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Bergfriedhof [Broschiert]

Marcus Imbsweiler
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2007
Der Heidelberger Bergfriedhof. Auf dem Grab eines Kriegsopfers liegt eine Leiche. Privatdetektiv Max Koller steht vor einem Rätsel. Sein geheimnisvoller Auftraggeber, der ihn mitten in der Nacht an diesen Ort beordert hat, will ihn plötzlich mit allen Mitteln von weiteren Nachforschungen abhalten. Und auch der Tote ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Die Neugier des Ermittlers ist geweckt. Kollers Spur führt in die Heidelberger High Society. Und allmählich wird ihm klar, dass sein Gegenspieler viel mehr zu verbergen hat, als nur eine Leiche.

Wird oft zusammen gekauft

Bergfriedhof + Schlussakt. Max Kollers zweiter Fall + Altstadtfest: Kollers dritter Fall
Preis für alle drei: EUR 35,70

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Produktinformation

  • Broschiert: 419 Seiten
  • Verlag: Gmeiner, A; Auflage: 2 (1. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899777425
  • ISBN-13: 978-3899777420
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.619 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Marcus Imbsweiler, 1967 im Saarland geboren und dort aufgewachsen, lebt seit 1990 in Heidelberg. Er ist freier Musikredakteur im Bereich Klassik und veröffentlicht seit 2005 auch belletristische Werke. Neben seiner Krimireihe um den Heidelberger Ermittler Max Koller, die mittlerweile auf sieben Bände angewachsen ist, schrieb er satirische Romane ("Wolckenstein"-Reihe), Bücher zum Thema "Musik" (Romane über Wagner und Liszt), Erzählungen und Kurzkrimis. Neueste Veröffentlichung: "Dreamcity", der 7. Band der "Koller"-Reihe, erschienen 2014 im Gmeiner-Verlag.
Imbsweiler ist auch als Langstreckenläufer erfolgreich: 2012 und 2013 siegte er beim Frankfurter "Bücherlauf" und wurde 2013 in seiner Altersklasse Deutscher Meister im 10km-Straßenlauf.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcus Imbsweiler, geboren 1967 in Saarbrücken, lebt seit 1990 in Heidelberg. Er studierte Musikwissenschaft und Germanistik und veröffentlichte Artikel im Bereich Feuilleton sowie wissenschaftliche Beiträge. »Bergfriedhof« ist sein Krimi-Debüt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Max Koller entert die Krimibühne 17. Juli 2007
Format:Broschiert
Max Koller betritt vehementen Schrittes die Bühne der Privatdetektive. Der 1967 in Saarbrücken geborene Marcus Imbsweiler hat mit dem Heidelberger Privatdetektiv Max Koller eine neue wunderbare Figur der deutschen Krimilandschaft geschaffen. Und wenn Max Koller erst einmal auf der Bühne ist, dann wird es so schnell niemanden gelingen ihn von dort zu vertreiben.

Max Koller wird eines abends um 11 Uhr auf den Heidelberger Bergfriedhof bestellt. Dort soll er sich mit einem Klienten treffen. Koller, der nicht gerade von Aufträgen überrollt wird, findet sich zur abgemachten Zeit am Treffpunkt ein und findet dort, wo er seinen Klienten treffen sollte - eine männliche Leiche. Kurz darauf trifft auch sein unbekannter Auftraggeber ein und tut alles um Koller von weiteren Nachforschungen abzuhalten. Und als der Tote am nächsten Morgen verschwunden ist, beginnt Max Koller an seinem Verstand zu zweifeln - aber die Nachwirkungen der Nacht sind zu real, als dass es sich nur um einen schlechten Traum gehandelt haben könnte. Und so bekannt Max Koller mit seinen Ermittlungen. Es versteht sich von selbst, dass er dabei auf viele Füße tritt und sich in gewissen Kreisen alles andere als beliebt macht.

Diesen Krimi von Marcus Imbsweiler habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Das Buch ist locker geschrieben, dazu kommt eine flüssige Handlung und ein verdammt guter Plot. Imsbweiler kopiert nicht einfach irgendwelche Sam Spades, Mike Hammers oder gar Philip Marlowes, nein, Max Koller ist auf seine Art einzigartig. Sein Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad, und wenn es sein muss, kann er ordentlich zulangen. Und wenn es nicht anders geht, dann benutzt er auch schon mal seine Freunde, ohne sich aber groß erkenntlich zu zeigen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es geht so ... 1. März 2009
Format:Broschiert
Der Krimi ansich war nicht schlecht. Jedoch ergeht sich Markcus Imbsweiler zu oft und zu ausschweifend in Nebensaechlichkeiten. Wie zum Beispiel das Abendessen mit der Ex-Frau und die Hintergeschichte ueber seinen besten Freund tragen nicht zu Spannung bei (oder zur eigentlichen Geschichte) sonder verwaessern alles. Auch das vor und zurueck im Ablauf der Ereignisse ist eher stoehrend als geistreich. Zum Schluss laeuft dann eh alles auf die ueblichen "Deutschen" Klischees hinaus.
Den zweiten und eventuelle weitere Faelle von Max Koller werde ich mir sparen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Mixtur aus alten Zutaten 4. Oktober 2007
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Max Koller ist Privatdetektiv. Und wie es sich heutzutage in Krimis gehört, ziemlich abgebrannt und ein Loser. Da kommt ein merkwürdiger, aber lukrativer Auftrag gerade recht. Aber warum soll der unbedingt auf dem Bergfriedhof mitten in der Nacht abgeschlossen werden? Und wer ist die Leiche, die dem Auftragnehmer dort im Weg liegt? Wer dieser rüstige Siebziger mit der Pollenallergie und was weiß seine ukrainische Haushälterin, deren Lieblingsgericht Schwarzwälder Kirschtorte ist?

Eigentlich folgt dieser Krimi gängigen Krimimotiven vom abgebrannten Privatdetektiv bis hin zu den besseren Kreisen, die Dreck am Steck haben, wie sich bald herausstellt. So aufregend wie ein Fantasy-Roman mit dunklem Lord und massenhaft Orks, die es abzuschlachten gilt.

Doch der Autor mixt aus den abgestandenen Zutaten eine durchaus spannende Geschichte. Da ist einmal der ironische Erzählton, der seinen eigenen Ich-Erzähler nicht ganz ernst nimmt, zum anderen die trotz gängigen Personals durchaus lebendig geschilderten Figuren und dann die unerwarteten Wendungen, unerwartet für Privatdektiv wie für den Leser, auch wenn der schon am Anfang ahnt, was da im Busch ist.

Dazu der lebendige Hintergrund Heidelberg, den der Autor vor uns erstehen lässt und so ist es ein Krimi geworden, der sich spannend und unterhaltsam liest.

(C) Hans Peter Roentgen
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rätselhafte Geschichte und geistreiche Unterhaltung 2. September 2007
Format:Broschiert
Imbsweiler schreibt seinen Romanerstling, und schafft dies mit ordentlichem Handwerkszeug und viel Lust am Fabulieren. Dabei ist der Roman nicht so spannend wie man von einem neumodischen Action-Krimi erwartet - das ist aber auch nicht das Genre, das Imbsweiler bedienen möchte. Dagegen bietet der Autor eine ironische Perspektive, die es in sich hat: nicht Witzchen und Spötteleien - dies wäre eine Aufgabe für schlechte Krimiautoren -, sondern eine hinterhältige Verfremdung des Geschehens; Imbsweiler schreibt sich in die Nähe des großen ironischen Kriminalromans, Christie, Chesterton, Grimes. In die Nähe - denn ganz schafft Imbsweiler es nicht. Trotzdem: sprachlich ist die Geschichte sehr gut, inhaltlich zugleich rätselhaft und doch - natürlich erst hinterher - folgerichtig. Kollers Irrwege durch die Höhen und Tiefen der Heidelberger Gesellschaft bindet der Autor rasant und sehr ungezwungen ein. Patzer findet man, wenn, dann eher auf der politischen Ebene, eine etwas steife, deutsche Überkorrektheit bei Themen wie Nationalsozialismus und Ausländerfeindlichkeit. Stilistisch dagegen ist der Krimi geradezu undeutsch, will sagen: zu gut, schon zu durchdacht, zu leserfreundlich, handwerklich zu sicher, um in die Reihe schlechterer deutscher Krimi-Erzähler eingemeindet zu werden.
Insofern kann man diesen Roman all jenen empfehlen, die neben einer rätselhaften Geschichte auch geistreiche Unterhaltung genießen wollen. Zwar fällt er eigentlich unter die Rubrik Regionalkrimi: vom erzählerischen Niveau und der Konstruktion des Plots ist er - wie gesagt - deutlich mehr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wer es mag
Mir war der Krimi zu langweilig. Es kam kaum Spannung auf. War nicht nach mein Geschmack. Aber das ist meine subjektive Meinung
Vor 1 Monat von Éde veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht so schlec ht
Wer mag wohl dieser gepflegte und offenbar sehr reiche ältere Herr sein, der Max Koller, den schluffigen und nur mäßig gefragten Heidelberger Privatdetektiv, zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ladymacbeth1966 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gruselig, schaurig, schön!
Hallo Zusammen,

dieser Koller-Krimi gefällt mir ebenfalls sehr gut.

Jedoch finde ich ihn von der Spannung her, noch spannender als die anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von LeseLuisa28 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade....
..ich hatte mich sehr auf ds Buch gefreut - und war daher enttäuscht, als es nicht hielt, was es versprach. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von G. W. Murdter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Typischer Krimi
Von einem reichen Auftraggeber wurde ein Vorstadtdetektiv angeheuert. Als Treffpunkt der Bergfriedhof abends 11 Uhr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2011 von Baroness
5.0 von 5 Sternen Ein vielversprechender Einstand in die deutsche Krimi-Landschaft
Marcus Imbsweiler führt uns hier in die Welt des kauzigen Ermittlers Max Koller ein. Der Privatdetektiv ist nicht nur dem Alkohol nicht eben abgeneigt, er scheut auch vor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2010 von kfir
2.0 von 5 Sternen Bergfriedhof
Habe dem Buch 100 Seiten Zeit gegeben mein Interesse zu wecken, um weiterzulesen. Leider ist dies nicht gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Regina Birkenstock
3.0 von 5 Sternen schön :)
Das Cover zeigt ein Bild von einem schönen Friedhof. Entlang eines Weges, der sich teilt, sind mehrere Gräber zu sehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2009 von Tikvas Schmökertruhe
4.0 von 5 Sternen aus dem Leben eines Heidelberger Lebenskünstlers, der Detektiv...
Gerne habe ich diesen Krimi verschlungen, denn ich habe einige Jahre in Heidelberg verbracht. Den Steigerweg radle ich immer noch regelmäßig am wirklich besuchenswerten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2009 von Schlabbeseggel
3.0 von 5 Sternen Übertriebene Suaden
Übertriebener Redefluß zu Nebensächlichkeiten und das ständige überschlagen von eigentlich aneinander gehörenden Kapiteln, verführen zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2008 von Wahnwurz Jodokus
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