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Bergkristall [Taschenbuch]

Adalbert Stifter
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2004
Konrad und Sanna gehen am Tag vor Weihnachten von ihrem abgelegenen Bergdorf ins dahinterliegende Tal, um die Großmutter zu besuchen. Das Wetter ist schön, und der Gang ist ihnen vertraut. Auf dem Heimweg aber beginnt es plötzlich heftig zu schneien: sie verlieren die Orientierung und suchen in einer Eishöhle Zuflucht. Das ganze Dorf bricht zur Suche auf und rettet die Kinder.Die rührende Erzählung erschien 1845 in der #155;Wiener Zeitung #139; unter dem Titel: #155;Der heilige Abend #139;, 1852/53 in seiner Sammlung #155;Bunte Steine #139; als #155;Bergkristall #139; und 1864 in einer illustrierten Sonderausgabe als #155;Der Weihnachtsabend #139;. Stifters Geschichte dient als Vorlage für Joseph Vilsmeiers Film #155;Bergkristall #139;, der am 25. November in den Kinos anläuft.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423252243
  • ISBN-13: 978-3423252249
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.385 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Karl Menrad lässt die Welt des 19. Jahrhunderts wieder auferstehen. Ein lohnender Stifter-Ausflug." (Südkurier) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adalbert Stifter kam am 23. Oktober 1805 in Oberplan, heute Horní Planá, in Südböhmen zur Welt. Nach der Gymnasialzeit im Stift Kremsmünster studierte er in Wien Jura und Naturwissenschaften. Ohne Abschluss verdiente er seinen Lebensunterhalt als Privatlehrer. Bereits kurz nach dem Erscheinen seiner drei ersten Erzählungen 1839/1840 galt er als erfolgreicher Schriftsteller. Mit dem berühmten vierbändigen Erzählzyklus ›Studie‹ erreichte er seinen literarischen Höhepunkt. 1850 wurde er Schulrat und Inspektor der oberösterreichischen Volksschulen in Linz. Hier entstanden die Novellensammlung ›Bunte Steine‹ (1853) und die Romane ›Der Nachsommer‹ (1857) und ›Witiko‹ (1865-1867). Wegen einer unheilbaren Krankheit wollte sich Stifter in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar 1868 das Leben nehmen. Er starb am 28. Januar 1868 an den Folgen des Suizidversuchs.


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5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Weihnachtserzählung 21. Dezember 2005
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Gibt es zu Weihnachten etwas Schöneres, als in einer schneebedeckten Alphütte vor dem Feuer zu sitzen, den glitzernden Tannenbaum anzuschauen und dabei Geschenke auszutauschen? Adalbert Stifters Meistererzählung "Bergkristall" verheißt dem Leser zunächst genau so ein beschauliches Weihnachtsfest. Aber es kommt anders, als man denkt: Die beiden Kinder Konrad und Sanna verbringen den Tag vor dem Heiligen Abend bei ihren Großeltern, doch auf dem Nachhauseweg zu den Eltern setzt heftiges Schneetreiben ein. Der Weg ist lang, denn die beiden Alpdörfer, in denen Eltern und Großeltern leben, sind nicht nur durch unterschiedliche Sitten und Gebräuche getrennt, sondern auch durch einen mächtigen Berg. Auf ihn geraten die Geschwister hinauf und, so scheint es zunächst, sie finden nicht mehr herunter - bis doch noch das Weihnachtswunder geschieht. Stifter brilliert mit eindringlichen Beschreibungen der winterlichen Natur und einer herzerwärmenden Geschwisterliebe. Nicht nur zu Weihnachten eine der schönsten Erzählungen der deutschsprachigen Literatur.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weihnachtsgeschichte aus den österreichischen Bergen 24. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
»Bergkristall«, erstmals 1845 erschienen, ist eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte und gilt als die ergreifendste Erzählung, die Adalbert Stifter geschrieben hat: eine Erzählung von Drama und Rettung, Auferstehung und Versöhnung, die Menschen in der kalten Zeit zueindander finden lässt. Stifter verknüpft in seiner volkstümlichen Erzählung vom »Bergkristall« naturhafte und religiöse Motive.

Die Geschichte spielt in 19. Jahrhundert in den österreichischen Bergen. Zwei Bergdörfer, Gschaid und Milsdorf, sind durch einen Berg voneinander getrennt, die Einwohner sind sich gegenseitig fremd. Dessen ungeachtet hat der Schuster aus Gschaid die Milsdorfer Färberstochter geheiratet. Das Ehepaar hat zwei Kinder, Konrad und Sanna.

Am Heiligen Abend schickt die Mutter Konrad und Sanna zu den Großeltern in Milsdorf, um ihnen Weihnachtsgrüße und -geschenke zu übermitteln. Dazu gehen die Kinder über den beide Dörfer trennenden Pass. Die Großmutter schickt ihrerseits die Kinder so rechtzeitig auf den Heimweg, dass sie vor Einbruch der Dämmerung wieder daheim sein müssten.

Auf dem Heimweg aber geraten sie in dichten Schneefall, die Kinder verlieren die Orientierung und verirren sich auf dem Berg. Sie finden auch nicht den gewohnten Wegweiser: eine rote Säule, die dort als Mahnmal für einen tödlich verunglückten Wanderer steht. Anstatt talwärts zu gehen, irren die Kinder hinauf in die nackte Fels- und Eisregion. Als es dämmert, steigen sie in eine Eishöhle, um dort zu übernachten. Bruder und Schwester verbringen die Nacht in einer Eishöhle.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bergkristall 13. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Das Schönste an der Geschichte "Bergkristall" ist doch das, daß die Kinder, die sich im Schneetreiben verstiegen haben und dann vor dem Uunwetter Schutz in einer Eishöhle finden, bei all dem Glitzern glauben, dass sie jetzt beim Christkind sind. Während der Leser fürchtet, dass sie jetzt jämmerlich erfrieren werden, werden sie dann doch noch gefunden und gerettet. Seinerzeit gab es einen wundrschönen Film von Käutner, in dem das sehr schön zur Geltung kam. Mal sehen, ob der neue Film das auch kann.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Große Erzählkunst 31. Dezember 2008
Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Sicher wirken Stifters Sprache und Erzählaufbau für heutige Verhältnisse betulich und die Weihnachtstümelei um das "Christkindlein" zu Beginn befremdlich, ferner nerven die Verniedlichungen der Sprache zu Beginn gewaltig ("Bäumchen", "Ärmchen"), aber das gibt sich schnell und Stifter entwickelt seine volkstümliche Erzählung von den beiden Kindern, die sich am Heiligabend im Schneetreiben in den Österreichischen Bergen verirren, mit einer Gelassenheit und Souveränität, die in Deutschland kaum ihresgleichen hat, sondern eher an einen Tolstoj ohne Psychologie erinnert. Die geruhsame Art, in der die Geschichte aufgebaut wird und die Gelassenheit, in der sie sich entwickelt, erinnern an das zwangsläufige Dahinfließen eines breiten Stromes.
Stifter kommt am Ende ohne große Dramaturgie und ohne Knalleffekte aus und beeindruckt dennoch ungemein. Das können nur die Größten unter den Erzählern.
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4.0 von 5 Sternen leicht zu lesen 25. Januar 2014
Von Schmid G
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
sehr beeindruckend und gut zu lesen, gut vorzustellen und flüssig geschrieben verständlich und einfühlsam gestalltet, habe mich hineindenken können, gut
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