Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,73

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
audiovideos... In den Einkaufswagen
EUR 7,99
8mm In den Einkaufswagen
EUR 7,99
Topbilliger In den Einkaufswagen
EUR 7,99
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Berlin '36
 
Mehr Bilder ansehen
 

Berlin '36

Karoline Herfurth , Sebastian Urzendowsky , Kaspar Heidelbach    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 29. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Hinweise und Aktionen

  • Die X-Edition steht für anspruchvolle und publikumsnahe Filme aus Deutschland. Stöbern Sie durch die komplette Edition im Shop der X-Edition.

Videos ansehen



Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Vertraute Fremde EUR 7,99

Berlin '36 + Vertraute Fremde
Preis für beide: EUR 14,98

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig. Details anzeigen

  • Dieser Artikel: Berlin '36

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Vertraute Fremde

    Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 8 Tagen.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Karoline Herfurth, Sebastian Urzendowsky, Axel Prahl
  • Regisseur(e): Kaspar Heidelbach
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. März 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003155ZRE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.313 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Berlin 1936: Die Amerikaner drohen, die Olympischen Spiele zu boykottieren, sollten im deutschen Olympia-Kader keine jüdischen Sportler vertreten sein. Aus diesem Grund wird die Jüdin Gretel Bergmann (Karoline Herfurth), die überragende Hochspringerin dieser Zeit, in die deutsche Mannschaft aufgenommen. Um jedoch zu verhindern, dass ausgerechnet sie die Goldmedaille im Hochsprung gewinnt, schicken die Nationalsozialisten die unbekannte Konkurrentin Marie Ketteler ins Rennen. Das pikante Detail: Diese ist in Wirklichkeit ein Mann (Sebastian Urzendowsky).
Während der Wettkampf-Vorbereitungen entwickelt sich zwischen den beiden Rivalinnen eine vorsichtige Freundschaft. Am Ende muss sich zeigen, ob die beiden gemeinsam gegen die Übermacht der Nationalsozialisten ankämpfen oder ob der sportliche Ehrgeiz überwiegt…

Produktbeschreibungen

Berlin 1936: Die Amerikaner drohen, die Olympischen Spiele zu boykottieren, sollten im deutschen Olympia-Kader keine jüdischen Sportler vertreten sein. Aus diesem Grund wird die Jüdin Gretel Bergmann (Karoline Herfurth), die überragende Hochspringerin dieser Zeit, in das deutsche Trainingslager aufgenommen. In den Augen der Nazis darf Gretel aber auf keinen Fall gewinnen: Der Reichssportführer schickt gegen Gretel die bis dahin unbekannte "Konkurrentin" Marie Ketteler (Sebastian Urzendowsky) ins Rennen um die Olympia-Qualifikation - sie soll Gretel übertreffen.
Doch die Nationalsozialisten haben nicht damit gerechnet, dass sich die beiden Außenseiterinnen und vermeintlichen Konkurrentinnen nach anfänglichen Problemen anfreunden. Am Ende muss sich zeigen, ob die beiden gemeinsam gegen die Intrige der Nazis ankämpfen oder ob
der sportliche

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Marie Ketteler(Sebastian Urzendowsky) ist sich da ganz sicher. Aber Gretel Bergmann(Karoline Herfurth), die beste deutsche Hochspringerin des Jahres 1936, weiß nicht, ob sie Marie trauen kann. Schließlich ist Marie ein Mann und trotzdem Gretels einzige ernst zu nehmende Konkurrentin auf den Olympiasieg im Hochsprung der Damen. Das Gretel dazu noch Jüdin ist und Marie von den Nationalsozialisten ins Rennen gebracht wurde, um den Sieg einer deutschen Jüdin zu verhindern, macht es nicht leichter. Aber von Anfang an:

Berlin, Olympiade 1936. Das Land ist bereits fest in den Händen der Nationalsozialisten. Die Olympiade bietet sich als ideales Propagandafest an. Allerdings wollen nicht alle Nationen mitspielen. Die Amerikaner drohen mit Boykott, falls jüdische Sportler benachteiligt oder nicht zugelassen werden. So denken die Sport-Parteibonzen daran, die Jüdin Gretel Bergmann starten zu lassen. Die lebt zwar mittlerweile in London und ist britische Meisterin, aber mit ein bisschen Druck auf ihren Vater Edwin(August Zirner) schafft man es tatsächlich Gretel in einen Auswahllehrgang zu holen. Dort muss sie sich nicht nur mit arischen Mädels Thea und Lilly herumschlagen, sondern sieht sich plötzlich auch noch Marie gegenüber. Die hat zwar kaum Ahnung vom Hochsprung, aber eine gewaltige Sprungkraft. Im Lehrgang lässt jeder Gretel spüren, dass sie lediglich ein Mensch "zweiter Klasse" ist; bis auf den Trainer Hans Waldmann(Axel Prahl). Das kostet ihn auch schnell seinen Job. Zwischen Marie und Gretel entspinnt sich trotz aller Konkurrenz eine Freundschaft. Als Gretel jedoch Maries Geheimnis entdeckt, scheint es auch damit vorbei zu sein. Gegen alle Schikanen und Erniedrigungen versucht Gretel den Weg zur Olympiade zu schaffen. Aber kann eine jüdische Frau im Jahr 1936 gegen ein ganzes Regime ankommen...

Kaspar Heidelbach hat in -Berlin 36- eine ganze Menge richtig gemacht. Getreu dem Motto, dass die besten Geschichten das Leben schreibt, hat er sich eine wahre Begebenheit herausgepickt, von der heute kaum noch jemand weiß. Er hat seinen Fokus voll und ganz auf die zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten gerichtet und das "Monstrum Nationalsozialsimus" dabei, wenn auch stets präsent, als eine Art Hintergrundkulisse aufgebaut. Da, wo die Realität bis heute unklar ist, hat er sich selbst einen Handlungsstrang erdacht, denn: Das Ende des Films ist ergreifend, ob die Beweggründe seinerzeit jedoch tatsächlich so waren, dass weiß selbst Gretel Bergmann nicht. Hier kann man bis heute nur spekulieren.

-Berlin 36- ist anspruchsvolles Kino, dass vor allem in der Besetzungsliste alle Register zieht. Egal ob Karoline Herfurth, Axel Prahl oder Thomas Thieme, die Charaktere sind perfekt besetzt und grandios gespielt. Die Kulissen tun ein weiteres, um für einen gelungenen DVD-Abend zu sorgen. Diese kleine, feine Geschichte aus der Zeit des Nationalsozialismus und all seiner Nebenwirkungen berührt, lässt einen nachdenklich werden, und unterhält nebenbei trefflich. Was will man mehr? Mein einziges kleines Manko: Sebastian Urzendowsky geht in seiner äußeren Aufmachung in keiner Szene des Films als Frau durch. Dafür ist sein Schauspiel wirklich stark.

Bleibt für mich als Fazit festzuhalten: -Berlin 36- wirft einen erfrischend anderen Blickwinkel auf die Zeit der Olympiade 1936. Kaspar Heidelbach hat die Menschen, und nicht das Regime, in den Vordergrund gestellt. Das wirkt oftmals noch erschreckender, präsentiert aber auch die Sichtweise auf schlichte menschliche Schwächen und Fehler. Empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
während der Film noch läuft, schreibe ich diese Rezension, um mitzuteilen: Der Film ist einfach nur sehenswert. Caroline Herfurth spielt, wie nicht anders zu erwarten, ihre Rolle überzeugend und verleiht dem Film eine besondere Note. Durch das Geheimnis Maries bleibt der Film durchweg spannend. Einfach unglaublich, dass es hier um die Tatsache geht, dass das wahre Geschlecht einer Person so lange unbemerkt bleibt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Die große Leidenschaft einer jungen Frau ist der Hochsprung. Sie ist richtig gut, so gut, dass sie bei den Olympischen Spielen eine klare Chance auf die Goldmedaille hätte. Doch man schreibt das Jahr 1936 und Gretel ist Deutsche, jüdischen Glaubens.
Da ihre Familie bedroht wird, kehrt sie aus England zurück und lässt sich von den Nazis funktionalisieren. Denn auch die haben Druck von Seiten der Amerikaner, die mit Boykott drohen, wenn jüdischen Sportlern nicht die Teilnahme an den Spielen ermöglicht wird. So wird Gretel pro forma ins deutsche Trainingslager aufgenommen. An Steinen wird nicht gespart, die ihr in den Weg gelegt werden. Als sich der Reichstrainer ihr wohlwollend und dementsprechend nicht konform verhält, wird er kurzerhand ersetzt. Doch das schwerste Geschütz stellt man in ihrer bisher unbekannten Konkurrentin "Marie" auf, die man berechnend aus dem Hut zaubert. Denn die 'Jüdin' darf sich auf keinen Fall qualifizieren. Dem Reichssportführer ist natürlich bekannt, dass es sich bei "Marie" um keine Frau handelt. Was die Führerschaft jedoch nicht geplant hatte war, dass bei der Begegnung dieser zwei, unter Druck gesetzten Außenseiter sich zögerlich eine Freundschaft entwickelt. Letztendlich verbünden sie sich gegen den Rest der Nation. Doch wer wird die Oberhand behalten? .....

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Es gibt viele Filme, die sich mit der Behandlung der deutschen Juden im 3. Reich beschäftigen. Doch dieser schildert eine sehr frühe Phase und zeigt, dass auch hier bereits das zynische und menschenverachtende System der Nazis rollte.
Karoline Herfurth ist für die Rolle der Gretel Bergmann meiner Meinung nach ideal besetzt. Sie hat für ihre Rolle sehr intensiv an ihrer Hochsprungtechnik gearbeitet und lässt sich wohl in keiner Szene doubeln. Sebastian Uzendowsky als Marie hat es da schwer, neben ihr zu bestehen. Leider gelingt die Verwandlung zur Frau nicht sonderlich perfekt. Das ist aber einer der wenigen Abstriche, die bei diesem Film zu machen sind.

Sehr spannend ist, dass die echte Gretel Bergmann noch lebt. Sie ist 1938 in die USA emigriert. Sie kommt am Ende des Filmes selbst zu Wort. Unterdessen zählt sie 96 Lenze, hat aber eine Haltung wie eine 60jährige. Sie weigert sich vehement, jemals wieder deutsch zu sprechen. Man kann es verstehen. Hätte sie eine Medaille gewonnen, wäre sie die letzte noch lebende deutsche Gewinnerin der Olympiade 1936. Aber auch so ist sie die wahre Siegerin.

Extras: Trailer, 4 entfernte Szene, aber vor allem ein 16minütiger Film über 'Hintergründe und Entstehung', bei dem auch die wahre Frau Bergmann näher vorgestellt wird.

Fazit: Sehr empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Wahre geschichte? 0 29.12.2010
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de