ekkehard Schall, Ilse Pagé, Harry Engel
  • Regisseur(e): Gerhard Klein
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Icestorm Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. März 1999
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RX0H
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.052 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unter dem U-Bahnbogen auf der Schönhauser Allee treffen sich täglich die Sechzehn- und Siebzehnjährigen, denen der Platz im Elternhaus zu eng wird. Mutproben sind an der Tagesordnung, und für eine Westmark wirft man schon mal eine Laterne ein. Der Bauarbeiter Dieter sucht auf der Straße die Freiheit, Kohle flüchtet vor seinem ständig betrunkenen Stiefvater, Karl-Heinz ist schon auf der kriminellen Bahn, und Angela muß zu Hause Platz machen, wenn die Mutter den Freund empfängt. Karl-Heinz versucht, Dieter und Kohle in seine dunklen Geschäfte zu ziehen, und nach einem vermeindlichen Totschlag flüchten die beiden nach Westberlin, wo Kohle im Auffanglager tragisch ums Leben kommt. Dieter entflieht der zweifelhaften Fürsorge" des Lagers und kehrt nach Hause zurück. Er will für seine Schuld einstehen, um danach ein neues Leben beginnen zu können - und er will zu Angela, die ein Kind von ihm erwartet."

Synopsis

s/w
Unter dem U-Bahnbogen auf der Schönhauser Allee treffen sich täglich die Sechzehn- und Siebzehnjährigen, denen der Platz im Elternhaus zu eng wird. Mutproben sind an der Tagesordnung, und für eine Westmark wirft man schon mal eine Laterne ein. Der Bauarbeiter Dieter sucht auf der Straße die Freiheit, Kohle flüchtet vor seinem ständig betrunkenen Stiefvater, Karl-Heinz ist schon auf der kriminellen Bahn, und Angela muß zu Hause Platz machen, wenn die Mutter den Freund empfängt. Karl-Heinz versucht, Dieter und Kohle in seine dunklen Geschäfte zu ziehen, und nach einem vermeindlichen Totschlag flüchten die beiden nach Westberlin, wo Kohle im Auffanglager tragisch ums Leben kommt. Dieter entflieht der zweifelhaften "Fürsorge" des Lagers und kehrt nach Hause zurück. Er will für seine Schuld einstehen, um danach ein neues Leben beginnen zu können - und er will zu Angela, die ein Kind von ihm erwartet.

Kundenrezensionen

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3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Lückenfüller? Oder mehr? 13. März 2010
Von Brille
Format:DVD
Der Film war der dritte gemeinsame zwischen Regisseur Gerhard Klein und Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase und Kleins einziger, der es bei "filmportal.de" unter die wichtigsten deutschen Filme geschafft hat. Seine klare politische Tendenz für die DDR und gegen die BRD hätte ihren Überzeugungen entsprochen, sagt Kohlhaase im auf der DVD enthaltenen, aufschlußreichen Interview. 1956/57, als der Film entstand, konnten die Jugendlichen aus dem Prenzlauer Berg noch Geschäfte machen mit den Schiebern in Westberlin. Zu sehen von dort ist die Gedächtniskirche, vom Prenzlauer Berg der U-Bahnhof Eberswalder Straße und der eine oder andere Hinterhof. Im Vergleich zum sonstigen Material ist die Menge dieser alten Stadtansichten gering. Sehenswert macht den Film, wenn, die gelungene Kamera von Wolf Göthe, das eine oder andere doch erstaunlich mutige, auch selbstkritische Wort und dass es nichts Besseres aus jener Zeit von der DEFA zu geben scheint, Mitte/Ende der Fünfziger Jahre - schon gar nicht über Jugendliche. Die Musik ist oft etwas seltsam, erinnert manchmal fast schon unfreiwillig an Godard; die Bildqualität aber sehr gut.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Prenzlauer Berg zu DDR Zeiten 14. Mai 2002
Von JuleN
Format:Videokassette|Von Amazon bestätigter Kauf
Ehrlichgesagt habe ich mir die VHS nur bestellt, weil ich genau an dieser Ecke mal gewohnt habe und wissen wollte, wie es dort vor 40 Jahren aussah. Jetzt weiß ich es: Kaum anders als heute. Nur die Bevölkerungsstruktur hat sich sehr gewandelt. Der Film ist nett, aber man muß ihn nicht gesehen haben.
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nostalgie 9. Februar 2010
Format:DVD
wirklich süßer Film. Prenzlauer Berg in den 50ern - wer im Kietz wohnt/gewohnt hat, wird seine Freude haben!!!
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