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Berlin, Band 1: Steinerne Stadt Taschenbuch – Oktober 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 216 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 7 (Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551766746
  • ISBN-13: 978-3551766748
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2,3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.564 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Weist alle Qualitäten eines anspruchsvollen historischen Romans auf." (Frankfurter Rundschau)
"Musterbeispiel der Gattung ... Jason Lutes ist ein Virtuose des Comic-Handwerks." (FAZ)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Roscher am 23. November 2003
Format: Taschenbuch
Wer Comics für Leute machen will, die keine Comics lesen, hat es schwer. Aber „Steinerne Stadt", der erste Teil der „Berlin"-Trilogie, beweist: Jason Lutes erreicht sein selbst gewähltes Ziel erfolgreich. Deutschland im September 1928: Die junge Marthe Müller reist nach Berlin, um Kunst zu studieren und die kulturelle Vielfalt der Stadt zu erleben. Noch auf der Reise trifft sie den Journalisten Kurt Severing, der dort für die Zeitschrift „Weltbühne" schreibt. Nach der Ankunft trennen sich ihre Wege, doch nicht für lange. Marthe und Kurt sind die wichtigsten der zahlreichen Personen, die in „Berlin - Steinerne Stadt" Bedeutung haben. Der historische Comic-Roman ist ein Mosaik verschiedenster Milieus und persönlicher Schicksale. In präzisen Schwarzweiß-Zeichnungen erzählt Lutes von der sich anbahnenden Liebe zwischen Kurt und Marte, vom Überlebenskampf einer arbeitslosen Weberin, die ungewollt ins kommunistische Lager gerät. Der Leser begleitet den Polizisten Lemke, der auf den Straßen für Ruhe zwischen den radikalen Lagern sorgen muss, erlebt den Versuch des Fabrikanten Faber, angesichts der wirtschaftlichen Krise Haltung zu bewahren. Lutes scheint keine der wesentlichen Perspektiven zu vergessen, aus denen man die letzten Jahre der Demokratie vor der Geburt des Dritten Reichs sehen konnte. Ebenso wie er diese Lebensgeschichten verbindet, mischt er historische Fakten mit den ausgedachten Lebensläufen.
Obwohl das drohende Ende der Weimarer Republik die Atmosphäre dominiert, bleibt Platz für das individuelle Glück. Dann ist die gefährliche Lage weit entfernt, eine Liebe tritt an ihre Stelle, die auch in den besten Zeiten nicht wunderbarer sein könnte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 30. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Steinerne Stadt ist der erste Teil der Comicromanreihe Berlin, eben zum Berlin der Weimarer Republik. Mich hat die Geschichte sofort gefangengenommen, da ich allerdings bisher nur diesen ersten Teil gelesen habe, will ich zur Geschichte selbst gar nicht so viel sagen. Ja, sie ist durchaus komplex aufgebaut und manchmal schwer zu durchschauen. Die Figuren sind überaus realistisch gezeichnet, man meint fast selbst dabeizusein. Es ist eine eben auch eine lange Geschichte, die man, was ja bei Comics nicht so oft vorkommt nicht in einem Zug durchlesen kann. Hier finden sich Sachen, die man einem nahegehen und an die man noch lange denkt. Interessant sind auch immer die Nebenschauplätze, die dem Leser oft Einblicke in die Gedanken zufälliger Passanten ermöglichen. Auch an bekannteren Gestalten fehlt es nicht, z.B. hat Carl von Ossietzky seinen Auftritt. Geschichtliche Dinge, wie Straßenkämpfe und politische Morde spielen eine wichtige Rolle. Ein überaus fesselndes Buch, sehr gut gezeichnet und in seiner Stimmung authentisch wirkend. Ich werde mir auf jeden Fall die restlichen Teile auch noch holen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von amazone am 16. April 2009
Format: Taschenbuch
Berlin 1928/29. Einige Journalisten verleihen ihren Sorgen über den Zustand des Reichs in der "Weltbühne" Ausdruck, an der Kunsthochschule wehren sich die Studenten gegen geometrische Regeln oder setzen auf die Neue Sachlichkeit, auf den Bühnen der Nachtbars wird derbe Erotik geboten. Einige Bewohner Berlins sind noch mit den Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg beschäftigt. Überfälle auf Juden sind alltäglich. Und dann geht noch ein Gespenst um: Die Kommunisten gedenken der ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknechts, bauen Genossenschaften auf und ziehen mit Transparenten durch die Straßen. National orientierte Gruppen lassen ihre Aggressionen an ihnen aus. Die Polizei ist unentschieden und verwirrt.

Es passiert nicht viel Unerwartetes, aber der Stoff selbst wirft schon genug Spannung ab. In den Zeichnungen von Jason Lutes wird alles kleinteilig und in persönlichen Begegnungen erzählt. Es fehlt vielleicht etwas an Subjektivität, was den Figuren manchmal etwas Schablonenhaftes gibt, aber alles andere hätte sich wohl nicht mit dem Anliegen eines Rundum-Überblicks vertragen. Trotzdem: So ähnlich wie in dieser Geschichte könnte sich alles abgespielt haben. Manchmal vergisst man auch kurz, dass der weitere Verlauf der Geschichte, die im Comic erzählt wird, schon mehr oder weniger historisch vorgegeben ist, und sieht die Situation mit den Augen der Figuren: offen, unübersichtlich, dominiert von persönlichen Problemen des Alltags und dem Versuch, sich im politischen Durcheinander der 20er Jahre zu orientieren.

Wenn "Maus" Teil 3 und 4 ist, könnte "Berlin - Steinerne Stadt" Teil 1 sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von breedstorm (Comic-Cookies Podcast) TOP 1000 REZENSENT am 3. September 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Berlin - Steinerne Stadt

Zwischen dem 1. Weltkrieg und der Machtergreifung der Nationalsozialisten war es für die junge Demokratie der Weimarer Republik nicht leicht. Rechte, Linke und Kaiserliche trugen ihre Weltvorstellungen oft gewaltvoll auf die Straße.

Inmitten dieser Welt findet sich die junge Zeichnerin Marthe Müller wieder. Um Kunst zu studieren, kommt sie in die große, moderne Stadt, aber vieles dort ist von Gewalt dominiert.
Zwischen Mitstudenten, die sich nur um Kunst und Jazzmusik kümmern und Arbeiterkämpfern, die sich mit Gendarmen schlagen, zwischen ehemaligen Frontkämpfern aus dem 1. Weltkrieg und Antisemitismus muss sich die junge Dame durchschlagen.
Dabei ist sie zwar der rote Faden, aber auch andere Figuren wie den Reporter Severin oder den Juden David führen uns die Stadt Ende der 20er vor Augen, jeder auf seine Weise.

Autor und Zeichner Jason Lutes beweist dabei einen Blick für Details, egal, ob es die Plätze Berlins, geschichtliche Hintergründe oder die Bekleidung der unterschiedlichen Schichten ist. So verschwindet die Grenze zwischen Graphischer Novelle und historischem Roman. Durch seine Schwarzweißzeichnungen unterstreicht er noch die kalte, gefährliche Atmosphäre der Megastadt.

Fazit: Großartiger Blick auf eine Epoche der deutschen Geschichte, die in den Medien und dem Geschichtsunterricht oft zu kurz kommt.
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