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Bergkristall (dtv großdruck) Taschenbuch – 1. November 2004

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Karl Menrad lässt die Welt des 19. Jahrhunderts wieder auferstehen. Ein lohnender Stifter-Ausflug." (Südkurier) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adalbert Stifter kam am 23. Oktober 1805 in Oberplan, heute Horní Planá, in Südböhmen zur Welt. Nach der Gymnasialzeit im Stift Kremsmünster studierte er in Wien Jura und Naturwissenschaften. Ohne Abschluss verdiente er seinen Lebensunterhalt als Privatlehrer. Bereits kurz nach dem Erscheinen seiner drei ersten Erzählungen 1839/1840 galt er als erfolgreicher Schriftsteller. Mit dem berühmten vierbändigen Erzählzyklus ›Studie‹ erreichte er seinen literarischen Höhepunkt. 1850 wurde er Schulrat und Inspektor der oberösterreichischen Volksschulen in Linz. Hier entstanden die Novellensammlung ›Bunte Steine‹ (1853) und die Romane ›Der Nachsommer‹ (1857) und ›Witiko‹ (1865-1867). Wegen einer unheilbaren Krankheit wollte sich Stifter in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar 1868 das Leben nehmen. Er starb am 28. Januar 1868 an den Folgen des Suizidversuchs.

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Top-Kundenrezensionen

Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 21. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Gibt es zu Weihnachten etwas Schöneres, als in einer schneebedeckten Alphütte vor dem Feuer zu sitzen, den glitzernden Tannenbaum anzuschauen und dabei Geschenke auszutauschen? Adalbert Stifters Meistererzählung "Bergkristall" verheißt dem Leser zunächst genau so ein beschauliches Weihnachtsfest. Aber es kommt anders, als man denkt: Die beiden Kinder Konrad und Sanna verbringen den Tag vor dem Heiligen Abend bei ihren Großeltern, doch auf dem Nachhauseweg zu den Eltern setzt heftiges Schneetreiben ein. Der Weg ist lang, denn die beiden Alpdörfer, in denen Eltern und Großeltern leben, sind nicht nur durch unterschiedliche Sitten und Gebräuche getrennt, sondern auch durch einen mächtigen Berg. Auf ihn geraten die Geschwister hinauf und, so scheint es zunächst, sie finden nicht mehr herunter - bis doch noch das Weihnachtswunder geschieht. Stifter brilliert mit eindringlichen Beschreibungen der winterlichen Natur und einer herzerwärmenden Geschwisterliebe. Nicht nur zu Weihnachten eine der schönsten Erzählungen der deutschsprachigen Literatur.
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Format: Taschenbuch
»Bergkristall«, erstmals 1845 erschienen, ist eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte und gilt als die ergreifendste Erzählung, die Adalbert Stifter geschrieben hat: eine Erzählung von Drama und Rettung, Auferstehung und Versöhnung, die Menschen in der kalten Zeit zueindander finden lässt. Stifter verknüpft in seiner volkstümlichen Erzählung vom »Bergkristall« naturhafte und religiöse Motive.

Die Geschichte spielt in 19. Jahrhundert in den österreichischen Bergen. Zwei Bergdörfer, Gschaid und Milsdorf, sind durch einen Berg voneinander getrennt, die Einwohner sind sich gegenseitig fremd. Dessen ungeachtet hat der Schuster aus Gschaid die Milsdorfer Färberstochter geheiratet. Das Ehepaar hat zwei Kinder, Konrad und Sanna.

Am Heiligen Abend schickt die Mutter Konrad und Sanna zu den Großeltern in Milsdorf, um ihnen Weihnachtsgrüße und -geschenke zu übermitteln. Dazu gehen die Kinder über den beide Dörfer trennenden Pass. Die Großmutter schickt ihrerseits die Kinder so rechtzeitig auf den Heimweg, dass sie vor Einbruch der Dämmerung wieder daheim sein müssten.

Auf dem Heimweg aber geraten sie in dichten Schneefall, die Kinder verlieren die Orientierung und verirren sich auf dem Berg. Sie finden auch nicht den gewohnten Wegweiser: eine rote Säule, die dort als Mahnmal für einen tödlich verunglückten Wanderer steht. Anstatt talwärts zu gehen, irren die Kinder hinauf in die nackte Fels- und Eisregion. Als es dämmert, steigen sie in eine Eishöhle, um dort zu übernachten. Bruder und Schwester verbringen die Nacht in einer Eishöhle.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Weltliteratur,angenehm zu lesen und von Lebenserfahrung getragen. Bedauerlich finde ich, daß - und ich rede nicht von der Rechtschreibung dieser Zeit - daß immer wieder "echte Schnellschüsse" in Punkto Rechtschreibung durch die Bücher kreiseln. "Gibt es bei Amazon keine Lektoren, die der deutschen Sprache mächtig sind. Auch in anderen - vor allem Übersetzungen - ist dieser Punkt schon peinlich. Ein echtes No Go !!! Bei diesem Werk ist es aber noch im grünen Bereich !
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Format: Taschenbuch
Das Schönste an der Geschichte "Bergkristall" ist doch das, daß die Kinder, die sich im Schneetreiben verstiegen haben und dann vor dem Uunwetter Schutz in einer Eishöhle finden, bei all dem Glitzern glauben, dass sie jetzt beim Christkind sind. Während der Leser fürchtet, dass sie jetzt jämmerlich erfrieren werden, werden sie dann doch noch gefunden und gerettet. Seinerzeit gab es einen wundrschönen Film von Käutner, in dem das sehr schön zur Geltung kam. Mal sehen, ob der neue Film das auch kann.
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Format: Taschenbuch
Adalbert Stifter polarisiert! Durchaus verständlich scheinen die Argumente vorherrschender Stifter-Kritikaster: antiquiert, verklärt-idyllenphantastisch, heimatschwulstig, naturanheimelnd. Nein, dieser Dichter ist weiß Gott nicht mehr up to date. Warum also liest man Stifter? -- Die Antwort vermag wahrscheinlich nicht sein berühmtester Roman, der legendäre "Nachsommer" zu geben, denn die Legende dieses Buchs eilt der langatmigen Handlung voraus (wobei man vermerken darf, dass mancherorts die Langeweile der Realität des Romans vorauseilt, was auch ungerecht wäre, denn so schlimm ist es nun auch wieder nicht). Wer den "Nachsommer" anfängt, ist froh, wenn die Schelle geht oder das Telefon klingelt, um ihn vor dem Einschlafen zu bewahren. Nein, die Antwort, warum Stifter ein lesenswerter Autor ist, verbirgt sich eher in diesem Buch, in "Bergkristall", eine kleine Erzählung aus der Sammlung "Bunte Steine". Die Naturbeschreibungen halten sich hier in Grenzen, und wo diese nun doch im stifterschen Stile auftreten, sind sie notwendig weil handlungstragend. Denn wie in allen Texten des alten Österreichers erhebt sich auch hier die Natur zum eigenen Protagonisten, zum Herren über Leben und Tod, der mit kühl-herziger Berechnung zwei Kinder vor dem Erfrieren verschont. Das nachträgliche Beten der Dorfbewohner wirkte redundant, verwiese Stifter nicht damit zugleich auf die pantheistische Gottesvorstellung der archaischen Bergwelt. Ein lesenswertes Buch für Stifter-Reinschnupperer. Ich kann "Bergkristall" empfehlen, sowie die fortgeschrittene Lektüre der Erzählungen in "Bunte Steine".
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