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Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf Gebundene Ausgabe – 20. Januar 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Fischer, S; Auflage: 2., Aufl. (20. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100155505
  • ISBN-13: 978-3100155504
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.421 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1875 1877 Wahl des Vaters zum Senator der Freien und Hansestadt Lübeck. 1889 Eintritt Thomas Manns in das "Katharineum". 1891 Tod des Vaters. Die Getreidefirma der Kaufmannsfamilie wird aufgelöst. 1893 Übersiedlung der Mutter und der jüngeren Geschwister nach München. Herausgabe der Schülerzeitschrift "Der Frühlingssturm". 1894 Umzug nach München. Eintritt bei der Süddeutschen Feuerversicherungsbank als Volontär. Im Herbst wird ihm gekündigt. Thomas Mann wird Gasthörer an der Technischen Hochschule München, mit der Absicht, Journalist zu werden. Im Oktober erste Veröffentlichung: Gefallen. Novelle (veröffentlicht in: "Die Gesellschaft").

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hiasl am 12. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst zu der Ausgabe vom Fischer-Verlag: Toll! Schön aufgemacht, gutes Papier, übersichtlich, einwandfreie Rechtschreibung. So etwas nimmt man gerne in die Hand!

Vorab: Diese Rezension ist nicht hilfreich. Keine Rezension zu diesem Buch ist es. Genau deshalb schreibe ich sie.
"Berlin Alexanderplatz" ist ein so aussergewöhnlich geschriebener Roman, dass man ihn einfach nicht pauschal als gut oder schlecht bezeichnen kann. Das ist natürlich de facto bei keinem Buch möglich. Hier fällt es mir allerdings besonders auf.
Als Beweis gelten ja allein schon die sehr verschiedenen Rezensionen, die veröffentlicht wurden.
Für mich ist dieses Buch zu einem "Heiligtum" avanciert. Das war es nicht von Anfang an! Die ersten fünfzig Seiten waren im wahrsten Sinne des Wortes Arbeit. Denn Döblins Stil ist so abstrakt, setzt sich aus so vielen Einzelheiten zusammen, dass es seine Zeit braucht, um sich einzulesen. Es ist wie bei einem Lied mit schwerem Rhythmus. Den muss man erstmal einige Zeit anhören, um ihn zu verstehen. Dann macht das Tanzen aber umso mehr Spaß!
Genauso habe ich es beim "Alexanderplatz" empfunden. Es ist ein bisschen Ausdauer nötig, um in den Stil hineinzufinden. Wenn man dann aber drin ist! Wow!
Mich hat dieses Buch vor allem begeistert, weil es aufgrund der Montagetechnik und der manchmal scheinbar willkürlich zusammengesetzten Teile eine Stimmung erschafft, die mich völlig in die 20er Jahre gesogen hat. Außerdem wird durch diese Stilmittel die Aussage auf schönere Weise klarer, als es im herkömmlichen Roman möglich wäre. Das beste Beispiel ist hierfür die Situation nach der Armamputation an Franz.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Engelmann, Andreas am 25. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
1929, neue Sachlichkeit, überwundene Romantik, die Moderne ist auf ihrer wahrlich kurzen Hochphase und Alfred Döblin schreibt das beste Buch seiner Gattung.

Man kann mit breiten Ausführungen lang beschreiben, was dieses Buch auszeichnet: Die Einmaligkeit seiner Sprache, die literarischen Kamerafahrten, der Geruch des zwanziger Jahre Berlins, den man zu spüren glaubt, Franz Biberkopf, der tragische Held des Romans; am Besten aber kommt man dahinter, indem man den authentischen Text zur Hand nimmt und sich fesseln läßt.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Franz Biberkopf wird aus der Haftanstalt entlassen, in der er für den Mord an seiner Frau einsaß, mit ihm der feste Plan nicht wieder als Kleinkrimineller seinen Tagelohn zu verdienen und krumme Dinger zu drehen, sondern ein anständiges Leben zu leben, allein: Die Stadt läßt ihm keine Wahl, zieht ihn in einen Strudel und ehe Franz Biberkopf sich versieht, hängt er tiefer drin als je zuvor, verliert einen Arm, verliert seine zweite Frau, verliert seinen Verstand. Das Untergehen in einer Zeit, deren Impressionen den einfachen Mann erdrücken, deren Zwänge seine Widerstandsfähigkeiten überfordern; es ist ein Roman, der den Nerv der Zeit, seine Natur und die Menschen auf herrliche, überzogene, auf einzigartige Art und Weise beschreibt, der einen Einblick gibt, in das Seelenwesen der Menschen und in eine Stadt, die heute so nicht mehr existiert.
Döblins Haupttätigkeit als Nervenarzt ist dem Buch vielerorts anzumerken, das bizarre Seelenleben der Menschen wird ebenso plastisch festgehalten, wie das bizarre, moderne Eigenleben der Großstadt nach dem ersten Weltkrieg.
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5 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gernleser am 23. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dankenswerterweise dieses Buch auf der Schule nicht als Lektüre lesen müssen; im Gefühl möglicherweise etwas verpasst zu haben, habe ich es mir nun vorgenommen. Als eines der ganz wenigen Bücher, habe ich es dann aber auch nach etwa 100 Seiten weggelegt!

Von der Inhaltsangabe hätte man noch etwas erwarten können in Analogie zum Hauptmann von Köpenick, aber es kommt anders. Die gescheiterte Existenz des Max Biberkopf bleibt eben im Sumpf stecken. Die Sprache ist ekelig und der Leser darf nicht hoffen, dass sich das Ganze bessert, es wird eher schlimmer. Schade um die Lesezeit!

Fazit : Auch wenn das Buch zur bekannten Literatur Deutschlands zählt und als Roman gefeiert wird, der Berlin erstmals zum zentralen Thema einer Erzählung macht, kann ich mich nur schaudernd abwenden und am Verstand so vieler Kritiker und Literaturwissenschaftler zweifeln. Ist es denn ausreichend, einfach nur Unsinn zu verzapfen?
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