oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Bericht des Arthur Gordon Pym (insel taschenbuch)
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Bericht des Arthur Gordon Pym (insel taschenbuch) [Taschenbuch]

Edgar Allan Poe , Günter Gentsch , Ruprecht Willnow
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 8,99
Preis: EUR 5,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
Sie sparen: EUR 3,04 (34%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 5 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 16. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 5,95  
Audio CD, Audiobook EUR 7,95  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 13,95 oder GRATIS im Probeabo von Audible.de

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Wird oft zusammen gekauft

Der Bericht des Arthur Gordon Pym (insel taschenbuch) + Berge des Wahnsinns: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) + Stadt ohne Namen: Horrorgeschichten (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 23,45

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Berge des Wahnsinns: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) EUR 7,50

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Stadt ohne Namen: Horrorgeschichten (suhrkamp taschenbuch) EUR 10,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 269 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 2 (3. Oktober 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458331492
  • ISBN-13: 978-3458331490
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 10,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 474.793 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Edgar Allan Poe
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Edgar Allan Poe auf Amazon

Produktbeschreibungen

Hörbuch-Rezensionen

Das längste, auch rätselhafteste Prosastück von Edgar Allan Poe erschien 1838. „Der Bericht des Arthur Grodon Pym“ ist eine Mischung aus Entdeckungs- und Abenteuergeschichte, angereichert mit den typischen Poeschen Schreckensmotiven. Der Ich-Erzähler Arthur Gordon Pym (klingt sehr nach Edgar Allan Poe) berichtet von seinen furchtbaren Erlebnissen an Bord eines Walfängers, auf einer von Wilden bewohnten Insel und seiner Flucht bis zur Vision einer weißen, übermächtigen Gestalt... Hier bricht der Bericht urplötzlich ab.

Dieses Hörspiel ist eine beeindruckende Inszenierung aller Schrecken, die der Protagonist zu durchstehen hat: angefangen bei den Qualen in seinem Versteck als blinder Passagier, über das dem Wahnsinn nahe Dahintreiben der letzten vier Überlebenden auf dem Wrack bis hin zur Flucht vor den Wilden – das blanke Entsetzen, das Grauen ist spürbar. Vielleicht liegt es an der erstklassigen musikalischen Untermalung von Jens-Uwe Bartholomäus, vielleicht an den brillanten Sprechern beispielsweise an Heiner Heusinger als Erzähler und Roland Renner als Arthur Gordon Pym, die Schauer in dieser Produktion reißen mit. Und das gänzlich ohne großartige Effekte: Der Ich-Erzähler führt durch die Story, sicher eingespielte Hintergrundgeräusche, perfekt arrangierte Dialoge und die bereits erwähnte geniale Musik, mehr brauchte Serotonin nicht für diese professionelle Hörspielproduktion. Hinter der AudioKunstgruppe Serotonin stehen Marie-Luise Goerke, sie arbeitet als freie Autorin und Regisseurin in Berlin, und Matthias Pusch, der ebenfalls in Berlin als Regisseur und freier Dramaturg arbeitet.

Edgar Allen Poe (1809 bis 1849) prägte mit seinen Texten Horror, Fantasy und die Detektivgeschichte. Poe war ein erstklassiger Analytiker, ausgestattet mit einem außergewöhnlichen, psychologischen Scharfblick und großer poetischer Begabung. Das Leben des literarischen Erfinders des Schreckens war jedoch unstet und gekennzeichnet durch Schicksalsschläge, Armut und Krankheit. Mit zwei Jahren wurde er adoptiert, seine Schulzeit verbrachte er im Heim, von der Militärakademie wurde er unehrenhaft entlassen. Seine Arbeit als Journalist war schwierig. Der berühmteste Vertreter der amerikanischen Romantik, der in die unbekannten Tiefen der menschlichen Seele Einblick nahm, der Verfasser eines der berühmtesten amerikanischen Gedichte mit dem Titel „Der Rabe“ (1845) starb einsam, in finanzieller und gesundheitlicher Not, nachdem zwei Jahre zuvor seine Frau Virginia gestorben war.

Fazit: Ein in jeder Hinsicht empfehlenswertes Hörspiel. Sehr professionell gemacht! Hörspiel, Spieldauer: ca. 112 Minuten, 2 CD. Mit Booklet. Auch als MC (3899403673) erhältlich. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Getrieben von der Lust auf Abenteuer schleicht sich der sechzehnjährige Arthur Gordon Pym an Bord des Walfängers "Grampus" und verbirgt sich mit Wissen seines Freundes Augustus, dem Sohn des Kapitäns, im Bauch des Schiffes. Doch sein Versteck im schrecklich düsteren Laderaum wird dem blinden Passagier schon bald zur Hölle: Mit der Meuterei der Besatzung beginnt eine unselige Odyssee über das Meer, auf eine entlegene Insel und mitten hinein in ein rätselhaftes und grauenerregendes Felslabyrinth ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

8 Rezensionen
5 Sterne:
 (3)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.1 von 5 Sternen (8 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schauerlich-Schrecklich-SCHÖN!, 22. Dezember 2004
Schauerlich-Schrecklich-SCHÖN!

Bei dieser Novelle Edgar Allan Poes aus dem Jahre 1838 handelt es sich um das sicherlich rätselhafteste Prosawerk des Autors. Es zog eine Vielzahl von Interpretationsversuchen nach sich. Besonders der überirdisch-endzeitlich wirkende Schluß des unvollendet erscheinenden Werkes diente als Nährboden für Spekulationen. Was zunächst wie ein spannender -aber nicht einmaliger- Reisebericht aus der Südsee anmutet, welcher sich später in die Breiten der Antarktis erstreckt, wird durch immer neue Motive, Zerrbilder und Schrecknisse zu einem Werk mit ganz eigener destruktiver Dynamik. Die Handlung wird vordergründig als subjektiver Bericht des Seemanns Pym ausgegeben, der kurz vor Vollendung dessen Niederschrift gestorben sein soll.

Die Erlebnisse sind aber vielmehr eine Parabel über die Verdorbenheit und Anfälligkeit zur Niedertracht menschlicher Existenz allgemein. Pyms Geschichte bricht gegen Ende in einem mystischen Durcheinander ab und Poe versichert im Nachwort zur Vollendung noch zwei bis drei Kapitel schreiben zu müssen. Obwohl der erste Teil bis zur Rettung der Schiffbrüchigen eine konventionelle Handlung zeigt, finden sich auch hier schon die individuellen Poeschen Motive mit denen er dem Leser (und jetzt auch Hörer) das Grauen erfahrbar macht (lebendig begrabener Mensch / Menschenfresserei / rassische Motive / Farbsymbolik). Die Handlung zeigt menschliches Verhalten in Extremsituationen und wird zum Spiegel für eine (damals wie heute) autoritätsgläubige Gesellschaft vermein
dlicher Gutmenschen. Beschreibungen der Fauna und Flora finden sich später sehr detailliert auch bei Jules Verne. Eine thematisch-symbolische Verwandtschaft zu Hermann Melvilles Moby Dick ist ebenso offensichtlich.

Dem im doppelten Sinne "ausgezeichneten" Team von Serotonin gelingt es bei diesem Hörspiel in vorbildlicher Art und Weise die Düsternis der Handlung in Klang- und Tonsequenzen umzusetzen. Die eindringliche Sprechleistung bis in die Nebenrollen hinein vermittelt den Eindruck wirklich selber an Bord des Seelenverkäufers vegitieren zu müssen. Poes Schrecken werden erfahrbar. Blinder Passagier zu Sein, über das Weiterleben eines Mitmenschen entscheiden zu müssen und die Hilflosigkeit gegenüber wilden Horden Eingeborener, als dies wird insbesondere durch die musikalischen Effekte (Jens-Uwe Bartholomäus) real. Ein Hörspiel für Erwachsene mit dem der hörverlag erneut Maßstäbe in einer oft wenig beachteten Kategorie des Genres setzt. Sehr empfehlenswert.!

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Einzige das bleibt, 24. November 2006
Hab mir die CDs schon vor ein paar Monaten reingezogen und seitdem immer wieder gehört. Sogar eine antiquarische Ausgabe des Arthur Gordon Pym mit Illustrationen von Alfred Kubin hab ich mir wegen des Hörspiels angeschafft (verdammt, wieder zehn Euro weniger), obwohl im Haus meines Vaters irgendwo in einem Schrank noch mein Diogenes-Taschenbuch von 1988 herumliegen muss.

Dabei mochte ich als Teenager diesen einzigen Roman Poes überhaupt nicht. Die Kurzgeschichten fand ich besser. Heute ist es umgekehrt. - Ich glaube, das hat damit zu tun, dass Poes Gruselgeschichten wirklich nur mehr was für Kinder sind (obwohl sie's zu seiner Zeit sicher nicht waren).

Das Besondere am "Arthur Gordon Pym" ist sicher der Schluss, der einfach abbricht. Wenn ich das Hörspiel höre und mir den Katarakt vorstelle, der den ganzen Horizont ausfüllt, erinnert mich das an psychedelische Visionen. Das Transzendente, die Barriere - das macht den Reiz aus. Die ganze Geschichte ist nur eine Vorbereitung auf die Fahrt in den Katarakt.

Das Hörspiel setzt das glänzend um. Die Kannibalismus-Szene ist natürlich nichts für gemütliches Einschlafen. Das einzige, was mich am Hörspiel stört, ist das Cover. Zunächst wusste ich gar nicht, was das weiße Ding auf dem Cover sein soll. Bis ich draufkam: Das soll der Katarakt sein. Sieht aus wie ein Wasserfall, der Illustrator hat den Roman sicher nicht gelesen. - Denn es ist eben kein Wasserfall, der da im Roman herunterstürzt, sondern ein "den ganzen Horizont" ausfüllender Katarakt von weißem Dampf, der von so großer Höhe herunterströmt, dass man den Gipfel gar nicht ausmachen kann.

So hat sich ein armes Schwein, das seine Verstoßung aus dem reichen Haus des Pflegevaters nie verwand und anschließend nur mehr auf Branntwein und Opium sein Dasein fristete, mit dieser Geschichte ein ewiges Denkmal gesetzt. Erstaunlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannende, aber merkwürdige Abenteuergeschichte, 19. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Bericht des Arthur Gordon Pym (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Mit der vorliegenden Erzählung lieferte Poe seine einzige Arbeit ab, die sich in Bezug auf Länge einem Roman annähert. Im Vergleich zu den arabesken, unheimlichen, pandämonischen Kurzgeschichten, für die der Autor weltberühmt ist, handelt es sich bei "Gordon Pym" um eine typische Abenteuerseegeschichte, wie sie gerne im 19. Jahrhundert erzählt wurde. Hierbei wird kein klassisches Motiv ausgelassen: Der blinde Passagier, die Meuterei, Sturm auf hoher See, Skorbut und Hungersnot, Kannibalismus, die seltsamen, unmenschlichen Eingeborenen. Poe schöpft aus seiner unendlichen Phantasie.

Wahrscheinlich wäre die Geschichte reiner Abenteueraufschnitt, käme nicht immer wieder Poes Abgründigkeit zum Tragen - so bei der Wiedergabe der Wahrnehmung infolge eines Deliriums, der Beschreibung einer wahrhaft grausigen Kannibalenszene und nicht zu guter Letzt dem merkwürdigen, unheimlichen Ende, an dem sich spätere Autoren des Unheimlichen, allen voran Lovecraft, nicht unerheblich bedient haben.

Ein interessantes Buch, aus heutiger Sicht gewiss mit einigen Längen und zuweilen einer gewissen Naivität behaftet und leider ohne die für Poe so bezeichnende psychologische Tiefe (der Schrecken des Unterbewussten) - aber immer noch absolut lesenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen






Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   



Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de